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Vom Spießbürger zum Wutbürger?

Die Bürger in Bremen schließen sich dem freien Bürger – Netzwerk an!


Vom Spießbürger zum Wutbürger?


Die Bürger in Bremen sind frei, unabhängig und politisch interessiert, gehören aber keiner politischen Partei an, die Bürger unterliegen keiner unterordnenden Raison, die Bürger verfolgen keine wirtschaftlichen Interessen.

Die Bürger in Bremen wollen ihren Wohn- und Lebensraum Umwelt- und Menschen gerecht gestalten und wenden sich gegen jegliche Umweltverschmutzung und Zerstörung ihres Wohnumfeldes.

Die Bürger in Bremen organisieren sich über ein freies Bürger – Netzwerk ohne Statuten oder Verordnungen.

Die Bürger in Bremen sind basisdemokratisch und empfinden sich als außerparlamentarische Opposition.

Jeder Bürger kann mitarbeiten und auf Empfehlung ein Mitglied des Bürger – Netzwerkes werden.

Die Bürger in Bremen werden alles unterstützen, was den Menschen dient und alles bekämpfen, was der Natur schadet.


Die Bürger in Bremen stehen ein für:

  • Mehr Bürger – Engagement,

  • Mehr Demokratie,

  • Mehr Bürgerbeteiligung,

  • Mehr Volksentscheide,

  • Mehr Transparenz in Verwaltungen und Behörden,

  • Mehr bürgernahe Politiker, denn Ehrlichkeit und Verständnis setzen sich durch!

#Bremen – #Petition gegen #Umweltverschmutzung und #Grundwasservergiftung!

Saturday

#Kohlekraftwerk Bremen-Farge: #Pannenserie geht weiter, erneuter #Störfall mit #Aschenregen über Farge.

#Kohlekraftwerk Bremen-Farge: #Pannenserie geht weiter, erneuter #Störfall mit #Aschenregen über Farge.

 

Am Morgen des 7.Februar 2013 stellten Anwohner der Straße Witteborg wieder einmal eine erhebliche Umweltverschmutzung durch Flugasche aus dem Kohlekraftwerk Farge fest.

Die erneute Umweltverschmutzung betrifft die Gebiete östlich des Kohlekraftwerks in Farge.

 

 

Flugasche ist hoch giftig und stark ätzend und krebserregend stellt nach Meinung der Bürger eine enorme Gesundheitsgefährdung für alle Bewohner da.

Flugasche ist äußerst mobil und verteilt sich bei entsprechender Windlage über weite Strecken über die Atemluft der Anwohner und verteilt sich großräumig in der Region um das Kohlekraftwerk in Farge.

Flugasche enthält:

Emissionen des Kohlekraftwerks in Bremen-Farge:

Kohlekraftwerk Bremen-Farge:

Betreiber:

GDF SUEZ Kraftwerk Farge GmbH

Kennummer/ID: 06-04-11/2039669/2/0

Tätigkeiten: Verbrennung von 900.000 Tonnen Importkohle verschiedener Herkünfte, mit schwankender Zusammensetzung und Klärschlamm mit unbekannten Belastungen? Bei den unten aufgeführten Schadstoffmengen wurden nur die Jahresfrachten aus der eingesetzten Importkohle (900.000 t/Jahr) berücksichtigt.

Schadstoffe und Jahresfrachten der Klärschlammverbrennung werden nicht erfasst und nicht erwähnt?

Es ist davon auszugehen, dass die gesamte Schadstoffbelastung der Kraftwerksemissionen über die Luft, um ein Vielfaches höher ist, als unten angegeben!

