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Vom Spießbürger zum Wutbürger?

Die Bürger in Bremen schließen sich dem freien Bürger – Netzwerk an!


Vom Spießbürger zum Wutbürger?


Die Bürger in Bremen sind frei, unabhängig und politisch interessiert, gehören aber keiner politischen Partei an, die Bürger unterliegen keiner unterordnenden Raison, die Bürger verfolgen keine wirtschaftlichen Interessen.

Die Bürger in Bremen wollen ihren Wohn- und Lebensraum Umwelt- und Menschen gerecht gestalten und wenden sich gegen jegliche Umweltverschmutzung und Zerstörung ihres Wohnumfeldes.

Die Bürger in Bremen organisieren sich über ein freies Bürger – Netzwerk ohne Statuten oder Verordnungen.

Die Bürger in Bremen sind basisdemokratisch und empfinden sich als außerparlamentarische Opposition.

Jeder Bürger kann mitarbeiten und auf Empfehlung ein Mitglied des Bürger – Netzwerkes werden.

Die Bürger in Bremen werden alles unterstützen, was den Menschen dient und alles bekämpfen, was der Natur schadet.


Die Bürger in Bremen stehen ein für:

  • Mehr Bürger – Engagement,

  • Mehr Demokratie,

  • Mehr Bürgerbeteiligung,

  • Mehr Volksentscheide,

  • Mehr Transparenz in Verwaltungen und Behörden,

  • Mehr bürgernahe Politiker, denn Ehrlichkeit und Verständnis setzen sich durch!

#Bremen – #Petition gegen #Umweltverschmutzung und #Grundwasservergiftung!

Saturday

#Bremer #SPD will die Feier einer #Hitler-Unterschrift im Ortsteil #Blumenthal? Beach-Party auf ehemaligem KZ-Lager?

Bremer SPD will die Feier einer Hitler-Unterschrift im Ortsteil Blumenthal?

Beach-Party auf ehemaligem KZ-Lager?

 

2014 – Blumenthal 75 Jahre in Bremen

Der Beirat Blumenthal möge beschließen:

Im Jahr 2014 jährt sich der Anschluss Blumenthals an die Freie Hansestadt Bremen zum 75. Mal.

Allen Unkenrufen zum Trotz ist dies für die Menschen in Blumenthal und Bremen ein Grund zum Feiern. Diese Feier sollte sich über das ganze Jahr 2014 erstrecken.

Der Beirat stellt sich vor, dass es daher im Frühjahr eine hochwertige Kulturveranstaltung, im Juli ein Fest für Jedermann auf der Bahrsplate, eine Beachparty im September und im November einen Festakt auf der Burg Blomendal geben soll.

Da der Blumenthaler Beirat so etwas nicht alleine durchführen kann, benötigt er Unterstützung durch den Senat.

Daher fordert der Beirat Blumenthal den Senator für Kultur auf, einen Etat von 250.000 € zur Verfügung zu stellen, um die Veranstaltungen durch eine professionelle Eventagentur (Stitz) planen und durchführen zu lassen.

Ferner fordert der Beirat den Senator für Umwelt, Bau und Verkehr auf, endlich die seit langem geforderte und beschlossene Erschließung der Bahrsplate durchzuführen, damit die Bahrsplate als öffentliche Fläche für Veranstaltungen genutzt werden kann.

Das Ortsamt wird gebeten, die Jubiläumsfeierlichkeiten koordinierend zu begleiten.

Helma Stitz, Alex Schupp und die Fraktion der SPD

 

Geistiger Urheber der o.g. Geschmacklosigkeit, der lokal-politische Amokläufer und Ortsamtsleiter Peter Facebook Novack.

 

 

 

Hintergrund:

Große Teile des Stadtbezirks Bremen-Nord sind keine historischen Teile Bremens. Das gilt auch für die frühere Industrie- und Kreisstadt Blumenthal, die bis zu der so genannten Bracht`schen Verwaltungsreform am 1. Oktober 1932 Sitz des Kreises Blumenthal war, zu dem u.a. die Gemeinde Schwanewede gehörte. Im anschließend gebildeten „Großkreis“ Osterholz behielt Blumenthal jedoch den Sitz eines Amtsgerichts und eines Finanzamtes.

 

Am 1.11.1939, also kurz nach dem Angriff auf Polen und damit dem Beginn des Zweiten Weltkrieges, wurde Blumenthal zusammen mit den heutigen Ortsteilen Lesum, Grohn, Schönebeck, Aumund und Farge in die Stadt Bremen „eingegliedert“, nachdem der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler am 28. September 1939 die „Vierte Verordnung über den Neuaufbau des Reichs“ unterschrieben hatte. Diese Anordnung stützte sich auf den Artikel 5 des Gesetzes über den Neuaufbau des Reichs vom 30.1.1934, durch das die Länder gleichgeschaltet und Adolf Hitler in die Funktionen des Reichspräsidenten eingesetzt wurde. Diese Eingriffe in die Weimarer Verfassung sind auf das Ermächtigungsgesetz zurückzuführen und stellen einen Verfassungsbruch dar.

