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Vom Spießbürger zum Wutbürger?

Die Bürger in Bremen schließen sich dem freien Bürger – Netzwerk an!


Vom Spießbürger zum Wutbürger?


Die Bürger in Bremen sind frei, unabhängig und politisch interessiert, gehören aber keiner politischen Partei an, die Bürger unterliegen keiner unterordnenden Raison, die Bürger verfolgen keine wirtschaftlichen Interessen.

Die Bürger in Bremen wollen ihren Wohn- und Lebensraum Umwelt- und Menschen gerecht gestalten und wenden sich gegen jegliche Umweltverschmutzung und Zerstörung ihres Wohnumfeldes.

Die Bürger in Bremen organisieren sich über ein freies Bürger – Netzwerk ohne Statuten oder Verordnungen.

Die Bürger in Bremen sind basisdemokratisch und empfinden sich als außerparlamentarische Opposition.

Jeder Bürger kann mitarbeiten und auf Empfehlung ein Mitglied des Bürger – Netzwerkes werden.

Die Bürger in Bremen werden alles unterstützen, was den Menschen dient und alles bekämpfen, was der Natur schadet.


Die Bürger in Bremen stehen ein für:

  • Mehr Bürger – Engagement,

  • Mehr Demokratie,

  • Mehr Bürgerbeteiligung,

  • Mehr Volksentscheide,

  • Mehr Transparenz in Verwaltungen und Behörden,

  • Mehr bürgernahe Politiker, denn Ehrlichkeit und Verständnis setzen sich durch!

#Bremen – #Petition gegen #Umweltverschmutzung und #Grundwasservergiftung!

Thursday

#Bremen #Bremen #Nord #Blumenthal: Einer gegen alle! #Ortsamtsleiter #Peter #Nowack ist isoliert und fühlt sich missverstanden?

Bremen – Bremen-Nord / Blumenthal: Einer gegen alle! Ortsamtsleiter Peter Nowack ist isoliert und fühlt sich missverstanden?

Bremen – Bremen-Nord / Blumenthal: Einer gegen alle! Ortsamtsleiter Peter Nowack ist isoliert und fühlt sich missverstanden?

 

Der Weser Report berichtet in seiner neuesten Ausgabe über die verbalen Attacken des Blumenthaler Ortsamts-Leiters Peter Nowack gegen kriminelle Ausländer, die das rechte Spektrum mit lautstarken Beifallsbekundungen in den entsprechenden Medien honorierte.

Beirat und Koordinierungsausschuss sind erstaunt, waren sie an den Alleingängen des Ortsamtsleiters Peter Nowack nicht beteiligt, berichte Beiratsmitglied Gabriele Kröger-Schurr (Grüne).

Allein Ortsamtsleiter Peter Nowack fühlt sich und seine Forderung nach Abschiebung „medial falsch“ dargestellt und will gegen Berichte der BILD und der taz vorgehen?

 

http://www.weserreport.de/ausgabe.php?ausgabe=NOR&e_id=209

 

 

Sippenhaft in Bremen: Sozis auf Abwegen -Blumenthals Ortsamtleiter Peter Nowack bekommt Beifall, von rechts?

 

Von der Forderung eines Bremer SPD-Ortsamtsleiters, einen jungen Straftäter mitsamt seinen Eltern abzuschieben, distanzieren sich die Genossen nur zögerlich.

http://www.taz.de/Sippenhaft-in-Bremen/!104827/

 

Die Rechten spielen den von Blumenthals Ortsamtleiter Peter Nowack (SPD) angetretenen Ball gerne zurück?

Die Diskussionen über Migrantengewalt, Multikulti erhalten, dank Blumenthals Ortsamtleiter Peter Nowack (SPD) neue Aktualität.

Gießt Bremen-Blumenthals Ortsamtleiter Peter Nowack neues Öl in eine alte Flamme?

Läßt Bremen-Blumenthals Ortsamtleiter Peter Nowack kein Fettnäpfen aus?

Wie lange noch ertragen die Bremer Sozis ihren verbal umsich schlagenden Blumenthaler Ortsamts-Genossen?

Ist Bremen – Blumenthals Ortsamtleiter Peter Nowack (SPD) In den rechten Medien der „neue“ Star?

http://islamnixgut.blogspot.de/2012/11/bremen-no-go-area-fur-deutsche-in.html

http://www.zukunftskinder.org/?p=30485

http://korrektheiten.com/2012/11/01/no-go-area-fuer-deutsche-in-bremen/

https://twitter.com/Zukunftskinder

http://www.deutscheopfer.de/4254/bremen-durchfahrt-fuer-deutsche-verboten.html

http://www.blog.blauenarzisse.de/5494/bremen-blumenthal-durchfahrt-fuer-deutsche-verboten.html

 

 

 

 

Siehe auch:
Bremen: No-Go-Area für Deutsche in Bremen-Blumenthal
Bremer Verfassungsschutz: „Bremen ist Hochburg der Salafisten“
Moslem-Clans machen in Bremen ihr eigenes Gesetz
Bremen: Aufklärungsquote bei Einbrüchen: 9,6%
Bremen: CDU-Politiker wechseln zu „Bürger in Wut“ (BIW)
Der kurdisch-libanesische Bremer Miri-Clan: Mord mit Ansage
Video: Die kriminelle kurdisch-libanesische Familie Miri aus Bremen

 

Quelle: http://zoelibat.blogspot.de/2012/11/bremen-intensivtaeter-abschieben.html

Bremen: Roma verteidigen Rechtsstaat gegen Sinti-Albaner

Bremen/Vegesack/Blumenthal

Juristin aus Bremen-Vegesack berichtet auf PI http://www.pi-news.net/2012/10/bremen-roma-verteidigen-rechtsstaat-gegen-sinti-albaner/

 

“Scheiß Weiße” in Bremen – Africanpower

In Bremen wurden drei “Scheiß Weiße” von zugewanderten Fachkräften brutal zusammengeschlagen.

Schwächung der Polizei als Strategie von Rotgrün

Gefunden bei:www.pi-news.ne

BREMEN: Kein Wort über Sexismus

Solidarität für SPD-Macker

Die SPD-Parteiführung schweigt verschämt zu frauenfeindlichen Äußerungen von Landesvorstands-Mitglied und Ortsamtsleiter Peter Nowack.

http://www.taz.de/Kein-Wort-ueber-Sexismus-/!82049/

 

BREMEN: NPD in Stadtteil-Parlamenten

Braune Beiräte

In Blumenthal und Gröpelingen ziehen Rechtsextremisten in die Beiräte ein. Die einen wollen sie ignorieren, die anderen Statuten ändern, um Hetze zu verhindern.

http://www.taz.de/NPD-in-Stadtteil-Parlamenten/!71736/

 

BILD:

Der erste Ortsamtsleiter (SPD) redet Klartext:

Schiebt die Intensivtäter ab und die Eltern gleich mit?

