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Vom Spießbürger zum Wutbürger?

Die Bürger in Bremen schließen sich dem freien Bürger – Netzwerk an!


Vom Spießbürger zum Wutbürger?


Die Bürger in Bremen sind frei, unabhängig und politisch interessiert, gehören aber keiner politischen Partei an, die Bürger unterliegen keiner unterordnenden Raison, die Bürger verfolgen keine wirtschaftlichen Interessen.

Die Bürger in Bremen wollen ihren Wohn- und Lebensraum Umwelt- und Menschen gerecht gestalten und wenden sich gegen jegliche Umweltverschmutzung und Zerstörung ihres Wohnumfeldes.

Die Bürger in Bremen organisieren sich über ein freies Bürger – Netzwerk ohne Statuten oder Verordnungen.

Die Bürger in Bremen sind basisdemokratisch und empfinden sich als außerparlamentarische Opposition.

Jeder Bürger kann mitarbeiten und auf Empfehlung ein Mitglied des Bürger – Netzwerkes werden.

Die Bürger in Bremen werden alles unterstützen, was den Menschen dient und alles bekämpfen, was der Natur schadet.


Die Bürger in Bremen stehen ein für:

  • Mehr Bürger – Engagement,

  • Mehr Demokratie,

  • Mehr Bürgerbeteiligung,

  • Mehr Volksentscheide,

  • Mehr Transparenz in Verwaltungen und Behörden,

  • Mehr bürgernahe Politiker, denn Ehrlichkeit und Verständnis setzen sich durch!

#Bremen – #Petition gegen #Umweltverschmutzung und #Grundwasservergiftung!

Monday

Kanzlerin #Merkel, die arabischen Saudis und die deutschen Waffenlieferungen

Kanzlerin #Merkel, die arabischen Saudis und die deutschen Waffenlieferungen

Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland Juni 2014:
Das Königreich Saudi-Arabien versteht sich als streng islamischer, nicht-säkularer, monarchischer Staat, dessen Recht, Gesellschaft und Politik auf Stammestraditionen, Religion und der Scharia in wahhabitischer Auslegung basieren.

Merkels “PEGIDA-Schelte und grenzenloser Opportunismus” (DWN) vor dem Hintergrund der Scharia-Beschreibung des Auswärtigen Amts zynisch.

Nhusseini_hitlerACHTRAG: Ein Kommentator sandte  mir diesen Link zu einem englisch-sprachigen Artikel, in dem geschrieben wird, dass durch die PEGIDA-Schelte Frau Merkel sich auf die Seite der Nazis stelle.
Der Gross-Mufti von Jerusalem, Amin Al-Husseini, war tatsächlich von Anfang an mit den Nazis verknüpft, floh nach Berlin, beriet Hitler und erhob die Division Handschar auf dem Balkan. Hitler schätzte den Islam und Al-Husseini sehr.

Die Muslimische Akademie  schreibt sogar: Viele Leute denken, dass Hitler ein Muslim gewesen sei, indem er den Islam unterstützte. Er arbeitete für die Verbesserung der islamischen Kultur und bemühte sich,  islamische Tradition unter den Menschen zu fördern und zu wecken. Viele Muslime sind stolz darauf, ihn als ihren Reformer zu haben. Es wird auch gesagt, dass Hitler eine Erklärung machte, dass er  den Islam sehr viel respektiere und es liebe, dieser Religion zu folgen”.

DWN 1. Jan. 2015: In einer in ihrem Netzwerk prominent verbreiteten Stellungnahme preist die von Saudi-Arabien finanzierte „Islamische Organisation für Erziehung, Wissenschaft und Kultur“ (ISESCO) die Pegida-Schelte in Angela Merkels Neujahrsansprache.

Der saudische Präsident der Gruppe fordert von Deutschland die Achtung der Menschenrechte – obwohl Saudi-Arabien diese Menschenrechte mit Füssen tritt. Der Beifall aus der falschen Ecke ist ein Beleg für den grenzenlosen Opportunismus der Bundesregierung in der Flüchtlings-Debatte.

Eine religiöse Tugend-Polizei überwacht wie die Stasi die (arabischen) Bürger und stellt sie bei den geringsten Verletzungen zur Rede. Hinrichtungen finden immer freitags statt und sind öffentlich. Ausländische Gäste werden nach vorne gebeten oder geschoben – damit sie das Spektakel authentisch miterleben können, und wohl auch, um sie nachdrücklich zum Wohlverhalten zu motivieren.

Während die IS-Hinrichtungen, deren Authentizität von der US-Regierung meist innerhalb von Stunden garantiert wird, ihren Weg in die Medien finden, sind Proteste – etwa von Angela Merkel – gegen die Brutalität der saudischen Exekutionen unbekannt.”