 

Diese Eingliederung Blumenthals wurde also weder von den betroffenen Einwohnern oder den gleichgestellten Ländern gewünscht, sondern war das Ergebnis einer durch einen Verfassungsbruch möglichen Verordnung, die das braune Triumvirat Hitler, Göring und Frick unterschrieben hat.

Damit verlor die ehemaligen Kreisstadt ihre kommunale Unabhängigkeit und wurde zum heutigen Stadtteil Bremens.

Aktuell hat sich wegen geplanter Feierlichkeiten zum 75. Jahrestag dieser „Eingliederung“ bzw. dieses „Anschlusses“ eine Kontroverse ergeben, in der sich der Blumenthaler Stadtteilmanager besonders engagiert.

Ausgangspunkt ist ein Antrag der SPD-Fraktion im Beirat, die „allen Unkenrufen zum Trotz“ vom Kultursenator 250.000 € haben möchte, um damit u.a. „ein Fest für Jedermann auf der Bahrsplate“ und eine „Beach-Party“ „durch eine professionelle Eventagentur planen und durchführen zu lassen“.

Über die unterschiedlichen Standpunkte und die Bahrsplate informiert ein Beitrag von Radio Bremen.

 

Weiterlesen und Quelle: http://blumenthal-zeitung.blogspot.de/2013/01/anschluss.html

 

Fotos: Rosen für die Opfer

 

Posted in Außenlager_Farge, Bahrsplate, Bremen, Deportierte, Farge, Grundwasser, Kriegsgefangenen, KZ-Neuengamme, KZ_Häftlinge, Lager, Neuenkirchen, Nord, Sandbostel, Schwanewede, Tanklager, Zwangsarbeiter BREMEN-Nord SPD-Macker Bremen-Blumenthal Beirat Blumenthal Ortsamtsleiter Peter Facebook Nowack Peter Nowack Kondome Peter@Stephan Umweltbelastungen Umweltskandal Umweltvergiftung Grundwasserverseuchung BTEX Benzol Umweltsenator NDR Ulrich Wessel krebserregend karzinogen Erbgut Knochenmark Schwindel Tanquid Vergiftung KZ-Häftlinge Zwangsarbeiter Deportierte Außenkommando Farge Arbeitserziehungslager Farge Altlasten Heuschrecke Steuerzahler Hortensien in Farge Übelkeit Kopfschmerzen BREWA Hartmut Teutsch Gewerbeaufsicht Aufklärung Information Emissionen Kohlekraftwerk Farge Altlast-Aschendeponie Bürgerantrag Wasserschutzgebiet Trinkwasser intelligente Politiker Vertuschung Lüge Lohse | Leave a comment

 

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#Bremen #ROTgrün: Zeittafel des #Protests gegen den #Umweltskandal #Tanklager Farge

#Bremen #ROTgrün

Zeittafel des #Protests gegen den #Umweltskandal #Tanklager Farge

Quelle: http://blumenthal-zeitung.blogspot.de/2013/01/tanklager-protest_25.html

06.05.2009

Brief der Bremer Umweltbehörde an Anwohner des Tanklagers

31.10.12

BLV berichtet unter der Überschrift „Das sind wirklich sehr hohe Werte" über Recherchen des NDR-Reporter Jörg Hilbert

02.11.2012

Linke stellt in Blumenthal Anfrage zur Schadstoffbelastung im Grundwasser

06.11.2012

Linke stellt in der Stadtbürgerschaft Antrag „Grundwasser Vergiftung beim Tanklager Farge aufklären – Sanierung beschleunigen“

12.11.2012

Der Antrag der Linken wird in der Beiratssitzung abgelehnt

13.11.2012

Panorama 3 berichtet unter dem Titel: „Umweltskandal: Vertuschung in Bremen?“

17.11.2012

Weser-Kurier berichtet unter dem Titel „Pflanzen verkümmern in Farger Gärten“ über betroffene Anwohner

20.11.2012

CDU-Fraktion stellt Antrag „Anwohner in Farge über Grundwasserverunreinigungen besser aufklären!“

20.11.2012

SPD- und Grüne-Fraktion stellen Antrag „Grundwasservergiftung durch das Tanklager Farge: Sanierung fortsetzen und abschließen“

21.11.2012

In der Sitzung der Bremischen Bürgerschaft werden die Anträge der Linken und der CDU abgelehnt und beschlossen, „neu zuziehende Bürgerinnen und Bürger in betroffenen Gebieten…mit Hilfe von Informationsblättern vor dem Gebrauch des Grundwassers aus Gartenbrunnen zu warnen“

26.11.2012

Linke stellt im Beirat Blumenthal drei Anträge auf umfassende Informationen über die Grundwasserverseuchung in Farge, zur Prüfung der Bodenbeschaffenheit in Farge und zur Entschädigung von Grundstückseigentümern

01.12.2012

Anwohnerin stellt sieben Fragen im Ortsbeirat Blumenthal

06.12.2012

Umweltsenator berichtet in der Umweltdeputation von ersten Sanierungserfolgen, da bereits 16 t Schadstoffe entzogen wurden