As (Arsen) und Verbindungen 36.8 kg/Jahr (C)**
Chlor und anorganische Chlorverbindungen 29 400.0 kg/Jahr (C)**
Fluor und anorganische Fluorverbindungen 7 050.0 kg/Jahr (C)**
Hg (Quecksilber) und Verbindungen 106 kg/Jahr (C)**
NOx (Stickstoffoxide) 1 070 000.0 kg/Jahr (M)**
PM10 (Feinstaub) 70.000 kg/Jahr,

Nickel und Verbindungen (als Ni) 60 kg,

Ammoniak (NH3) 12.000 kg/Jahr,

anorganische Chlorverbindungen als HCl 37.000 kg/Jahr,

Methan (CH4) 140.000 kg/Jahr,

Distickoxid (N2O) 200.000 kg/Jahr,

Schwefeloxide (SOx/SO2) 600.000 kg/Jahr,

Kohlenmonoxid (CO) 800.000 kg/Jahr,

 

Quelle: http://www.eper.de/eper2/5_vergleich/5_vergleich.php?id1=06-04-11/2039669/2/000&id2=

 

http://www.thru.de/search/?c=search&a=detail&betriebId=30391&kalendarjahr=2010target=%22_blank%22

Diese starke, o.g. Gesundheitsgefährdung und die ständig wiederkehrende Umweltverschmutzung durch den Emittenten Kohlekraftwerk Farge, wollen die Bremer Bürger nicht länger hinnehmen.

Die Bürger in Bremen-Nord gehen davon aus, dass die giftigen Emissionen des Kohlekraftwerks in Farge um ein Vielfaches Gesundheit gefährdender sind, als die Bedrohung aus dem Tanklager in Farge, da Flugasche lungengängig über die Atemluft die Bewohner permanent schädigt.

Flugasche ist Feinstaub, mit krebserregenden Schadstoffen angereichert, den jede/r BürgerIn mit der Atemluft inhaliert.

Flugasche ist Feinstaub mit krebserregenden Schadstoffen und schädigt jeden Organismus bis zum Tod.

 

4 Dinge verlassen das Kohlekraftwerk in Farge:

 

  • Strom, wird gewinnbringend an der Strombörse verkauft.

  • Schadstoffe, wie Arsen, Chlor und anorganische Chlorverbindungen, Fluor und anorganische Fluorverbindungen, Quecksilber, Stickstoffoxide, Feinstaub, Nickel und Verbindungen, Ammoniak, Methan, Distickoxid, Schwefeloxide, Kohlenmonoxid, usw. werden bei Betrieb permanent in die Umwelt emittiert.

  • Spendengelder, landen bei der Jacobs Uni ( bekannt sind 15 Millionen), bei der Bürgerstiftung ( angegeben werden 80.000), bei den Vereinsvorständen (konkrete Zahlen liegen nicht vor) und sonstige Zahlungen?

  • Flugasche, eine erhebliche Umweltverschmutzung und eine enorme Gesundheitsgefährdung für die Bürger in Bremen-Nord und der Region führt auch zu erheblichen Sachbeschädigungen an parkenden Autos, an den Häusern und Grundstücken der betroffenen Regionen.

 

Die Schadensregulierung seitens des Verursachers ist nach Meinung der betroffenen Bürger zögerlich, kleinlich und wird, wenn, nur sehr schleppend und widerwillig abgewickelt.

 

Fotos:

Archiv

Quelle: Throwww - The Simplest Blogging Platform

 

Links:

http://blumenthal-zeitung.blogspot.de/2013/01/kraftwerk-farge.html

http://blumenthal.xobor.de/f11-Kraftwerk-Farge.html

 

#Bremer #SPD will die Feier einer #Hitler-Unterschrift im Ortsteil #Blumenthal? Beach-Party auf ehemaligem KZ-Lager?

Bremer SPD will die Feier einer Hitler-Unterschrift im Ortsteil Blumenthal?

Beach-Party auf ehemaligem KZ-Lager?

 

2014 – Blumenthal 75 Jahre in Bremen

Der Beirat Blumenthal möge beschließen:

Im Jahr 2014 jährt sich der Anschluss Blumenthals an die Freie Hansestadt Bremen zum 75. Mal.

Allen Unkenrufen zum Trotz ist dies für die Menschen in Blumenthal und Bremen ein Grund zum Feiern. Diese Feier sollte sich über das ganze Jahr 2014 erstrecken.