Gefunden bei:

http://www.bild.de/regional/bremen/straftaten/intensivtaeter-gewalt-auslaender-26958242.bild.html

http://www.bild.de/regional/bremen/verbrechen/hier-ist-bremen-am-gefaehrlichsten-22679624.bild.html

 

Weser-Kurier:

Nach Sexismus-Vorwürfen nimmt Peter Nowack sich einen Anwalt- 06.10.2011

Blumenthals Ortsamtsleiter Peter Nowack gerät unter Druck

http://www.weser-kurier.de/bremen/stadtteile/bremen-nord_artikel,-Blumenthals-Ortsamtsleiter-geraet-unter-Druck-_arid,167364.html

Blumenthal. “Frauenfeindlich, sexistisch und stumpf” - so bewertet Brigitte Melinkat öffentliche Bemerkungen des Blumenthaler Ortsamtsleiters Peter Nowack im sozialen Netzwerk Facebook (Wer steckt hinter Bremen-Blumenthal?).

Peters peinliche Posts

Am 15.9. postet Peter Nowak ein Bild von einer Feier “mit den Gymnastik-Damen des Blumenthaler TV”. Alle anschließenden Dialoge beendet er per Zote:
Rolf W.: “was gab es zu Essen?” Stephan G.: “[…] [M]eintest Du die Mädels:-):-)????”

Peter Nowack: “@Stephan; wer bringt beim nächsten Mal die Kondome mit? […]“

“@Rolf: Lecker Schnittchen”. Stephan G.: […] Wann bekommst Du sonst […] Gelegenheit, […] hübsche Frauen um Dich zu haben.[…]“

Peter Nowack: “Ich hatte den Vorteil, dass meine nicht dabei war und permanent aufpasst;-)”.

http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ra&dig=2011%2F11%2F17%2Fa0036&cHash=d101bb1a7616e60728e4a05ab381bc58

https://de-de.facebook.com/BremenBlumenthal

Die Linke im Beirat Bremen-Blumenthal wird diffamiert!

Eine moderne Form der Diffamierung ist das sogenannte Mobbing.

Der Ortsamtsleiter Peter Nowack versucht mit Gewalt, mich als Person und auch als Vertreterin der Linken in die Nähe der NPD zu rücken”, schreibt sie Frau Anke Krohne / Die Linke. Doch trotz des Beifalls der Blumenthaler Bürger wird der Antrag der Linksfraktion von SPD und CDU abgeschmettert.

Frau Krohne will jetzt in Sitzstreik treten: “Ich werde in Zukunft im Publikum sitzen!

Gefunden bei:

http://www.pi-news.net/2012/04/linke-politikerin-tritt-wegen-biw-in-sitzstreik/

 

Bremen – Bremen-Nord / Blumenthal: Einer gegen alle! Ortsamtsleiter Peter Nowack ist isoliert und fühlt sich missverstanden?

 

Der Weser Report berichtet in seiner neuesten Ausgabe über die verbalen Attacken des Blumenthaler Ortsamts-Leiters Peter Nowack gegen kriminelle Ausländer, die das rechte Spektrum mit lautstarken Beifallsbekundungen in den entsprechenden Medien honorierte.

Beirat und Koordinierungsausschuss sind erstaunt, waren sie an den Alleingängen des Ortsamtsleiters Peter Nowack nicht beteiligt, berichte Beiratsmitglied Gabriele Kröger-Schurr (Grüne).

Allein Ortsamtsleiter Peter Nowack fühlt sich und seine Forderung nach Abschiebung „medial falsch“ dargestellt und will gegen Berichte der BILD und der taz vorgehen?

 

http://www.weserreport.de/ausgabe.php?ausgabe=NOR&e_id=209

 

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#BREMEN: Wenn #Negativschlagzeilen die #Politik erschlagen, wird eine ganze #Region umgewidmet?

BREMEN-Nord einfach genial!

Wenn Negativschlagzeilen die Politik erschlagen, wird eine ganze Region umgewidmet?

Das wird ein langer Abschied von Bremen-Nord!

Der Wirtschaftsrat (WIR) und die Wirtschaftsförderung Bremen (WFB) legen heute eine Marketing-Strategie für Bremen-Nord vor.

Die Ausgangsfrage: Wie soll sich Bremen-Nord mit all seinen Defiziten und Problemlagen künftig vermarkten?

Die Antwort: Am besten nicht als Bremen-Nord.

Stattdessen sollen sich die Nordbremer den Stadtmusikanten, Roland und Rathaus verbunden fühlen.

Nordbremer Wortführer sollen sich lieber von der "Selbstwahrnehmung als vernachlässigtes Anhängsel der Stadt Bremen" verabschieden.

Der neue Ansatz lautet: "Sichtbares Bekenntnis zur Zugehörigkeit zu der Stadt Bremen und Betonung der räumlichen und emotionalen Nähe."

Bremen-Nord hat in den Jahren 1970 bis 2007 in Blumenthal und Vegesack 56% aller Vollzeitarbeitsplätze verloren!

Bremen-Nord soll nun, geht es nach Wirtschaftsrat (WIR) und Wirtschaftsförderung Bremen (WFB) offiziell beerdigt werden, nur noch Vegesack darf die (ehemalige) Region Bremen-Nord vertreten?

Wirtschaftsrat (WIR) und die Wirtschaftsförderung Bremen (WFB) haben erkannt, daß die Bremer Politik Bremen-Nord nicht mehr will.

Jetzt schlagen Pastoren, Politiker und Sozialarbeiter aus dem Bremer Stadtteil Blumenthal Alarm.

In einer Blumenthaler Erklärung veröffentlichen die o.g., im Stadtteil herrsche zurzeit ein "ausgesprochen ungutes Klima im Verhältnis zu Migranten und Flüchtlingen, insbesondere gegenüber Roma, aber auch allgemein durch ein Überhandnehmen von krimineller Gewalt, Raub, Überfällen und Einbruchdiebstahl." Angst, Misstrauen sowie eine ausländerfeindliche Stimmung in der Bevölkerung griffen in nicht mehr hinzunehmenden Maße um sich.

Probleme werden umgewidmet?

Emmalene-Bulling statt George-Albrecht

NPD erringt Beiratssitz in Blumenthal.

Den höchsten Stimmanteil erreichte die NPD mit 6,3 Prozent im Wahllokal in der Pension Horn an der George-Albrecht-Straße.

Und das kommt nicht von ungefähr. Mit einem noch stärkeren Stimmanteil ( 8,5%) als die NPD ziehen die „Bürger in Wut in den Beirat ein.

15 Prozent der Stimmen gingen an konservative und offen rassistische Vereinigungen.

Die NPD hat einen Sitz im Beirat und die rechtspopulistische Partei Bürger in Wut ist mit zwei Sitzen vertreten.