09.12.2012

Bürgerantrag von Anwohnern Nähe Tanklager Farge zur Gefährdung des Wasserschutzgebietes Blumenthal

10.12.2012

Sitzung des Ortsbeirats Blumenthal mit Bericht eines Vertreters der Umweltbehörde

11.12.2012

Panorama 3 berichtet jetzt unter dem Titel: „Vergiftetes Wasser: Geheimniskrämerei der Stadt Bremen“

12.12.2012

Diskussionsrunde beim BLV mit Beiratsmitgliedern, dem Ortsamtsleiter und betroffenen Anwohnern

19.12.2012

BLV berichtet über die Diskussion unter dem Titel „Krebsfälle lösen Betroffenheit aus“

19.12.2012

CDU-Fraktion verlangt durch eine Kleine Anfrage“ Grundwasserverunreinigung in Farge“ Auskunft darüber, welche Fortschritte es bei der Aufklärung der Grundwasserverseuchung in Farge gibt

 

 

21.12.2012

Gründung der „Bürgerinitiative für Erhaltung des Wasserschutzgebietes Blumenthal und Aufklärung der Verseuchung von Grund, Wasser und Boden durch das Tanklager Farge“

27.12.2012

Linke stellt Antrag zur Besichtigung des Tanklagers in Farge

30.12.2012

Linke stellt Anfrage zur MTBE-Belastung in Farge

09.01.2013

SPD-Änderungsanträge zum Antrag „zu den Grundwasserverunreinigungen in Farge“, zur Anfrage „zur Entschädigung von Grundstückseigentümern in Farge“ und zum Antrag „zur Besichtigung des Tanklagers Bremen-Farge“

14.01.2013

Diverse Fragen der ,,Bürgerinitiative für Erhaltung des

Wasserschutzgebietes Blumenthal und Aufklärung der Verseuchung von Grund, Wasser und Boden durch das Tanklager Farge"

14.01.2013

Sitzung des Ortsbeirats Blumenthal, auf dem die SPD-Anträge angenommen werden

05.02.2013

Umweltsenator nimmt zu den Bürgerfragen zur Umweltbelastung durch das Tanklager Farge vom 1.12.2012 Stellung

06.02.2013

CDU stellt Dringlichkeitsantrag „Grundwasserverschmutzung am Tanklager Farge“ in der Stadtbürgerschaft

07.02.2012

Informations-Treffen der Bürgerinitiative für die Anwohner des Tanklagers im Gemeindesaal der reformierten Kirche Rönnebeck-Farge

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos: Tanklager Farge

Thursday

#Bremen: #Krebserkrankungen der #Bevölkerung in #Bremen_Nord nehmen rasant zu!

Bremen: Krebserkrankungen der Bevölkerung in Bremen-Nord nehmen rasant zu!

 

Ignorante, Menschen verachtende Umweltpolitik der Bremer Rotgrünen Regierung macht den Bürgern in Bremen-Nord Angst und Bange.

In Bremen-Nord sterben überdurchschnittlich viele Bürger an Krebs und Herz- Kreislauferkrankungen als in vergleichbaren Bremer Stadtteilen.
Darauf weisen die Bürger in Bremen-Nord hin und fordern seit Jahren die zuständigen Behörden und die verantwortlichen Politiker auf, die ursächlichen und allseits bekannten Umwelt – und Gesundheit gefährdenden Emissionsquellen sofort zu schließen.
Speziell in den Nordbremer Ortsteilen Blumenthal, Rönnebeck, Farge, Rekum ist die Krebs-Sterberate mit 90 % eklatant hoch!

Das uralte, marode Kohlekraftwerk Farge--Blog-Feed - wir-buerger-in-bremen-nords jimdo page!

Als Ursache benennen die Bürger in Bremen-Nord zunächst das uralte Tanklager der Nazis in Farge, das heute immer noch genutzt wird und aus dem BTEX (Benzol) ins Grundwasser gelangt und die Region in Bremen-Nord mit krebserregenden Stoffen vergiftet.
Das uralte und marode Kohlekraftwerk in Bremen-Farge wird von den Bürgern in Bremen-Nord als eine weitere Ursache für die sehr hohe Krebsrate in Bremen- Nord aufgelistet.

Das Kohlekraftwerk in Bremen-Farge emittiert seit über 80 Jahren hoch giftige und Umwelt und Gesundheit schädliche Schwermetalle, wieQuecksilber, Cadmium, Dioxin, Arsen und deren Verbindungen, ferner Chlor und anorganische Chlorverbindungen,Fluor und anorganische Fluorverbindungen, NOx (Stickstoffoxide) , PM10 (Feinstaub) usw.
Hinzu kommt, eine , bis heute nicht geklärte, Aschendeponie direkt vor dem Werkstor am Kohlekraftwerk Farge, die in den 1970ger Jahren, vom Betreiber illegal eingerichtet wurde.
Die Schäden dieser Umweltverschmutzung können die Bürger in Bremen – Nord nur erahnen, es ist davon auszugehen, dass es zu irreparablen Schäden der Umwelt führte, die bis heute von den Verantwortlichen in Behörden und Politik ignorant vernachlässigt werden!