Der Beirat stellt sich vor, dass es daher im Frühjahr eine hochwertige Kulturveranstaltung, im Juli ein Fest für Jedermann auf der Bahrsplate, eine Beachparty im September und im November einen Festakt auf der Burg Blomendal geben soll.

Da der Blumenthaler Beirat so etwas nicht alleine durchführen kann, benötigt er Unterstützung durch den Senat.

Daher fordert der Beirat Blumenthal den Senator für Kultur auf, einen Etat von 250.000 € zur Verfügung zu stellen, um die Veranstaltungen durch eine professionelle Eventagentur (Stitz) planen und durchführen zu lassen.

Ferner fordert der Beirat den Senator für Umwelt, Bau und Verkehr auf, endlich die seit langem geforderte und beschlossene Erschließung der Bahrsplate durchzuführen, damit die Bahrsplate als öffentliche Fläche für Veranstaltungen genutzt werden kann.

Das Ortsamt wird gebeten, die Jubiläumsfeierlichkeiten koordinierend zu begleiten.

Helma Stitz, Alex Schupp und die Fraktion der SPD

 

Geistiger Urheber der o.g. Geschmacklosigkeit, der lokal-politische Amokläufer und Ortsamtsleiter Peter Facebook Novack.

 

 

 

Hintergrund:

Große Teile des Stadtbezirks Bremen-Nord sind keine historischen Teile Bremens. Das gilt auch für die frühere Industrie- und Kreisstadt Blumenthal, die bis zu der so genannten Bracht`schen Verwaltungsreform am 1. Oktober 1932 Sitz des Kreises Blumenthal war, zu dem u.a. die Gemeinde Schwanewede gehörte. Im anschließend gebildeten „Großkreis“ Osterholz behielt Blumenthal jedoch den Sitz eines Amtsgerichts und eines Finanzamtes.

 

Am 1.11.1939, also kurz nach dem Angriff auf Polen und damit dem Beginn des Zweiten Weltkrieges, wurde Blumenthal zusammen mit den heutigen Ortsteilen Lesum, Grohn, Schönebeck, Aumund und Farge in die Stadt Bremen „eingegliedert“, nachdem der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler am 28. September 1939 die „Vierte Verordnung über den Neuaufbau des Reichs“ unterschrieben hatte. Diese Anordnung stützte sich auf den Artikel 5 des Gesetzes über den Neuaufbau des Reichs vom 30.1.1934, durch das die Länder gleichgeschaltet und Adolf Hitler in die Funktionen des Reichspräsidenten eingesetzt wurde. Diese Eingriffe in die Weimarer Verfassung sind auf das Ermächtigungsgesetz zurückzuführen und stellen einen Verfassungsbruch dar.

 

Diese Eingliederung Blumenthals wurde also weder von den betroffenen Einwohnern oder den gleichgestellten Ländern gewünscht, sondern war das Ergebnis einer durch einen Verfassungsbruch möglichen Verordnung, die das braune Triumvirat Hitler, Göring und Frick unterschrieben hat.

Damit verlor die ehemaligen Kreisstadt ihre kommunale Unabhängigkeit und wurde zum heutigen Stadtteil Bremens.

Aktuell hat sich wegen geplanter Feierlichkeiten zum 75. Jahrestag dieser „Eingliederung“ bzw. dieses „Anschlusses“ eine Kontroverse ergeben, in der sich der Blumenthaler Stadtteilmanager besonders engagiert.

Ausgangspunkt ist ein Antrag der SPD-Fraktion im Beirat, die „allen Unkenrufen zum Trotz“ vom Kultursenator 250.000 € haben möchte, um damit u.a. „ein Fest für Jedermann auf der Bahrsplate“ und eine „Beach-Party“ „durch eine professionelle Eventagentur planen und durchführen zu lassen“.

Über die unterschiedlichen Standpunkte und die Bahrsplate informiert ein Beitrag von Radio Bremen.