Allen voran der Blumenthaler Ortsamtsleiter Peter Nowack bekräftigt bald täglich seine Aussage, kriminelle Ausländer mitsamt der Eltern sofort auszuweisen?

Und der Blumenthaler Ortsamtsleiter Peter Nowack bekommt spontan Beifall, besonders von rechts außen.

Der Weg, den die George-Albrecht-Straße jetzt zu nehmen droht, ist das Ergebnis jahrzehntelanger Nicht-Politik.

Blumenthal braucht Aufmerksamkeit und eine Perspektive.

Von michael.brandt@weser-kurier.de

 

 Die Bürger in Bremen-Nord fühlen sich von der Bremer Landesregierung im Stich gelassen, allein gelassen mit einem zur Selbstdarstellung und Selbstinszenierung neigenden Personenkreis, der sich mit Facebook & Co beschäftigt, alles steuerfinanziert.

http://www.weser-kurier.de/region/zeitungen/die-norddeutsche44_artikel,-Abschied-von-der-Marke-Bremen-Nord-_arid,442591.html

http://wir-buerger.blogspot.de/2012/11/bremen-grundwasser-verseuchung-in-der_20.html

http://wir-buerger.blogspot.de/2012/11/bremen-blumenthaler-schlagen-alarm.html

http://korrektheiten.com/2012/11/01/no-go-area-fuer-deutsche-in-bremen/

http://wir-buerger.blogspot.de/2012/11/bremen-tierversuche-der-jacobs.html

 

Wednesday

#BREMEN #Vegesack: Ein #Tunnel, den keiner will und niemand braucht?

BREMEN/ Vegesack: Ein Tunnel, den keiner will und niemand braucht?

BREMEN/ Vegesack: Ein Tunnel, den keiner will und niemand braucht?

 

Bremen-Vegesack: Kosten für den umstrittenen Tunnelbau verdoppeln sich?

Kritiker und Bund der Steuerzahler fühlen sich bestätigt!

Die Bürger in Bremen-Nord sind entsetzt!

 

Die überhöhten Kosten für den Stadthaus-Tunnel in Vegesack werden die Wirtschaftsbehörde voraussichtlich noch eine Weile beschäftigen. Davon gehen Mitarbeiter der Verwaltung aus. Der Grund: Bremen weiß derzeit noch nicht, wie es mögliche Rückzahlungsforderungen geltend machen soll. Offenbar findet sich kein geeigneter Gutachter.

Statt der ursprünglich veranschlagten 371000 Euro wurden laut Wirtschaftsressort 640000 Euro (ohne Mehrwertsteuer) fällig.

 

http://bremer-stadtschreiber.blogspot.de/search?q=Tunnel

http://www.weser-kurier.de/region/zeitungen/die-norddeutsche44_artikel,-Sedanplatz-Tunnel-Stadt-findet-keinen-Gutachter-_arid,444457.html

#Bremen #Blumenthal erneuter #Störfall sorgt für Unruhe bei den Bürgern!

#Bremen #Blumenthal erneuter #Störfall sorgt für Unruhe bei den Bürgern!

#Bremen #Blumenthal erneuter #Störfall sorgt für Unruhe bei den Bürgern!

Schaumflocken in Wätjens Park?

Verursacher des Schaums: Die Eindampf- und Feuerungsanlage (EFA) auf dem Gelände der Brewa?

Schaumflocken wirbelten jetzt durch Wätjens Park in Blumenthal und sollen dort sogar einen Teppich gebildet haben. Johannes Philipp aus Blumenthal hat den Vorfall beobachtet und einen Brief an den Umweltsenator geschrieben. Als Verursacher des Schaums will er die Eindampf- und Feuerungsanlage (EFA) auf dem Gelände der Brewa ausgemacht haben. Philipp will vom Senat wissen, welche Substanzen aus der Sondermüllverbrennungsanlage in die Umwelt entwichen sind und welche Gefahr diese darstellen. Die Linksfraktion im Beirat Blumenthal hat mittlerweile auch einen Dringlichkeitsantrag auf den Weg gebracht, der morgen im Beirat beraten werden soll.

http://www.weser-kurier.de/region/zeitungen/die-norddeutsche44_artikel,-Schaumflocken-in-Waetjens-Park-_arid,450956.html

Tuesday

#Bremen #ROTgrün: Das #Kohlekraftwerk in #Bremen #Farge sofort abschalten!

Das Kohlekraftwerk in Bremen-Farge

Bremer grüne Erleuchtung: Bremer Grüne für Ende der Kohlekraftwerke – Nach Klausursitzung – Radio Bremen « marninews
Bremer grüne Erleuchtung: Bremer Grüne für Ende der Kohlekraftwerke – Nach Klausursitzung – Radio Bremen « marninews Bremer grüne Erleuchtung: Bremer Grüne für Ende der Kohlekraftwerke – Nach Klausursitzung – Radio Bremen « marninews Bremer grüne Erleuchtung: Bremer Grüne für Ende der Kohlekraftwerke – Nach Klausursitzung – Radio Bremen « marninews Bremer Grüne für Ende der Kohlekraftwerke - Nach Klausursitzung - Radio Bremen. Nach Klausursitzung Bremer Grüne für Ende der Kohlekraftwerke? Wie glaubwürdig ist diese sehr späte Erkenntniss der Bremer Grünen? Die Bremer Grünen wollen langfristig aus der Kohlekraft aussteigen. Auf ihrer Klausurtagung in Bad Zwischenahn hat sich die Fraktion dafür ausgesprochen, alte Kohlekraftwerke künftig durch umweltfreundliche Anlagen zu ersetzen. Derzeit betreibt die Bremer SWB an drei Standorten in der Stadt Kohlekraftwerke. rauchender Schornstein, der mit einem roten X als gestrichen markiert ist [Quelle: Montage Radio Bremen] Die Bremer Grünen wollen sich von solchen Bildern verabschieden:

via bremen-nord.jimdo.com

Der rauchende Schornstein eines Kohlekraftwerks. "Mit einer zukunftsfähigen Energie-Politik sind Kohlekraftwerke nicht vereinbar", sagen die Bremer Grünen. Derzeit entstünden neue Anlagen, die das Abschalten der alten Kraftwerke, wie zum Beispiel den "Block 5" im Kraftwerk Hafen, und das uralte und marode Kohlekraftwer in Bremen-Farge, ermöglichen. Bremen- Nord: Pannenserie im Kraftwerk Farge geht weiter-  wieder Fallout KW-Farge

Aus Sicht des Kraftwerks-Betreibers, der SWB, ist das nicht ganz so einfach: Seit dem Abschalten von acht Atomkraftwerken könne man nicht gänzlich auf die bestehenden Kohlekraftwerke verzichten, so eine Sprecherin.