Seit Jahren wehren sich die Bürger in Bremen – Nord gegen die Verharmlosung dieser Umwelt -und Gesundheitsbelastungen durch die Verantwortlichen in Behörden und Politik, entsprechende Anträge werden mit den Stimmen von SPD, Grüne und CDU abgelehnt?
Der letzte Antrag, der Linken in Bremen – Nord, zu den Emissionen des Kohlekraftwerkes in Bremen – Farge, wurde erwartungsgemäß, mit den Stimmen von SPD, Grüne und CDU, wieder abgelehnt?
In Bremen – Nord wird die Schädigung der Gesundheit der Bürger und die Vergiftung der Umwelt von SPD, Grüne und CDU billigend in Kauf genommen,
zu Gunsten einer verantwortungslosen, gierigen, ignoranten und Umwelt schädigenden Industrie, die am Standort Bremen – Nord,
mit Hilfe der Bremer Rotgrünen Regierung und der wirtschaftsnahen CDU, Millionengewinne einfährt.
Die Bürger und die Umwelt in Bremen werden aus Profitgier der Wirtschaft und aus Machterhalt der Politik, irreparabel geschädigt.
Die Bürger in Bremen – Nord fordern, das auslaufende Tanklager der Nazis und das uralte und hoch giftige Kohlekraftwerk in Bremen – Farge, sofort stillzulegen!
Wir Bürger in Bremen-Nord
Link;

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#BREMEN: Das #Arbeitserziehungslager #Farge: Ein #Straflager der #Bremer #Gestapo,

Bremen-Nord, Farge, Tanklager Farge, Die Lager rund um Farge — Hier wurden KZ-Häftlinge, Kriegsgefangene, Zwangsarbeiter und Deportierte aller Nationalitäten eingesperrt! Das Arbeitserziehungslager Farge

Das Arbeitserziehungslager Farge:

Ein Straflager der Bremer Gestapo,

wurde schon im Oktober 1940 errichtet.

Hier wurden völlig willkürlich Menschen eingesperrt, die unter schlimmsten Bedingungen zur Arbeit gezwungen wurden und schlechter, als im KZ behandelt wurden.

Viele Gräber auf dem Friedhof der Kriegsgefangenen, Zwangsarbeiter und Deportierten im heutigen Übungsgelände der Bundeswehr, bezeugen das grausame Vorgehen der deutschen Bewachung.

Hier auf dem Gelände des ehemaligen Straflager der Bremer Gestapo errichtete der Verein Dokumentations- und Gedenkstätte ,

Geschichtslehrpfad Lagerstraße/U-Boot-Bunker Valentin e.V.  eine Gedenkstele.

 

Karte:

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Posted in Außenlager_Farge, Bahrsplate, Bremen, Deportierte, Farge, Grundwasser, Kriegsgefangenen, KZ-Neuengamme, KZ_Häftlinge, Lager, Neuenkirchen, Nord, Sandbostel, Schwanewede, Tanklager, Zwangsarbeiter | Leave a comment
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#Bremen_Nord, #Farge, #Tanklager Farge, Die #Lager rund um Farge

Bremen-Nord, Farge, Tanklager Farge, Die Lager rund um Farge — Hier wurden KZ-Häftlinge, Kriegsgefangene, Zwangsarbeiter und Deportierte aller Nationalitäten eingesperrt! Lager KZ-Neuengamme, Außenkommando Farge

Lager KZ-Neuengamme, Außenkommando Farge, eines der größten Außenlager des KZ-Neuengamme.

 Lagerführer des Außenlagers war seit Mitte 1944 der Hauptmann des Heeres Ulrich Wahl, der mit der Übernahme dieser Funktion den Rang eines Hauptsturmführers der Reserve der Waffen-SS erhielt.

Als Unterkunft der KZ-Häftlinge diente ein unterirdischer Treibstoffbunker, ohne Fenster und ausreichender Belüftung?

Der Tank B5 der Behältergruppe I hieß es im Amtsdeutsch, war das Zuhause von zeitweise über 3000 KZ-Häftlingen, Kriegsgefangenen, Zwangsarbeiter und Deportierten aller Nationalitäten.

Unter katastrophalen Bedingungen vegetierten hier die abgemagerten Meschen, die am Tage Schwerstarbeit auf der Baustelle des Bunkers Valentin leisten mussten.

Heute verweigert die Deutsche Regierung die Bereitstellung von Finanz-Mitteln, um den Bunker Valentin, dieser leidvolle Ort in Bremen-Farge, in eine Gedenkstätte umzugestalten.

Das ist in Anbetracht der vielen Opfer, den dieser Ort und der Deutsche Krieg gefordert hat, ein armseliges und niederträchtiges Zeugnis deutscher Vergangenheitsbewältigung!