 

Weiterlesen und Quelle: http://blumenthal-zeitung.blogspot.de/2013/01/anschluss.html

 

Quelle: Throwww - The Simplest Blogging Platform

 

Fotos: Rosen für die Opfer

 

Posted in Außenlager_Farge, Bahrsplate, Bremen, Deportierte, Farge, Grundwasser, Kriegsgefangenen, KZ-Neuengamme, KZ_Häftlinge, Lager, Neuenkirchen, Nord, Sandbostel, Schwanewede, Tanklager, Zwangsarbeiter BREMEN-Nord SPD-Macker Bremen-Blumenthal Beirat Blumenthal Ortsamtsleiter Peter Facebook Nowack Peter Nowack Kondome Peter@Stephan Umweltbelastungen Umweltskandal Umweltvergiftung Grundwasserverseuchung BTEX Benzol Umweltsenator NDR Ulrich Wessel krebserregend karzinogen Erbgut Knochenmark Schwindel Tanquid Vergiftung KZ-Häftlinge Zwangsarbeiter Deportierte Außenkommando Farge Arbeitserziehungslager Farge Altlasten Heuschrecke Steuerzahler Hortensien in Farge Übelkeit Kopfschmerzen BREWA Hartmut Teutsch Gewerbeaufsicht Aufklärung Information Emissionen Kohlekraftwerk Farge Altlast-Aschendeponie Bürgerantrag Wasserschutzgebiet Trinkwasser intelligente Politiker Vertuschung Lüge Lohse | Leave a comment

 

via Throwww - The Simplest Blogging Platform

#Bremen #ROTgrün Zeittafel des #Protests gegen den #Umweltskandal #Tanklager Farge

#Bremen #ROTgrün

Zeittafel des #Protests gegen den #Umweltskandal #Tanklager Farge

Quelle: http://blumenthal-zeitung.blogspot.de/2013/01/tanklager-protest_25.html

06.05.2009

Brief der Bremer Umweltbehörde an Anwohner des Tanklagers

31.10.12

BLV berichtet unter der Überschrift „Das sind wirklich sehr hohe Werte" über Recherchen des NDR-Reporter Jörg Hilbert

02.11.2012

Linke stellt in Blumenthal Anfrage zur Schadstoffbelastung im Grundwasser

06.11.2012

Linke stellt in der Stadtbürgerschaft Antrag „Grundwasser Vergiftung beim Tanklager Farge aufklären – Sanierung beschleunigen“

12.11.2012

Der Antrag der Linken wird in der Beiratssitzung abgelehnt

13.11.2012

Panorama 3 berichtet unter dem Titel: „Umweltskandal: Vertuschung in Bremen?“

17.11.2012

Weser-Kurier berichtet unter dem Titel „Pflanzen verkümmern in Farger Gärten“ über betroffene Anwohner

20.11.2012

CDU-Fraktion stellt Antrag „Anwohner in Farge über Grundwasserverunreinigungen besser aufklären!“

20.11.2012

SPD- und Grüne-Fraktion stellen Antrag „Grundwasservergiftung durch das Tanklager Farge: Sanierung fortsetzen und abschließen“

21.11.2012

In der Sitzung der Bremischen Bürgerschaft werden die Anträge der Linken und der CDU abgelehnt und beschlossen, „neu zuziehende Bürgerinnen und Bürger in betroffenen Gebieten…mit Hilfe von Informationsblättern vor dem Gebrauch des Grundwassers aus Gartenbrunnen zu warnen“

26.11.2012

Linke stellt im Beirat Blumenthal drei Anträge auf umfassende Informationen über die Grundwasserverseuchung in Farge, zur Prüfung der Bodenbeschaffenheit in Farge und zur Entschädigung von Grundstückseigentümern

01.12.2012

Anwohnerin stellt sieben Fragen im Ortsbeirat Blumenthal

06.12.2012

Umweltsenator berichtet in der Umweltdeputation von ersten Sanierungserfolgen, da bereits 16 t Schadstoffe entzogen wurden

