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Thursday

Bremen-hochverschuldet leistet sich überteuerte Immobilien-Sanierungen-Wurden Kosten teuer gerechnet? Weitet sich eine Betrugsserie aus?




Erst das Standesamt, jetzt das Bürgerhaus Vegesack, hat Immobilien Bremen wieder ein Projekt, zu Lasten der Bürger und Steuerzahler, teuer gerechnet?
Wer profitiert von den Differenzbeträgen von mehren Millionen Euro?
Gibt es einen Untersuchungsausschuss?
Architekt Jörg Adler bietet die Sanierung des Bürgerhauses in Vegesack für 4,5 Millionen € an.
Immobilien Bremen rechnet heute 8,5 Millionen € aus und morgen... weitere Kostensteigerungen sind höchst wahrscheinlich.
Da braucht man keine Betriebswirtschaft studiert haben, um zu merken, hier stimmt einiges nicht, hier ist was faul im Staate Bremen.
Ist das erst die Spitze eines Betrugseisberges, weitete sich hier ein Betrugsskandal aus?
Jetzt muss ein Untersuchungsausschuss her und für Transparenz sorgen!
Wir Bürger sind ja Kummer gewohnt und hart im Nehmen, aber das schlägt dem Bremer Fass den Boden aus.
In Zukunft setzen wir die 3D-Brillen auf, wenn wir durch unsere Stadt Bremen gehen.

Bremen-Nord-370.000 Euro für 17 Meter langen Tunnel das war gestern-heute bereits 500.000 € vor Baubeginn- 35% Kostensteigerung für wen und wofür?












Sind 370.000 Euro für einen geplanten Fußgängertunnel in Vegesack eine sinnvolle Ausgabe? Oder rausgeworfenes Geld? Diese Frage bewegt gerade die Bremer Politik, bis hinauf in Regierungskreise.Aber das ist Schnee von gestern. Heute soll der Tunnel schon 500.000 € kosten und morgen? Das Ende der Fahnenstange ist noch längst nicht erreicht!
Politiker und Bürger werden mal wieder hinters Licht geführt und die waren Baukosten stehen erst fest, wenn der unnötige Tunnel dann irgendwann mal fertig ist!
Standesamt lässt grüßen!

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Tuesday

Der Blumenthaler Beirat fordert den Senator für Umwelt auf, Auskunft zu erteilen über alle derzeit aktuellen Emissionswerte des Kohlekraftwerkes Farge


Anfrage des Beirates Blumenthal zu Emissionen aus dem

Kohlekraftwerk Farge


Wie vor einigen Tagen in der Zeitung zu lesen war, soll nach Auskunft des Senators für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa keine Gesundheitsgefährdung von der Aschedeponie des Kraftwerkes Farge ausgehen und ausgegangen sein. Es gibt dort aber durchaus andere Emissionen.

So hat das Kraftwerk im Jahre

2001 u. a. 62.800 kg Feinstaub in die Luft geblasen

und im Jahre

2004 sogar 69.700 kg Feinstaub in Bremen-Farge,

vom Kohlekraftwerk freigesetzt!

Weitere Emissionen des Kohlekraftwerkes in Bremen-Farge:

As (Arsen) und Verbindungen 
36.8 kg/Jahr 2001  
33.2 kg/Jahr 2004 

Chlor und anorganische Chlorverbindungen
29 400.0 kg/Jahr 2001  
26 500.0 kg/Jahr 2004  

Fluor und anorganische Fluorverbindungen
7 050.0  kg/Jahr 2001  
6 340.0 kg/Jahr 2004 

Hg (Quecksilber) und Verbindungen
78.6 kg/Jahr 2001  
70.6 kg/Jahr 2004 

NOx (Stickstoffoxide)
1 070 000.0 kg/Jahr 2001  
956 000.0 kg/Jahr 2004 

PM10 (Feinstaub <>

Quelle: Europäisches Schadstoffemissionsregister EPER (Umweltbundesamt). Im Jahr 2008 wird auf einmal der Feinstaub gar nicht mehr angegeben:  

(Quelle: Deutsches Schadstofffreisetzungs- und –verbringungsregister / Umweltbundesamt)


Jahresfracht
Schadstoffbezeichnung
Schwellenwert

1.690.000.000 kg Jahresfracht 
Kohlendioxid (CO2)
100.000.000 kg/Jahr Schwellenwert

851.000 kg Jahresfracht 
Kohlenmonoxid (CO)
500.000 kg/Jahr Schwellenwert

541.000 kg Jahresfracht 
Stickoxide (NOx/NO2)
100.000 kg/Jahr Schwellenwert

476.000 kg Jahresfracht 
Schwefeloxide (SOx/SO2)
150.000 kg/Jahr Schwellenwert

217.000 kg Jahresfracht 
Distickoxid (N2O)
10.000 kg/Jahr Schwellenwert

152.000 kg Jahresfracht 
Methan (CH4)
100.000 kg/Jahr Schwellenwert

39.600 kg Jahresfracht 
anorganische Chlorverbindungen als HCl
10.000 kg/Jahr Schwellenwert

12.400 kg Jahresfracht 
Ammoniak (NH3)
10.000 kg/Jahr 

115 kg Jahresfracht 
Quecksilber und Verbindungen (als Hg)
10 kg/Jahr Schwellenwert

62,7 kg Jahresfracht 
Nickel und Verbindungen (als Ni)
50 kg/Jahr Schwellenwert

36,3 kg Jahresfracht 
Arsen und Verbindungen (als As)
20 kg/Jahr Schwellenwert


Ebenfalls nicht berücksichtigt ist bei diesen Angaben die Radioaktivität aus der Kohle.

In fast allen Bereichen wurden die Schwellenwerte überschritten, so dass es sich um meldepflichtige Werte handelte. 


Der Blumenthaler Beirat fordert den

Senator für Bau, Umwelt, Verkehr und Europa auf,

Auskunft über alle derzeit aktuellen Emissionswerte (inklusive PM 10/2,5) des Kraftwerkes Farge,

Überschreitungen von Schwellen- und Grenzwerten

in den letzten zehn Jahren sowie insbesondere auch über die

Höhe der Radioaktivität sowohl in den Eingangs-

als auch in sämtlichen Ausgangsprodukten zu geben.

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