 

Karte:

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#BREMEN: Das Lager #Bahrsplate in #Blumenthal

Bremen-Nord, Farge, Tanklager Farge, Die Lager rund um Farge — Hier wurden KZ-Häftlinge, Kriegsgefangene, Zwangsarbeiter und Deportierte aller Nationalitäten eingesperrt! Das Lager Bahrsplate in Blumenthal

Fotos vom Stein der Rosen

Das Lager Bahrsplate in Blumenthal

Errichte 1941/1942 als Gefängnis für KZ-Häftlingen, Kriegsgefangenen, Zwangsarbeiter und Deportierten aller Nationalitäten.

Die Insassen mussten auf der Werft „Bremer Vulkan“ und auf der Baustelle des Bunkers Valentin schuften.

Auch diese Häftlinge wurden zu Kriegsende in Richtung Sandbostel getrieben, auf den Todesmärschen kamen viele Lagerinsassen der Lager rund um Farge ums Leben.

Die Menschen, die die Todesmärsche überlebten kamen auf ein Schiff, das von den Alliierten in der Lübecker Bucht angegriffen wurde, 7800 gequälte und geschundene Menschen fanden hier nach einem grausamen Leben, ein ebenso grausames Ende.

Heilt die Zeit tatsächlich alle Wunden?

Der 2.Weltkrieg endete am 8.Mai 1945, am 11.Mai 1945 besetzten britische Truppen das Gebiet rund um Farge.

Die Baracken der Lager wurden nach dem Krieg von Vertriebenen des Krieges bewohnt, wieder argwöhnisch beäugt von der Bevölkerung.

Ausgegrenzt und diskriminiert wohnten in den ehemaligen Baracken der KZ-Häftlingen, Kriegsgefangenen, Zwangsarbeiter und Deportierten , deutsche Vertriebene des Krieges, meist aus den Ostgebieten.

Vertrieben und am Ende ihrer Kraft, angekommen nur mit dem, das sie auf dem Leib trugen, in einer fremden Umgebung, eingepfercht in ehemaligen notdürftigen Zwangslagern, versuchten sie hier in Farge und in Bremen-Nord einen Neuanfang.

Bis 1961 wurden die Notunterkünfte in den ehemaligen Lagern aufgelöst, die Baracken abgerissen.

Hier auf der Bahrsplate wurde eine Gedenkstätte errichtet, die an die KZ-Häftlingen, Kriegsgefangenen, Zwangsarbeiter und Deportierten aller Nationalitäten erinnert.

Karte:

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#Bremen #Nord: #Blumenthaler klagen über #Übelkeit und #Kopfschmerzen

Bremen-Nord: Blumenthaler klagen über Übelkeit und Kopfschmerzen

Bremen-Nord: Blumenthaler klagen über Übelkeit und Kopfschmerzen

Der Stadtteil kennt sich mit Gestank aus. 200.000 Tonnen Chemiebrühe sind auf dem Gelände der ehemaligen Bremer Wollkämmerei (BWK) in den vergangenen Jahren durch den Schlot gejagt worden.

BWK-Gelände: Behörde wartet weiter auf Gutachten

http://www.weser-kurier.de/region/zeitungen/die-norddeutsche44_artikel,-Erneute-Klagen-ueber-Gestank-_arid,393493.html

Bremen-Blumenthal: Erneute Klagen über Gestank

Blumenthal (pbr). Erneut hat Gestank Bürger in Blumenthal Anfang der Woche in Aufregung versetzt. Sie alarmierten am Montag Feuerwehr und Polizei wegen Geruchsbelästigung.

“Der Gestank war unerträglich, das sagt selbst die Feuerwehr”, so ein Familienvater aus der Landrat-Christians-Straße. “Meine Frau klagt auch wieder über Kopfschmerzen.” Nach Aussagen des Umweltressorts konnte die Feuerwehr allerdings nichts feststellen – “weder mit Messgeräten noch mit der Nase”, so Gudrun Eiden, Mitarbeiterin der Pressestelle.

Die Behörden suchen aber weiter nach Gründen für die zeitweise auftretende Geruchsbelästigung im Stadtteil.

Derzeit werde an einem Geruchsgutachten für das Firmengelände der Brewa gearbeitet, sagte Hartmut Teutsch, Referatsleiter im Immissionsschutz vom Bremer Gewerbeaufsichtsamt. Der Gutachter sei aufgefordert dazustellen, wie die Belästigung minimiert werden könne. Die Brewa war in den vergangenen Monaten immer wieder mit dem Gestank in Verbindung gebracht worden. Auf dem Firmengelände werden Abfälle eingedampft.

Gestank sorgt für Einsatz der Behörden: Alle Schadstoffmessungen ergebnislos / Brewa-Geschäftsführer: Wir verbrennen hier nichts?