09.12.2012

Bürgerantrag von Anwohnern Nähe Tanklager Farge zur Gefährdung des Wasserschutzgebietes Blumenthal

10.12.2012

Sitzung des Ortsbeirats Blumenthal mit Bericht eines Vertreters der Umweltbehörde

11.12.2012

Panorama 3 berichtet jetzt unter dem Titel: „Vergiftetes Wasser: Geheimniskrämerei der Stadt Bremen“

12.12.2012

Diskussionsrunde beim BLV mit Beiratsmitgliedern, dem Ortsamtsleiter und betroffenen Anwohnern

19.12.2012

BLV berichtet über die Diskussion unter dem Titel „Krebsfälle lösen Betroffenheit aus“

19.12.2012

CDU-Fraktion verlangt durch eine Kleine Anfrage“ Grundwasserverunreinigung in Farge“ Auskunft darüber, welche Fortschritte es bei der Aufklärung der Grundwasserverseuchung in Farge gibt

 

21.12.2012

Gründung der „Bürgerinitiative für Erhaltung des Wasserschutzgebietes Blumenthal und Aufklärung der Verseuchung von Grund, Wasser und Boden durch das Tanklager Farge“

27.12.2012

Linke stellt Antrag zur Besichtigung des Tanklagers in Farge

30.12.2012

Linke stellt Anfrage zur MTBE-Belastung in Farge

09.01.2013

SPD-Änderungsanträge zum Antrag „zu den Grundwasserverunreinigungen in Farge“, zur Anfrage „zur Entschädigung von Grundstückseigentümern in Farge“ und zum Antrag „zur Besichtigung des Tanklagers Bremen-Farge“

14.01.2013

Diverse Fragen der ,,Bürgerinitiative für Erhaltung des

Wasserschutzgebietes Blumenthal und Aufklärung der Verseuchung von Grund, Wasser und Boden durch das Tanklager Farge"

14.01.2013

Sitzung des Ortsbeirats Blumenthal, auf dem die SPD-Anträge angenommen werden

05.02.2013

Umweltsenator nimmt zu den Bürgerfragen zur Umweltbelastung durch das Tanklager Farge vom 1.12.2012 Stellung

06.02.2013

CDU stellt Dringlichkeitsantrag „Grundwasserverschmutzung am Tanklager Farge“ in der Stadtbürgerschaft

07.02.2012

Informations-Treffen der Bürgerinitiative für die Anwohner des Tanklagers im Gemeindesaal der reformierten Kirche Rönnebeck-Farge

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos: Tanklager Farge

 

Quelle: Throwww - The Simplest Blogging Platform

#Bremen: #Kohlekraftwerk #Farge sofort abschalten!

Energie – und Schadstoffträger Kohle.

 

Kohle ist reich an natürlichen Mineralstoffen mit

großen regionalen Schwankungen

2 Millionen Tonnen Kohle (Jahresverbrauch) enthalten*

34 000 kg Arsen; 200 kg Cadmium

12 000 kg Gold; 400 kg Quecksilber

16 000 kg Blei; 6 000 kg Uran 238

10 000 kg Thorium; 50 kg Uran 235

 

Umweltbelastung

Angenommene Filtereffizienz: 90 %

in Flugasche werden die Mineralstoffe angereichert

bei 2 Millionen Tonnen Kohle (Jahresverbrauch)

werden freigesetzt:

3 400 kg Arsen; 20 kg Cadmium

1 200 kg Gold; 40 kg Quecksilber

1 600 kg Blei; 6 00 kg Uran 238; 1000 kg Thorium

Achtung: diese Werte sind großen Schwankungen

unterworfen

andere Quellen: 100 kg Schwermetall pro Tag und

Kraftwerk Kohleverbrennung: Umweltfolgen – p. 23/48

 

gasförmige Emissionen (ohne CO2)*

NOx 25 000 Tonnen

SO2 65 000 Tonnen

flüssige organische Verbindungen 200 Tonnen

elementarer Kohlenstoff 500 Tonnen

NH3 (Ammoniak) 10 Tonnen

Summe etwa 91 000 Tonnen#

*Power Plant Emissions; Clean Task Force, Boston 2004

# entsprechend 4,6 % der Steinkohle

 

Feinstaub-Emissionen

PM 10 1500 Tonnen/a

PM 2,5 700 Tonnen/a

Volumen V r3

Oberfläche O r2

Oberfäche pro Volumen 1/r

Oberfläche PM 2,5/PM 10 ! Faktor 4

bei gleicher Masse

Achtung: kleine Staubpartiel sind gefährlicher!