via bremen-nord.jimdo.com

Farger Dreckschleuder - ID 06-04-11/2039669/2/000 -Emissionsdaten zu Betriebseinrichtungen e.on Kraftwerke GmbH - Kraftwerk Farge - ID 06-04-11/2039669/2/000


Europäisches Schadstoffemissionsregister „EPER“ Daten für Deutschland -letzte Erfassung 2004 Die Internetseiten www.eper.de, und www.prtr.de sowie deren Unterseiten werden vom Umweltbundesamt angeboten und laufend weiterentwickelt. Emissionsdaten zu Betriebseinrichtungen e.on Kraftwerke GmbH (Kraftwerk Farge) Die Daten sind von 2001, zu dieser Zeit wurde noch deutsche Steinkohle verbrannt. Nach 2001 wurde umweltschädliche Importkohle gemischt mit Klärschlamm verbrannt, Emissionsdaten unbekannt, mit höchster Wahrscheinlichkeit um ein Vielfaches höher, als unten stehende Werte.

via bremen-nord.jimdo.com

ID 06-04-11/2039669/2/000 Adresse Berner Fährweg 2 28777 Bremen Muttergesellschaft e.on Kraftwerke GmbH (Kraftwerk Farge) NACE-Kode NACE-Kodes (PDF) 40.00 Wirtschaftliche Hauptätigkeit =>Langtext Energieversorgung Quellenkategorie und NOSE-P =>Langtext (PDF) NOSE-P-Kodes (PDF) * 1.1. Verbrennungsanlagen > 50 MW 101.05 Verbrennung in stationären Maschinen direkte Einleitung in ein Gewässer Glossar (Schadstoffe) Schwellenwerte (PDF) indirekte Einleitung in eine externe Kläranlage Glossar (Schadstoffe) Schwellenwerte (PDF) Emissionen in Luft Glossar (Schadstoffe) Schwellenwerte (PDF) As (Arsen) und Verbindungen 36.8 kg/Jahr (C)** Chlor und anorganische Chlorverbindungen 29 400.0 kg/Jahr (C)** Fluor und anorganische Fluorverbindungen 7 050.0 kg/Jahr (C)** Hg (Quecksilber) und Verbindungen 78.6 kg/Jahr (C)** NOx (Stickstoffoxide) 1 070 000.0 kg/Jahr (M)** PM10 (Feinstaub < href="http://www.eper.de/eper2/0_common/0_details.php?id=06-04-11/2039669/2/000">http://www.eper.de/eper2/0_common/0_details.php?id=06-04-11/2039669/2/000
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Monday

#Bremen #ROTgrün: #Kohlekraftwerk #Farge - offener Brief- An die Städtische #Deputation für #Umwelt und #Energie

Bremen-offener Brief- An die Städtische Deputation für Umwelt und Energie

An die
Städtische Deputation für Umwelt und Energie

Deputation für Umwelt-

Betr.: Unsere Beschwerde zum Betrieb des Kohlekraftwerkes in Bremen-Farge und ein entsprechender Bericht in der Norddeutschen am 11.12.2009

Sehr geehrte Damen und Herren,

da uns bis heute eine Stellungnahme der zuständigen Behörde in o.g. Angelegenheit nicht erreicht hat, nehmen wir, in Bezug auf den Bericht in der Norddeutschen vom 11.12.2009, der nur unvollständig die Fakten zur Sachlage widerspiegelt, wie folgt Stellung:
1. Die Einschätzung der zuständigen Behörden in o.g. Angelegenheit bedauern wir Bürger in Bremen-Nord zutiefst und wir gehen davon aus, das die Einschätzung auf Grund von fehlenden Fakten zur Sachlage getroffen wurde.Wir möchten mit unserer Stellungnahme zur Klärung der Sachlage und zur Erhellung der Fakten in o.g. Angelegenheit beitragen, zum Wohle aller betroffenen Bürger in Bremen-Nord.
2. Die Einschätzung der Gewerbeaufsicht in o.g. Angelegenheit, dass die praktizierte offene Kohlelagerung und Förderung im Kraftwerk Farge Stand der Technik ist, ist falsch. Sie war Stand der Technik, im Jahr der Inbetriebnahme 1969.Heute ist Stand der Technik bei Kohlekraftwerken eine völlig abgeschlossene Lagerung und eine völlig gekapselte Förderung mit einer minimierten Umwelt-und Gesundheitsgefährdung. Diese Technik wird im Bundesland Hessen seit Jahren im Kohlekraftwerk Staudinger der E-on A.G. bei Hanau eingesetzt. Hier wird der Kohlebedarf für 6 Kraftwerksblöcke völlig geschlossen gelagert und gekapselt gefördert, insgesamt 500 000 t. www.kraftwerk-staudinger.com/pages/ekw_de/Neubau/Kohlelager/index.htm
Und wir Bürger in Bremen sollen die Belastungen unserer Umwelt und die Gefährdung unserer Gesundheit durch die offene, weil Kosten günstige Kohlelagerung ertragen? Das erklären Sie den Wählern!
Die Förderung und Lagerung der Kohle im Kraftwerk Farge erfolgt frei und offen, verbunden mit den Gefahren für Umwelt und Gesundheit unserer Bürger.
Hier gibt es erheblichen Bedarf der Nachrüstung!
3. Die Einschätzung der Gewerbeaufsicht zu den Immissionen der Störfälle um den 3.11.2009 und vieler weiterer Störfälle der Vergangenheit ist falsch.
Die freigesetzten Partikel wurden vom KW-Betreiber und von der Gewerbeaufsicht als chemisch neutraler Rost bezeichnet, das ist falsch.
Freigesetz und an die Umwelt abgegeben wurden , auch in der Vergangenheit wiederholt, mit Schwermetallen und giftigem Arsen hoch belastete Verbrennungsrückstände, äußerst gefährlich für Umwelt und Bürger in Bremen-Nord.
Wir Bürger haben den Fallout gesammelt und er steht zur Analyse jederzeit bereit.

Wir Bürger in Bremen-Nord sagen, der Betrieb des uralten und maroden Kohlekraftwerkes in Bremen-Farge ist gefährdend für unsere Umwelt und gesundheitschädlich für uns Bürger in Bremen-Nord.
Wir fordern die sofortige Abschaltung dieses unkalkulierbaren Risikos für Mensch und Natur!
Jährlich steigende Krebserkrankungen der Bürger in unseren Stadtteilen Rekum-Farge-Rönnebeck sind ein Indiez für eine erhebliche Belastung unserer Umwelt und eine zunehmende, gesundheitliche Gefährdung aller Nordbremer Bürger, verursacht, auch durch den Gesundheit-und Umwelt gefährdenden Betrieb des Kohlekraftwerkes in Bremen-Farge.