Blumenthaler klagen über Übelkeit und Kopfschmerzen

Blumenthal. Ein eigentümlicher Gestank hat am Freitag nach Informationen der NORDDEUTSCHEN für ein Polizei- und Feuerwehraufgebot auf dem Firmengelände der Brewa auf dem ehemaligen Areal der Bremer Wollkämmerei gesorgt. “Es sind den ganzen Tag über … mehr »

Amt ist mit Anlage unzufrieden- 13.09.2012

http://www.weser-kurier.de/region/zeitungen/die-norddeutsche44_artikel,-Brewa-wird-erneut-ueberprueft-_arid,372772.html

Brewa wird erneut überprüft

Von Christina Denker

Blumenthal. Die üblen Gerüche, die im Juli im Bereich des BWK-Geländes aufgetreten sind und Anwohner alarmierten, sind nur teilweise der Eindampfungsanlage der Firma Brewa anzurechnen. Das erklärte Ralf Wehrse vom Gewerbeaufsichtsamt jetzt während der Blumenthaler Beiratssitzung. Das Gremium hatte vor dem Hintergrund der Geruchsbelästigung einige Fragen an den Umweltsenator gestellt.

Fest steht wohl, wie berichtet, dass das Auftreten der Gerüche an einigen Tagen in Zusammenhang mit der Öffnung von Betankungsanlagen auf dem Firmengelände steht. Allerdings gab es auch Tage, an denen sich Anwohner beschwert haben, ohne das die Betankungsanlagen in Betrieb gewesen seien. Wehrse kündigte eine Nachuntersuchung bei der Brewa an, denn zufrieden sei die Behörde mit der Anlage nicht. Am 24. September soll dann ein Geruchsgutachten vorliegen. Momentan werden in der Verbrennungsanlage bei der Brewa flüssige Abfälle eingedampft. Die Gerüche hatten in den vergangenen Monaten für viele Debatten gesorgt.

Grünen-Abgeordnete Maike Schaefer: Befüllung von Tanks könnte eine Schwachstelle sein

Umweltdeputation erhält Bericht über Brewa

Jetzt befasst sich auch die Politik mit dem Gestank in Blumenthal. Die Grünen-Abgeordnete Maike Schäfer pocht auf eine anwohnerverträgliche Entwicklung des ehemaligen Geländes der Bremer Woll-Kämmerei (BWK). Dort sitzen möglicherweise diejenigen, … mehr »

Geruchsbelästigung in Blumenthal

Behörde sucht Ursache für Gestank

Blumenthal. Im Stadtteil Blumenthal stinkt es. Warum, ist bislag noch unklar. Analyseberichte der Behörde brachten keine Ergebnisse. Patricia Brandt sprach mit Hartmut Tetutsch von der Gewerbeaufsicht über das Problem. mehr »

Hartmut Teutsch von der Gewerbeaufsicht über die Suche nach dem Luftverpester in Blumenthal

„Wir werden uns genau umsehen“

Der Stadtteil kennt sich mit Gestank aus. 200000 Tonnen Chemiebrühe sind auf dem Gelände der ehemaligen Bremer Wollkämmerei (BWK) in den vergangenen Jahren durch den Schlot gejagt worden. Die Verbrennung wurde mittlerweile eingestellt, doch es … mehr »

Gas-Geruch am Klinikum Bremen-Nord beschäftigt auch Gewerbeaufsichtsamt

Bremen-Nord (pbr). Gas-Alarm am Klinikum Bremen-Nord: Mitarbeiter des Krankenhauses haben gestern die Feuerwehr gerufen, nachdem sie einen Gas-Geruch in den Räumen an der Hammersbecker Straße wahrgenommen haben. Doch seine Kollegen hätten keinen … mehr »

Behörde: Ursache für Geruchsbelästigung sind Ablagerungen in den Rohren?

Umweltinspektion bei der Brewa

Blumenthal. “Es stinkt heute wieder gewaltig, auch schmeckt es metallisch.” Sascha Detje, Anlieger der Landrat-Christians-Straße, machte sich gestern einmal mehr Sorgen um seine Gesundheit. Klagen über Gestank in Vegesack und Blumenthal haben erst … mehr »

Gestank sorgt für Einsatz der Behörden: Alle Schadstoffmessungen ergebnislos / Brewa-Geschäftsführer: Wir verbrennen hier nichts?

Blumenthaler klagen über Übelkeit und Kopfschmerzen

Blumenthal. Ein eigentümlicher Gestank hat am Freitag nach Informationen der NORDDEUTSCHEN für ein Polizei- und Feuerwehraufgebot auf dem Firmengelände der Brewa auf dem ehemaligen Areal der Bremer Wollkämmerei gesorgt. “Es sind den ganzen Tag über … mehr »

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#NDR deckt #Umweltskandal in #Bremen auf! #Benzol verseucht Böden und #Grundwasser in #Bremen – Nord!

NDR deckt Umweltskandal in Bremen auf! Benzol verseucht Böden und Grundwasser in Bremen – Nord!

NDR deckt Umweltskandal in Bremen auf!

Benzol verseucht Böden und Grundwasser in Bremen – Nord!

Verängstigte Anwohner in Bremen-Nord wenden sich an den Hamburger NDR, weil Medien und Politik vor Ort schlicht schlafen, oder gibt es gar etwas zu vertuschen?

Im Tanklager Farge gibt es Probleme!