Kohleverbrennung: Umweltfolgen – p. 26/48

http://www.hep.physik.uni-siegen.de/~grupen/papenburg.pdf

 

Staubemissionen aus Kraftwerken

•Emission über Kamin: ca. 20 – 90 g/t Brennstoff

•Emission aus Kohlehandling: ca. 10 – 90 g/t

http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/Staubemissionen.pdf

 

Filter, Flugasche, Schlacken

gute Filter sind ganz wesentlich

Flugasche ist 10 mal so radioaktiv wie Steinkohle

Schlacken sind schwach radioaktiver Müll

Schlacken enthalten wertvolle Minerale

Achtung: es gibt keine Vorschriften für die Lagerung

von Schlacken

Kohleverbrennung: Umweltfolgen – p. 27/48

 

http://www.hep.physik.uni-siegen.de/~grupen/papenburg.pdf

 

http://www.wvgs.wvnet.edu/www/datastat/te/index.htm

Kohle-Links:

http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Kurzinfo_Kohle.pdf

http://www.keine-kohle-kiel.de/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=43&Itemid=68

http://www.kohle-protest.de/wilhelmshavengdfsuez/

 

you tube:

 

Quelle: Throwww - The Simplest Blogging Platform

#Emissionen: #GDF SUEZ #Kraftwerk #Farge GmbH

Emissionen: GDF SUEZ Kraftwerk Farge GmbH

Kennnummer

06-04-11/2039669/2/0

Berichtsjahr

2010

Adresse

Wilhelmshavener Straße 6
28777 Bremen

Bundesland

Bremen

Flusseinzugsgebiet

Weser

Muttergesellschaft

GDF SUEZ Kraftwerk Farge GmbH

Eigentümer

GDF SUEZ Kraftwerk Farge GmbH

Betreiber

GDF SUEZ Kraftwerk Farge GmbH

http://www.thru.de/search/?c=search&a=detail&betriebId=30391&view=betriebe

 

 

Tätigkeiten: Verbrennung von 900.000 Tonnen Importkohle verschiedener Herkünfte, mit schwankender Zusammensetzung und Klärschlamm mit unbekannten Belastungen? Bei den unten aufgeführten Schadstoffmengen wurden nur die Jahresfrachten aus der eingesetzten Importkohle (900.000 t/Jahr) berücksichtigt.

Schadstoffe und Jahresfrachten der Klärschlammverbrennung werden nicht erfasst und nicht erwähnt?

Es ist davon auszugehen, dass die gesamte Schadstoffbelastung der Kraftwerksemissionen über die Luft, um ein Vielfaches höher ist, als unten angegeben!

Freisetzung in die Luft

Jahresfracht

davon versehentlich

Schadstoffbezeichnung

CAS-Nummer

Schwellenwert

Bestimmungsmethode und -verfahren

1.560.000.000 kg

—

CO2, nicht-biogener Anteil

124-38-9

100.000.000 kg/Jahr

Berechnung (OTH (C))

1.560.000.000 kg

0,00 kg

CO2, Gesamt

124-38-9

100.000.000 kg/Jahr

Berechnung (OTH (C))

783.000 kg

0,00 kg

Kohlenmonoxid (CO)

630-08-0

500.000 kg/Jahr

Berechnung (OTH (C))

585.000 kg

0,00 kg

Schwefeloxide (SOx/SO2)

—

150.000 kg/Jahr

Berechnung (OTH (C))

497.000 kg

0,00 kg

Stickoxide (NOx/NO2)