Die Mitarbeiter des Kraftwerkes in Farge sind Opfer einer Kosten senkenden, Gewinn optimierenden, anonymen und Profit gierigen Konzernleitung im irgendwo.
Wir Bürger in Bremen-Nord möchten die Faktenlage zum Betrieb des Kohlekraftwerkes in Farge sichtbar und transparent für die Bürger und Wähler und für die zuständigen Behörden des Landes Bremen darstellen.
Wir Bürger in Bremen-Nord sagen, der jetzige Betrieb des Kraftwerkes in Farge ist unnötig Umwelt gefährdend und Gesundheit belastend für uns Bürger.
Es besteht erheblicher Handlungsbedarf auf Seiten der zuständigen Behörden und der Bremer Politik zu diesem, komplexen Thema.
Der Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa möge prüfen und erklären,
4. ob das Kohlekraftwerk in Bremen-Farge auf der Grundlage einer gültigen Betriebsgenehmigung/Betriebserlaubnis betrieben wird,
5. ob die Betriebsgenehmigung/Betriebserlaubnis aufgrund der am Kraftwerk vorgenommenen technischen Veränderungen zu widerrufen ist,
6. ob die Grenzwerte des Bundesimmissionsgesetzes nach den technischen Veränderungen eingehalten werden,
7. ob der veränderte Betrieb des Kraftwerkes gegen geltendes EU-Recht verstößt,
8. welche Auswirkung die technische Veränderung des Kraftwerkes auf die Gesundheit der Bevölkerung hat,
9. welche Auswirkung die technische Veränderung des Kraftwerkes auf Boden, Luft und Wasser hat.
10. Wir fordern die sofortige Abschaltung der Anlage
11. Eine Überprüfung der bestehenden Betriebsgenehmigung mit dem Ziel, alle Betriebsteile auf den neusten Stand moderner Kraftwerkstechnik, wie im hessischen Kraftwerk Staudinger nach zu rüsten, um die Risiken für Umwelt und Bürger auch in Bremen-Nord zu minimieren.

Begründung:

Das Kraftwerk in Bremen-Farge wurde 1969 als Steinkohlekraftwerk in Betrieb genommen.
Die, der Betriebsgenehmigung zugrunde gelegten Immissionen/Emissionen, wurden berechnet auf der Grundlage einer Befeuerung der Anlage mit deutscher Steinkohle (40% der Kraftwerks-Baukosten waren Steuergelder).
Heute wird das Kraftwerk in Bremen-Farge befeuert mit Importkohle.
Die Stoff-Zusammensetzung und die Beimischungen(Schwermetalle) variieren je nach Herkunft und sollten bei jeder Lieferung neu festgestellt werden.
Die erhöhten Beimischungen(Schwermetalle) der eingesetzten Importkohle sind ein unnötiges Gefährdungspotential für Mensch und Umwelt.
Der Heizwert der Importkohle ist um ein Vielfaches geringer, als der deutscher Steinkohle, somit muss mehr Importkohle verbrannt werden, die damit verbundenen Immissionen sind um 30% höher, als mit der deutschen Steinkohle.
Der mittlere Heizwert von einer Tonne Steinkohle (wasser- und aschefrei [waf]) beträgt 29.308 MJ/t oder 8,141 MWh/t (= 1 t SKE). Der Heizwert der Import-Kohle liegt noch unterhalb des Heizwertes von Weichbraunkohle (Heizwert von 26.800 MJ/t waf) und bei der Verbrennung dieser minderwertigen Kohle entstehen um rund 30% höhere Emissionen des für die Veränderung des Weltklimas schädigende Kohlendioxydemissionen.
Vor allem aber entstehen beim Umschlag dieser verunreinigten Kohlen Emissionen unter anderem durch Feinstaub, welche die Gesundheit der Anwohner, die Reinheit des Bodens und Grundwassers erheblich stärker gefährden als dies bei deutscher Steinkohle der Fall ist.
Zusätzlich wird dieser minderwertigen und schwermetallbelasteten Importkohle vor der Verbrennung hochbelasteter Klärschlamm zugesetzt.
Dieses brisante Gemisch wird heute im Kraftwerk Farge, in einer Dimension von 200 Tonnen/Stunde, verbrannt.
Dies erzeugt heute Immissionen/Emissionen die im Jahr der Inbetriebnahme nicht ab zu schätzen waren.
Mehr…

#Bremen #ROTgrün: Die #Kohlelagerung und #Beförderung im #Kraftwerk #Farge

Die Kohlelagerung und Beförderung im Kraftwerk Farge

erfolgt seit über 80 Jahren für die Umwelt und Gesundheit gefährlich offen und ist immer wieder Grund von ständigen Beschwerden aus der Bevölkerung.

Der letzte Brand des Kohlelagers  am 19.12.2009 zeigt offen wie viel Aufklärungs- und Handlungsbedarf in dieser Angelegenheit besteht, weil die Hotspots mit betriebseigenen Radladern umgeschaufelt wurden, was wiederum zu einer erneuten und zusätzlichen und unnötigen Feinstaubbelastung der gesamten Region führte. Auch wurde der Brand  mit, für Kohlebrände völlig ungeeigneten Löschmittel, Wasser bekämpft.

Heute ist diese offene Kohlelagerung unzeitgemäß, weil modernste Kohlelagertechnik zur Verfügung steht, die Risiken und Gefährdungen der Umwelt und der Bevölkerung auf ein Mindestmaß reduzieren.

Diese Umwelt und Gesundheit schonende Kohlelagerung, die in vielen Kohlekraftwerken längst Standard und „Stand der Technik“ ist, wünschen wir uns auch für das Kohlekraftwerk in Bremen-Farge.

Forderung der Anlieger und der betroffenen Bürger im Bremer Norden und der aller Anrainer:

 

Der Senator für Bau, Umwelt und Verkehr möge erklären, anordnen und verfügen:

 

1.   Bestehende Betriebsgenehmigungen zum Kohlelager sind zu widerrufen.

2.   Der Betreiber muß die Anlage auf den Stand der Technik nachrüsten.

3.   Einen weiteren Betrieb der bestehenden Anlage nur übergangsweise und mit untenstehenden Auflagen genehmigen.

4.   Bis der Stand der Technik auch in Bremen im Kraftwerk Farge umgesetzt wird,

möge der Senator , für Bau, Umwelt und Verkehr als Sofortmaßnahmen, anordnen und verfügen:

      4a.  Die Entwicklung eines geeignete Überwachungs- und Messprogramm

      4b.  Ein kontinuierliches Feinstaubmonitoring

            mit einer chemotoxischen und radiotoxischen Überwachung

      4c.  Zum vorsorgenden Gesundheitsschutz sind bei entsprechenden  

            Wetterlagen (Trockenheit, Starkwind) Betriebsbeschränkungen

           durch eine Unterbrechung des Betriebes der Kohle-Förderung

           anzuordnen.