Benzol verseucht Böden und Grundwasser in Bremen – Nord!

Reporter auf der Suche nach Missständen

NDR Reporter Jörg Hilbert war in Bremen-Nord

 

„Das sind wirklich sehr hohe Werte“

 

Artikel vom 31.10.2012 im BLV: http://www.das-blv.de/front_content.php?idcat=33&idart=609

 

BTEX-Konzentration verunsichert Anwohner in Farge und Rönnebeck

 

“Blumenthal – (RDR) „Das riecht nach Benzin, eindeutig“, sagte NDR-Reporter Jörg Hilbert, als er mit seinem Team vor wenigen Tagen in Rönnebeck anrückte.

Der Fernsehjournalist hatte sich das Grundwasser im Garten von Leo Preuß über die Finger laufen lassen und daran gerochen. Und tatsächlich: auch die Verfasserin dieser Zeilen nahm den Benzingeruch beim Ortstermin deutlich wahr.

Der erfahrene Journalist Jörg Hilbert reagierte entsetzt, als man ihn damit konfrontierte, dass laut Ulrich Wessel aus dem Bremer Umweltressort um den Bereich des Tanklagers Farge herum BTEX-Werte von einigen Tausend bis zu maximal 350000 Mikrogramm pro Liter gemessen worden sind.

„Das sind wirklich sehr hohe Werte“, sagt der erfahren NDR-Reporter Jörg Hilbert.

Die Grenzwerte der Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) geben für die aromatischen Kohlenwasserstoffe Benzol, Toluol, Ethylbenzol und die Xylole (BTEX) nämlich gerade mal einen Prüfwert von zehn bis 30 Mikrogramm pro Liter beziehungsweise einen (also noch tolerierbaren) Maßnahmenschwellenwert von 50 bis 100 Mikrogramm pro Liter vor.

Dabei wurden Anwohner in Rönnebeck und Farge bereits im Mai 2009 durch ein Schreiben des Bremer Umweltressorts von der Grundwasserverunreinigung informiert. Vorsorglich wurde empfohlen, das Grundwasser nicht mehr zu nutzen.

Außerdem wird im Bereich des Verladebahnhofs II seit 2010 eine Grundwassersanierungsanlage betrieben.

Die Kosten trägt der Bund, da es sich um eine Bundeswehrliegenschaft handelt.

Wie hoch die Konzentration der giftigen Stoffe und die damit verbundene Gefahr ist, weiß aber offenbar kaum jemand.

Selbst an der Jacobs University Bremen wollten sich renommierte Geochemie-Professoren laut Pressestelle nicht zu den hohen Werten äußern, erwartet die klamme Privat-Uni doch vom Bremer Senat eine weitere Finanzspritze und verhält sich somit bedeckt?

Wie lange das Grundwasser in diesem Bereich allerdings schon verseucht ist, lässt sich wohl nicht mehr ausmachen.

Es könnten Jahrzehnte sein. „Ich gehe davon aus, dass es sich um einen alten Schaden handelt“, teilte Ulrich Wessel, beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr zuständig für den Bereich Bodenschutz/Altlasten, mit.

Obwohl saniert wird, gibt es keine Entwarnung. „An der Qualität des Grundwassers hat sich zum jetzigen Zeitpunkt noch nichts Wesentliches geändert“, musste Wessel nun einräumen. Die Sanierung wird laut Wessel auf eine Laufzeit von bis zu zehn Jahren und länger geschätzt.

Im Grundwasser um das Tanklager Farge wurden Schadstoffe aus der Gruppe der leichtflüchtigen aromatischen Kohlenwasserstoffe (BTEX) festgestellt.

Menschen können diese Schadstoffe etwa durch die Verdunstung beim Rasenwässern über die Atemluft und beim Planschen über die Haut aufnehmen.

Mögliche gesundheitsschädliche Folgen sind unter anderem Reizungen der Augen, Haut und Atemwege.

Benzol gilt außerdem als krebserregend.

„Ich bin entsetzt über diese neuen Informationen. Wir erwarten eine umgehende Offenlegung aller Untersuchungsergebnisse sowie die sofortige Prüfung, ob auch in anderen Bereichen Verunreinigungen vorliegen“, erklärte dazu Anke Krohne, Fraktionssprecherin der Partei die Linke im Beirat Blumenthal.”

Frau Krohne ist die einzigte im Beirat Blumenthal, die sich für den Schutz der Umwelt einsetzt, ihre entsprechenden, sinnvollen Anträge zum Umweltschutz werden mit der Mehrheit der Stimmen von SPD und CDU immer abgewiesen?

 

Mehr…

 

Grundwasserbelastung in Rekum-Farge-Rönnebeck jetzt amtlich bestätigt!

 

Politisch Verantwortlich für diesen Umweltskandal:

Der Bremer Senator für Umwelt, ein Senator der Grünen!