—

100.000 kg/Jahr

Berechnung (OTH (C))

200.000 kg

0,00 kg

Distickoxid (N2O)

10024-97-2

10.000 kg/Jahr

Berechnung (OTH (C))

140.000 kg

0,00 kg

Methan (CH4)

74-82-8

100.000 kg/Jahr

Berechnung (OTH (C))

36.500 kg

0,00 kg

anorganische Chlorverbindungen als HCl

—

10.000 kg/Jahr

Berechnung (OTH (C))

11.500 kg

0,00 kg

Ammoniak (NH3)

7664-41-7

10.000 kg/Jahr

Berechnung (OTH (C))

106 kg

0,00 kg

Quecksilber und Verbindungen (als Hg)

—

10 kg/Jahr

Berechnung (OTH (C))

57,4 kg

0,00 kg

Nickel und Verbindungen (als Ni)

—

50 kg/Jahr

Berechnung (OTH (C))

33,4 kg

0,00 kg

Arsen und Verbindungen (als As)

—

20 kg/Jahr

Berechnung (OTH (C))

Quelle: http://www.thru.de/search/?c=search&a=detail&betriebId=30391&view=betriebe

 

PM10 (Feinstaub < 10 µm)

69 700.0 kg/Jahr (M

 

Zn (Zink) und Verbindungen

397.0 kg/Jahr (M)

Quelle:

http://www.eper.de/eper2/0_common/0_details.php?id=06-04-11%2F2039669%2F2%2F000

 

weiterhin kommen hinzu:

10 kg Cadmium

800 kg Blei

300 kg Uran 238

500 kg Thorium

insgesamt 50 kg Schwermetall pro Tag!

http://www.hep.physik.uni-siegen.de/~grupen/papenburg.pdf

 

Vergleiche:

swb Erzeugung GmbH & Co KG / Heizkraftwerk Hafen

http://www.thru.de/search/?c=search&a=detail&betriebId=30392&view=betriebe

 

swb Erzeugung GmbH & Co KG / Heizkraftwerk Hastedt

http://www.thru.de/search/?c=search&a=detail&betriebId=30394&view=betriebe

swb Erzeugung GmbH & Co KG / Kraftwerk Mittelsbüren

http://www.thru.de/search/?c=search&a=detail&betriebId=30393&view=betriebe

Quelle: Throwww - The Simplest Blogging Platform

#Kohlekraftwerk Bremen-Farge: #Pannenserie geht weiter, erneuter #Störfall mit #Aschenregen über Farge.

#Kohlekraftwerk Bremen-Farge: #Pannenserie geht weiter, erneuter #Störfall mit #Aschenregen über Farge.

 

Am Morgen des 7.Februar 2013 stellten Anwohner der Straße Witteborg wieder einmal eine erhebliche Umweltverschmutzung durch Flugasche aus dem Kohlekraftwerk Farge fest.

Die erneute Umweltverschmutzung betrifft die Gebiete östlich des Kohlekraftwerks in Farge.

 

 

Flugasche ist hoch giftig und stark ätzend und krebserregend stellt nach Meinung der Bürger eine enorme Gesundheitsgefährdung für alle Bewohner da.

Flugasche ist äußerst mobil und verteilt sich bei entsprechender Windlage über weite Strecken über die Atemluft der Anwohner und verteilt sich großräumig in der Region um das Kohlekraftwerk in Farge.

Flugasche enthält:

Emissionen des Kohlekraftwerks in Bremen-Farge:

Kohlekraftwerk Bremen-Farge:

Betreiber:

GDF SUEZ Kraftwerk Farge GmbH

Kennummer/ID: 06-04-11/2039669/2/0

Tätigkeiten: Verbrennung von 900.000 Tonnen Importkohle verschiedener Herkünfte, mit schwankender Zusammensetzung und Klärschlamm mit unbekannten Belastungen? Bei den unten aufgeführten Schadstoffmengen wurden nur die Jahresfrachten aus der eingesetzten Importkohle (900.000 t/Jahr) berücksichtigt.