      4d.  Technische Maßnahmen zur Verringerung der Staubemissionen mit

           wirksamer

            Einhausungen der Anlage, der Förderbänder und der Übergabestellen.

      4e.  Das Kohlelager im KW-Farge ist mit Korngrößen unter 10mm ein

           Feinkohlelager und ist besonders zu betrachten und zu behandeln

      4f.  Die gelagerte Kohle besteht zu 100% aus Importkohle verschiedener

           Herkünfte und ist gesondert und einzeln, je nach Herkunft zu untersuchen

 

5.   Einen weiteren Betrieb der Anlage nur Genehmigen, wenn der Stand der Technik und die Umwelt- Standards des modernen Kohlelagers der E-on A.G. im Kraftwerk Staudinger, Hessen, auch im Kraftwerk Farge, Bremen zur Anwendung kommen.

 

 

Beurteilung von Importkohle

Die Relevanz dieser Forderung erschließt sich daraus, dass die hier einzusetzenden „internationalen“ Steinkohlen über eine große Spannweite dieser gesundheitsgefährdenden lnhaltsstoffe verfügen.

Die Stadt Hanau konnte die Spannweiten von Steinkohlen nationaler Steinkohlen aus Nordrhein-Westfalen in Erfahrung bringen (Quelle: Öko-lnsitut, Mitverbrennung von Klärschlamm im Kraftwerk Bexbach, Kap. 6.1 S. 21 und Verweis auf eine Untersuchung des Prognos Institutes aus dem Jahr 2003)

und muss unterstellen, dass die Schwermetallanteile von Steinkohlen aus China, Indien oder Südafrika noch erheblich höher sind bzw. weitere gesundheitsgefährdende Stoffe wie Phosphor und Chlor beinhalten:

 

Inhaltsstoff Gehalt in mglkg TS

von bis

Antimon 46,2

Arsen 2,2 45,9

Blei 7,8 57,5

Cadmium <0,5 3,2

Chrom 13 64,7

Fluor

Cobalt 1,3 13

Kupfer 9 26

Mangan

Nickel 1 269

Quecksilber <0,02 0,64

Schwefel

Thallium <0,5 2,1

Vanadium 34 621

Zinn <5 39,6

Die Relevanz der Angabe, auch der radioaktiven Anteile an den Brennstoffen, ergibt sich u.a. aus Untersuchungen der Strahlenschutzkommission, die in der Publikation

„Zum Vergleich der Strahlenexposition der Bevölkerung durch lmmissionen radioaktiver Stoffe aus Kohlekraftwerken und aus Kernkraftwerken“ (BAnz Nr. 150 vom 15. August 1981) zusammengefasst sind, sowie aus amerikanischen, australischen und britischen Studien. Hier interessiert die Analyse insbesondere folgender Gesundheit gefährdender lnhaltsstoffe:

Uran - 238 und seiner Zerfallsprodukte insbesondere

Uran - 234

Thorium - 228, 230 und 232

Radium - 226

Blei -210 und

Polonium - 210.

 

Quellen:

Regierungspräsidium Darmstadt

- Abteilung Umwelt Frankfurt

Radioaktivität und Kohle:

 

Uran und Thorium sind natürlich in der Erdkruste vorkommende radioaktive Metalle. Ihr geogenes („erdbürtiges“) Vorkommen beträgt je nach Beschaffenheit des Untergrundes im Mittel 2 - 3 g Uran/t bzw. 12 - 15 g Thorium/t. Die nachfolgenden Betrachtungen beziehen sich aus Gründen der Vereinfachung nur auf das Uran-238. Zieht man noch Thorium-232 und dessen Zerfallsprodukte hinzu, ergibt sich daraus noch ein weitaus größeres Risiko.

Aufgrund des gegebenen hohen Risikos einer radioaktiven Belastung der Bevölkerung im Umfeld des Kraftwerks Farge ist es notwendig, die Ist-Situation zu erfassen und eine Prognose für die zukünftig zu erwartenden Belastungen zu erstellen.

Als Basis-Bezugswert ist in der Region - an Referenzorten ohne Belastung durch den Betrieb des Kraftwerkes Farge - die natürliche Radioaktivität zu ermitteln.

Dazu sind genormte Messungen in den oberen Bodenschichten vorzunehmen.

Sodann ist die Belastung durch den Betrieb des bestehenden Kohlelagers und der Kraftwerksblöcke zu ermitteln.

Dabei ist einerseits der Eintrag über den Staubpfad und andererseits über das Niederschlagswasser in den Boden und das Grundwasser zu ermitteln.

Für die Ermittlung der Prognosewerte sind Herkunft und Qualität der Kohle realitätsnah zu betrachten.

 

Eigenschaften der radioaktiven Stoffe

 

Das natürliche Uran-238 liegt meist als Uranoxid, eingeschlossen in Silikat-Molekülen, vor - also z.B. in Sanden und Kiesen.

Wird das Material nicht bewegt, ist es relativ ortsfest und wenig reaktiv.

Jedoch bleiben radioaktive Elemente wie das Uran-238 nicht in ihrer ursprünglichen Menge bestehen.

Durch den radioaktiven Zerfall gemäß ihrer Halbwertzeit sind im Laufe der Erdgeschichte viele weitere radioaktive Stoffe entstanden.

Die aktuell vorhandene Konzentration im Boden hängt allerdings davon ab, wie schnell ein Stoff in andere Stoffe weiter zerfällt und ob diese am Ort des Zerfalls bleiben oder wegen ihrer physikalischen und chemischen Eigenschaften z.B. als gasförmige Zerfallsprodukte entweichen bzw. in andere Stoffe infiltrieren oder von Wasser gelöst transportiert werden und z.B. versickern.

·       Es sind bei den Zerfallsprodukten grob drei Stoffgruppen / Stoffe zu unterscheiden:

·       Schwermetalle (wie Uran, Thorium, Palladium, Blei usw.),

·       das Element Radium als Erdalkalimetall (verwandt mit dem lebenswichtigen Calcium) und

·       das Edelgas Radon (verwandt mit den Edelgasen Helium, Neon und Argon).

Quelle:  HOLLEMANN-WIBERG Lehrbuch der Chemie, 1958, S. 73

 

Radioaktivität aus dem Kohleumschlag

 

Der Umschlag der Kohle beim Entladen, Ein- und Auslagern und Umladen vor allem über offene Transportbänder, das Trocknen an der Luft (besonders intensiv bei Sonneneinstrahlung) und die offene Lagerung brennender Kohle und Asche im Brandfall trägt zur Verschärfung der Luftbelastung durch Schwebstaub bei, weil dabei Korn zerstörende Tätigkeiten stattfinden, die zusätzlich Feinkorn erzeugen, welches durch Luftzirkulation aus den Anlagen ausgetragen wird.