Auskunft erteilt:

Herr Wessels, Tel: 361-5352

Links zum Thema:

http://de.wikipedia.org/wiki/BTEX

http://www.umwelt.bremen.de/sixcms/media.php/13/1635-AnwohnerInfo_2009_END.pdf

http://bremen31nord.jimdo.com/bremen-nord-farge-grundwasserbelastung-in-rekum-farge-r%C3%B6nnebeck-verursacher-ist-das-tanklager/

http://www.umweltdaten.de/luft/schadstoffe/infoblatt_benzol.pdf

http://www.ceresana.com/de/marktstudien/chemikalien/benzol/

Chronische Gesundheitsschäden: http://www.noxen.de/publik/1/wirk.html

viaBremen-Nord, Farge,..Grundwasserbelastung in Rekum-Farge-Rönnebeck ….Verursacher ist das Tanklager – bremen31nords Jimdo-Page!.

 

http://friendfeed.com/florianebbok/02a942ec/das-blv-de-wochenzeitung-fur-blumenthal-lesum

 

Benzol verseucht Böden und Grundwasser in Bremen – Nord!

http://tanklager-farge.blogspot.de/p/benzol-verseucht-boden-und-grundwasser.html

Bremen/Niedersachsen:

Umweltskandal durch Lagerung und Umschlag von Mineralölprodukten

Anwohner sind entsetzt über Benzol verseuchte Böden und Grundwasser.

 

Gesundheitsgefahren und Vorsichtsmaßnahmen

Benzoldämpfe sind beim Einatmen giftig; die Symptome akuter Vergiftungen treten erst bei relativ hohen Konzentrationen ein. Leichte Vergiftungen äußern sich in Schwindelgefühl, Brechreiz, Benommenheit und Apathie. Bei einer schweren Vergiftung kommt es zu Fieber und Sehstörungen bis hin zu vorübergehender Erblindung und Bewusstlosigkeit. Bei der so genannten Benzolsucht, die beim Einatmen von Benzol eintreten kann, kommt es zu Trunkenheits- und Euphoriegefühlen. Benzol kann bei längerer Einwirkung auf den Organismus zum Tod führen.

Die Giftwirkung ebenso wie die karzinogene Wirkung ist auf die Bildung eines karzinogenen Metaboliten zurückzuführen. Im Körper wird Benzol am Ring oxidiert. Das entstehende hochreaktive Epoxid reagiert mit zahlreichen biologischen Verbindungen und kann auch das Erbgut schädigen. Eine längerfristige Aufnahme kleinerer Benzolmengen führt vor allem zu Schädigungen der inneren Organe und des Knochenmarks. Letzteres resultiert in einer Abnahme der Zahl der roten Blutkörperchen (Anämie), was sich in Herzklopfen, Augenflimmern, Müdigkeit, Schwindel, Blässe und Kopfschmerzen äußert. Benzol wird im Gehirn, Knochenmark und Fettgewebe gespeichert. Es wird nur langsam über die Niere ausgeschieden. Der Abbau erfolgt über verschiedene Umbauprodukte wie das Brenzcatechin, Phenol, Hydrochinon und Benzochinon. Das Hauptausscheidungsprodukt ist schließlich die Phenylmercaptursäure (N-Acetyl-S-phenyl-cystein).

Bei 2% Luftvolumenanteil Benzol in der Atemluft kommt es nach 5 bis 10 Minuten zum Tod. Die akute letale Dosis (oral) beträgt beim Menschen 50 Milligramm pro Kilogramm. Zwischen einem Luftvolumenanteil von 1,4 bis 8% bildet Benzol explosive Gemische.

Benzol ist aufgrund dieser Gefahren mit besonderer Vorsicht zu handhaben. Benzol muss bei 15°C bis 25°C gelagert werden. Der TRK-Wert lag bei 1 Milliliter pro Kubikmeter Luft (bzw. 3,25mg/m³ Luft). Jede Exposition gegenüber Benzol sollte möglichst vermieden oder verringert werden; vor dem Gebrauch von Benzol sind besondere Anweisungen einzuholen. Bei Unfall oder Unwohlsein sollte sofort ein Arzt hinzugezogen werden. Orte, an denen Benzol austritt oder austreten könnte, sollten sofort verlassen und nur in Vollschutzanzügen wieder betreten werden. Benzol ist stark wassergefährdend.

Benzol wird in der chemischen Industrie für die Synthese vieler Verbindungen gebraucht, vorwiegend Ethylbenzol (52 %), Cumol (20 %), Cyclohexan (13 %) und Nitrobenzol (9 %)[24], aber auch Anilin, Styrol, Nylon, Synthesekautschuk, Kunststoffe, waschaktive Stoffe, Insektizide, Farbstoffe und viele weitere Stoffe. Des Weiteren werden durch Substitution viele Aromaten wie zum Beispiel Phenol, Nitrobenzol, Anilin, Chlorbenzol, Hydrochinon und Pikrinsäuregewonnen.

 

Bremen: Krebserkrankungen der Bevölkerung in Bremen-Nord nehmen rasant zu!

 

Ignorante, Menschen verachtende Umweltpolitik der Bremer Rotgrünen Regierung macht den Bürgern in Bremen-Nord Angst und Bange.

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