Schadstoffe und Jahresfrachten der Klärschlammverbrennung werden nicht erfasst und nicht erwähnt?

Es ist davon auszugehen, dass die gesamte Schadstoffbelastung der Kraftwerksemissionen über die Luft, um ein Vielfaches höher ist, als unten angegeben!

As (Arsen) und Verbindungen 36.8 kg/Jahr (C)**
Chlor und anorganische Chlorverbindungen 29 400.0 kg/Jahr (C)**
Fluor und anorganische Fluorverbindungen 7 050.0 kg/Jahr (C)**
Hg (Quecksilber) und Verbindungen 106 kg/Jahr (C)**
NOx (Stickstoffoxide) 1 070 000.0 kg/Jahr (M)**
PM10 (Feinstaub) 70.000 kg/Jahr,

Nickel und Verbindungen (als Ni) 60 kg,

Ammoniak (NH3) 12.000 kg/Jahr,

anorganische Chlorverbindungen als HCl 37.000 kg/Jahr,

Methan (CH4) 140.000 kg/Jahr,

Distickoxid (N2O) 200.000 kg/Jahr,

Schwefeloxide (SOx/SO2) 600.000 kg/Jahr,

Kohlenmonoxid (CO) 800.000 kg/Jahr,

 

Quelle: http://www.eper.de/eper2/5_vergleich/5_vergleich.php?id1=06-04-11/2039669/2/000&id2=

 

http://www.thru.de/search/?c=search&a=detail&betriebId=30391&kalendarjahr=2010target=%22_blank%22

Diese starke, o.g. Gesundheitsgefährdung und die ständig wiederkehrende Umweltverschmutzung durch den Emittenten Kohlekraftwerk Farge, wollen die Bremer Bürger nicht länger hinnehmen.

Die Bürger in Bremen-Nord gehen davon aus, dass die giftigen Emissionen des Kohlekraftwerks in Farge um ein Vielfaches Gesundheit gefährdender sind, als die Bedrohung aus dem Tanklager in Farge, da Flugasche lungengängig über die Atemluft die Bewohner permanent schädigt.

Flugasche ist Feinstaub, mit krebserregenden Schadstoffen angereichert, den jede/r BürgerIn mit der Atemluft inhaliert.

Flugasche ist Feinstaub mit krebserregenden Schadstoffen und schädigt jeden Organismus bis zum Tod.

 

4 Dinge verlassen das Kohlekraftwerk in Farge:

 

  • Strom, wird gewinnbringend an der Strombörse verkauft.

  • Schadstoffe, wie Arsen, Chlor und anorganische Chlorverbindungen, Fluor und anorganische Fluorverbindungen, Quecksilber, Stickstoffoxide, Feinstaub, Nickel und Verbindungen, Ammoniak, Methan, Distickoxid, Schwefeloxide, Kohlenmonoxid, usw. werden bei Betrieb permanent in die Umwelt emittiert.

  • Spendengelder, landen bei der Jacobs Uni ( bekannt sind 15 Millionen), bei der Bürgerstiftung ( angegeben werden 80.000), bei den Vereinsvorständen (konkrete Zahlen liegen nicht vor) und sonstige Zahlungen?

  • Flugasche, eine erhebliche Umweltverschmutzung und eine enorme Gesundheitsgefährdung für die Bürger in Bremen-Nord und der Region führt auch zu erheblichen Sachbeschädigungen an parkenden Autos, an den Häusern und Grundstücken der betroffenen Regionen.

 

Die Schadensregulierung seitens des Verursachers ist nach Meinung der betroffenen Bürger zögerlich, kleinlich und wird, wenn, nur sehr schleppend und widerwillig abgewickelt.

 

Fotos:

Archiv

Quelle: Throwww - The Simplest Blogging Platform

 

Links:

http://blumenthal-zeitung.blogspot.de/2013/01/kraftwerk-farge.html

http://blumenthal.xobor.de/f11-Kraftwerk-Farge.html