Die Freisetzung radioaktiver Substanzen über die Staubverfrachtung und den Wasserpfad ist eindeutig und ausführlich beschrieben worden.

 

Es ist anzunehmen, dass das Zerfallsprodukt des Urans Radium-226 als leicht lösliche Substanz und das weitere Zerfallsprodukt Radon-222 mit den Niederschlagswässern in das Grundwasser und damit auch in die Trinkwasservorräte  absickert.

 

Für die Strahlenexposition des Menschen ist nicht das Radon selbst von Bedeutung, vielmehr sind es die ebenfalls in der Atemluft enthaltenen kurzlebigen Radonzerfallsprodukte. Diese werden im Atemtrakt abgelagert.

Dort kann ihre energiereiche Alphastrahlung die strahlenempfindlichen Zellen erreichen. Die kurzlebigen Zerfallsprodukte des Radons verursachen etwa die Hälfte der gesamten effektiven Dosis durch natürliche Strahlenquellen.

Quelle: BUNDESAMT FÜR STRAHLENSCHUTZ: Radon - ein natürliches Radionuklid.

Infoblatt, www.bfs.de/bfs/druck/infoblatt/radon_nuklid.html

Neben dem Rauchen gilt Radon als die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs

 

Feinstaub:

Die Importkohle, mit einem weitaus höherem Feinstaubanteil als deutsche Steinkohle, wird offen gefördert und transportiert, hierbei kommt es zu erheblichen Belastungen der Bevölkerung durch Feinstaub, der, wie man heute weiß, eine erhebliche, gesundheitliche Gefährdung  in der Atemluft der Menschen und Tiere darstellt und das mit einer kilometerweiten Ausdehnung.

 

Feinstaub-PM 10

 

-PM10 beschreibt Partikel unter 10 μm.

Ab dieser Größe sind die Partikel inhalierbar.

Für PM10 gelten seit 1.1.2005 Immissionsgrenzwerte, deren Einhaltung insbesondere in den Ballungsräumen oft nicht gewährleistet ist.

»Partikel« (particular matter: PM) sind Feinstaub/Schwebstaub.

Es handelt sich dabei zum einen um Feststoffpartikel, aber auch um

verbundene (koagulierte) Gase und Flüssigkeiten (Sekundärpartikel)

Je nach Durchmesser können sie näher unterteilt werden.

»Die Exposition gegenüber Feinstäuben wird derzeit übereinstimmend als

wesentlichste Belastung für die menschliche Gesundheit durch Luftschadstoffe

bewertet.«, SRU, Jahresgutachten 2004, Tz. 69*.

 

»Auch bei Feinstäuben ist an den verkehrsreichen Messstationen

in den Ballungszentren im Jahr 2005 mit einer Einhaltung der Tages- und

Jahresgrenzwerte der 22. BImSchV nicht zu rechnen.

Die Einhaltung der ab dem Jahr 2010 vorgesehenen schärferen Immissionsgrenzwertstufe (2. Stufe der 22. BImSchV) ist angesichts der derzeitigen Entwicklung noch weniger

wahrscheinlich.«; s.a. Klinger/Löwenberg, ZUR 2005, 169 m.w.N. Fn. 2.

 

Die Immissionsgrenzwerte der 1. Tochterrichtlinie gelten insbesondere

für Feinstaub und Stickstoffoxide als »ehrgeizige Ziele«.

Hintergrund dafür ist wohl, dass die Werte festgelegt wurden,

bevor das Messverfahren feststand, und dieses führt nun wohl zu

strengeren Anforderungen, als bei Festlegung der Grenzwerte –

jedenfalls von manchen – vorausgesehen wurde. Solange die

Lobby der betroffenen Kreise eine Änderung der Werte oder des

Messverfahrens aber nicht erreicht, sind die Werte auch mit den

nun einmal beschlossenen Verfahren einzuhalten und die

zunehmende Erkenntnis über die wirkliche Gefährlichkeit von

Grenzwertüberschreitungen für die menschliche Gesundheit

macht spätere Änderungen nicht wahrscheinlicher.

Immerhin hat man eine Zeit lang erfolgreich versucht, der

Strenge des Gesetzes auf andere Weise auszuweichen: Eine gebietsbezogene

Betrachtung relativierte die Grenzwerte und entschärfte

die Folgen des Gesetzes. Sie wurde selbst in der Rechtsprechung

verschiedener Oberverwaltungsgerichte bis Mai 2004 vertreten.

Danach sei nicht die Messung an einem einzelnen Grundstück

maßgeblich, sondern es müsse auf den Mittelwert aller Messergebnisse

im Gebiet oder sogar flächendeckend im gesamten Gebiet

abgestellt werden. Dieser Auffassung erteilte das BVerwG Ende Mai

2004 zu Recht eine Absage – und ist mit diesem Teil seiner Entscheidung

auch verbreitet und zu Recht auf Zustimmung gestoßen.

Danach ist eine »grundstücksbezogene« Betrachtung vorzunehmen..

– Bemerkenswert scheint uns an dieser Stelle doch, wie

leicht sich die deutsche Rechtsprechung über in ihrer Zielsetzung

klare EU-Vorgaben immer wieder und immer noch hinwegsetzen

zu können meint: Was mit der Grundstücksbezogenheit begonnen

hat, setzt sich bei den Rechtsschutzfragen fort.

 

Das Problem bleibt gleichwohl bestehen, dass gesundheitlich

bedenkliche Werte nicht dadurch gesundheitlich unbedenklich

werden, dass bestimmte Stellen von Messungen ausgenommen

sind

 

Quelle: Verein für Umweltrecht e.V.

Prof. Dr. Martin Beckmann,

 

Brandschutz:

Die Kohlelagerung erfolgt unzeitgemäß, Umwelt belastend und Gesundheit gefährdend offen. Die Kohle ist leicht brennbar und kann sich selbst entzünden. Hier sind ein Brandschutzgutachten, und ein Brandschutzkonzept notwendig, das Brandschutzeinrichtungen und Brandschutzvorkehrungen festlegt, weil die üblichen Löschmittel wie Wasser, Brand beschleunigend wirken. 

Die besonderen Anforderungen sollen sich erstrecken auf:

· Brandverhütung

· Bauliche Brandschutzmaßnahmen

· Technische Brandschutzmaßnahmen

· Explosionsschutzmaßnahmen

· Bestellung eines Brandschutzbeauftragten

· Erstellung eines Brandschutzkonzeptes

Brandschutzmaßnahmen bei der Kohlelagerung:

Technische Maßnahmen zur

· Brandfrüherkennung

· Kühlung bzw. Löschung

· Rauch- und Wärmeabzug

Organisatorische Maßnahmen zur Brandvermeidung

· Optimierung der Lagertechnik

· Maßnahmen zur Temperaturüberwachung

· Maßnahmen zur Bekämpfung von Temperaturerhöhungen

Quelle: Kraftwerksforum Staudinger der E.ON Kraftwerke

 

Entsorgung der durch Staubunterdrückung eingesetzten Wassermenge:


Ungeklärt ist der Verbleib des Abwassers der zur Staubunterdrückung eingesetzten Wassermenge. Es handelt sich dabei um Abwasser mit einem angenommenen Volumen von max. 400 cbm/Tag. Dieses Abwasser ist durch die Inhaltsstoffe von Kohle und Petrolkoks verunreinigt. Bei den lnhaltsstoffen handelt es sich um wassergefährdende Stoffe wie Cadmium, Thallium, Quecksilber, Antimon, Arsen, Blei, Chrom, Kobalt, Kupfer, Mangan, Nickel, Vanadium, Zinn, Fluor und Schwefel sowie um radioaktive Stoffe. Diese Stoffe werden beim Eindringen über den Wasserpfad den Boden, das Grundwasser und die Weser verunreinigen. 
Der Boden und das Grundwasser sind durch eine Rechtsverordnung geschützt. Die zur Staubunterdrückung eingesetzte und durch Wasser gefährdende Inhaltstoffe des Kohle- und Koksstaubes verunreinigte Wassermenge von max. 400 cbm/d gefährdet die Reinheit des durch die Wasserschutzverordnung geschützten Grundwassers und dessen zukünftige Nutzung.
Es fehlt eine Beschreibung der Nutzung des Bodens für die Entsorgung von Löschwasser

Sunday

#Bremen #ROTgrün: #Kraftwerk #Farge-Gefahren der offenen #Kohlelagerung! #Radioaktivität und #Kohle

Kraftwerk Farge-Gefahren der offenen Kohlelagerung! Radioaktivität und Kohle

Kraftwerk Farge-Gefahren der offenen Kohlelagerung!

Radioaktivität und Kohle
Uran und Thorium sind natürlich in der Erdkruste vorkommende radioaktive Metalle. Ihr geogenes („erdbürtiges“) Vorkommen beträgt je nach Beschaffenheit des Untergrundes im Mittel 2 – 3 g Uran/t bzw. 12 – 15 g Thorium/t. Die nachfolgenden Betrachtungen beziehen sich aus Gründen der Vereinfachung nur auf das Uran-238. Zieht man noch Thorium-232 und dessen Zerfallsprodukte hinzu, ergibt sich daraus noch ein weitaus größeres Risiko.
Aufgrund des gegebenen hohen Risikos einer radioaktiven Belastung der Bevölkerung im Umfeld des Kraftwerks Farge ist es notwendig, die Ist-Situation zu erfassen und eine Prognose für die zukünftig zu erwartenden Belastungen zu erstellen.
Als Basis-Bezugswert ist in der Region – an Referenzorten ohne Belastung durch den Betrieb des Kraftwerkes Farge – die natürliche Radioaktivität zu ermitteln. Dazu sind genormte Messungen in den oberen Bodenschichten vorzunehmen.
Sodann ist die Belastung durch den Betrieb des bestehenden Kohlelagers und der Kraftwerksblöcke zu ermitteln. Dabei ist einerseits der Eintrag über den Staubpfad und andererseits über das Niederschlagswasser in den Boden und das Grundwasser zu ermitteln.
Für die Ermittlung der Prognosewerte sind Herkunft und Qualität der Kohle realitätsnah zu betrachten.

Eigenschaften der radioaktiven Stoffe

Das natürliche Uran-238 liegt meist als Uranoxid, eingeschlossen in Silikat-Molekülen, vor – also z.B. in Sanden und Kiesen. Wird das Material nicht bewegt, ist es relativ ortsfest und wenig reaktiv. Jedoch bleiben radioaktive Elemente wie das Uran-238 nicht in ihrer ursprünglichen Menge bestehen. Durch den radioaktiven Zerfall gemäß ihrer Halbwertzeit sind im Laufe der Erdgeschichte viele weitere radioaktive Stoffe entstanden.
Die aktuell vorhandene Konzentration im Boden hängt allerdings davon ab, wie schnell ein Stoff in andere Stoffe weiter zerfällt und ob diese am Ort des Zerfalls bleiben oder wegen ihrer physikalischen und chemischen Eigenschaften z.B. als gasförmige Zerfallsprodukte entweichen bzw. in andere Stoffe infiltrieren oder von Wasser gelöst transportiert werden und z.B. versickern.
Es sind bei den Zerfallsprodukten grob drei Stoffgruppen / Stoffe zu unterscheiden: Schwermetalle (wie Uran, Thorium, Palladium, Blei usw.), das Element Radium als Erdalkalimetall (verwandt mit dem lebenswichtigen Calcium) und das Edelgas Radon (verwandt mit den Edelgasen Helium, Neon und Argon).
Reaktionsfreudiges Radium
Radium ist als unedles Erdalkalimetall sehr reaktiv und damit gut wasserlöslich. Nur in kalkhaltigem Wasser kann es eine in Wasser schwer lösliche Form bilden, die sich an anderer Stelle anreichern kann. Besonders kritisch sind Situationen zu betrachten, in denen bei Wasseransammlungen am Boden dieses längere Zeit stehen bleibt, bevor es abgepumpt wird. Hier kann es durch Absetzen von Aufschlämmungen oder Schwebstoffen zu einer deutlichen Anreicherung von Radium-226 kommen.
Wegen der Verwandtschaft mit Calcium kann der Körper Radium in den Knochen einbauen, wo dann die ionisierende Strahlung wirksam wird.
Bewegliches Edelgas Radon
Radon als Edelgas ist sehr beständig und es existieren nur sehr wenige chemische Verbindungen. Allerdings ist Radon das schwerste von allen Edelgasen und fällt damit etwas aus der Reihe. Besonders auffällig ist seine gute Löslichkeit in Wasser. Bei 25°C lösen sich in einem Liter Wasser 224 cm3 (im Vergleich lösen sich von Sauerstoff z.B. bei 25°C nur 28 cm3 in Wasser). Je tiefer die Temperaturen sinken, desto besser wird die Löslichkeit von Gasen in Wasser. Bei 0°C lösen sich 510 g Radon in einem Liter Wasser. Die ausgeprägteste Eigenschaft des Radons ist seine gute Haftung an Kohle (die Filtereigenschaft und Aufnahmefähigkeit von Aktivkohle wird z.B. bei der Trinkwasseraufbereitung genutzt).
Früher wurden Edelgase aus der Luft gewonnen, in dem man sie an Aktivkohle anlagerte und dann durch Erwärmen nach und nach von der Kohle wieder abtrennte, …“ denn die Adsorbierbarkeit der Edelgase an Aktivkohle nimmt mit steigendem Atomgewicht, … stark zu“.
Quelle: HOLLEMANN-WIBERG Lehrbuch der Chemie, 1958, S. 73
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