“Der Teufel selbst könnte nicht so grausam sein” (Video)

Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland Juni 2014:
Das Königreich Saudi-Arabien versteht sich als streng islamischer, nicht-säkularer, monarchischer Staat, dessen Recht, Gesellschaft und Politik auf Stammestraditionen, Religion und der Scharia in wahhabitischer Auslegung basieren. Die Todesstrafe wurde 2013 mindestens 79 Mal vollstreckt (2012: 76), Körperstrafen wie z.B. das Auspeitschen oder Stockhiebe werden regelmäßig vollzogen, Dissidenten werden inhaftiert, Geständnisse erzwungen, Frauen werden wesentliche Menschenrechte vorenthalten, minderjährige Mädchen zwangsverheiratet, freie Meinungsäußerung ist nur teilweise möglich, die öffentliche Religionsausübung für nicht-muslimische Religionen verboten, die schiitische Minderheit im Osten des Landes wird diskriminiert und ausländische Arbeitnehmer können ihre Rechte häufig nicht durchsetzen. Frauen und Männer, die nicht verwandt oder miteinander verheiratet sind, dürfen sich, bis auf wenige Ausnahmen – etwa beim Einkaufen – nicht gemeinsam im öffentlichen Raum aufhalten.

Kommentar
Das Obige macht ja den Einsatz der PEGIDA zu einer Notwendigkeit, wenn der Mensch als beseeltes Wesen und nicht als dressiertes Zirkustier überleben soll.

Angela Merkel hatte guten Grund, PEGIDA zu schelten. Denn diese Menschen setzen sich gegen ihr Idealsystem zur Wehr – das auch das Ideal der übrigen NWO-Mitläufer-Elite  ist: dem muslimischen Absolutismus mit absolutem Gehorsam oder schwerer Bestrafung. Denn der Agenda 21 Welt-Kommunisten-Staat ist nur in einer solchen Diktatur möglich.

euromedDes Weiteren kann sich Merkel des Lobs der ISESCO freuen: Diese Organisation war zusammen mit den weiteren arabischen Organisationen ALECSO, der OIC, dem marokkanischen König, der UNESCO und  – ich schäme mich – dem dänischen Auswärtigen Amt sowie dem Europarat und EUs muslim-stiefelleckender Anna-Lindh Foundation  hinter der famösen aber zum Glück misslungenen Rabat- Verpflichtung 2005 zur Islamisierung Europas  im Namen des Euromediterranen Prozesses. Sehen Sie diese ungeheuerliche Ansprache Olaf G. Hansens in Rabat.

Merkel ist Teil dieser Verschwörung gegen Europa. Sie hat Mitverantwortung dafür, dass die EU dem genozidalen, christenverfolgenden  Heimatland der ISESCO den fortgeschrittenen Status mit Visa-Erleichterungen/-Abschaffung gewährt hat. Tunesien, Jordanien und Ägypten sind nachzufolgen - um somit endloser muslimischer Zuwanderung die Toren weit aufzumachen.
Was man in ihrem Ideal-EU sagen darf und nicht, hat die EU schon 2006 unter Androhung der Gesetzgebung gegen die Redefreiheit – falls die Medien nicht Selbstzensur einführen – erlassen.

Der erste Anna Lindh Foundation Direktor, Traugott Schoefthaler: “Kulturpolitik muss schematische Konzepte vermeiden, wie die beliebte Unterscheidung zwischen “uns” und “sie”. Sie (UN-Generalsekretär de Cuelhar und Amin Maalouf) warnen uns sogar vor der Verwendung des Begriffs “der andere”, indem er die Tür zur Einführung kollektiver Identitäten (christlich und national) des Einzelnen öffnet.”

Dieses NWO-Konzept befürwortet nun Merkel – während PEGIDA es nicht akzeptieren will.
Dies ist unsere wirkliche Wahl heute: Wollen wir unsere vererbte Identität in der geistig toten und brutalen Masse verschwinden lassen – oder wollen wir unsere verwerbte Identität festhalten?
Daher ist der Islam bei den Illuminaten und ihren Schergen so beliebt – und Jesu Christi Botschaft vom freien Willen/freier Wahl so verhasst.

http://new.euro-med.dk/20150102-merkels-pegida-schelte-und-grenzenloser-opportunismus-dwn-vor-dem-hintergrund-der-scharia-beschreibung-des-auswartigen-amts-zynisch.php

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Gruß an die Systemlinge

Der Honigmann

via indynet

Das #TISA-Monster: Krankenhäuser, Verkehrsbetriebe oder Wasserwerke, alles soll nach TISA radikal de

Das #TISA-Monster: Krankenhäuser, Verkehrsbetriebe oder Wasserwerke, alles soll nach TISA radikal dem Markt unterworfen sein.

Das #TISA-Monster: Krankenhäuser, Verkehrsbetriebe oder Wasserwerke, alles soll nach TISA radikal dem Markt unterworfen sein.

Irgendwo sitzen sie, die bleichen Büro-Fratzen und die dunklen Profit-Erfüllungsgehilfen. Ihre lächelnden TV-Masken haben sie in den schwarzen Aktenkoffern verstaut. Ihr blechernes Demokratie- und Freiheitsgeschwätz ist für den abendlichen Fernseh-Betrieb reserviert.

Namenlos, bar jeder Verantwortung und Kontrolle basteln sie seit langem an TISA (Trade in Services Agreement), einem Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen. Wie schon beim TTIP, dem Abkommen über die Auslieferung europäischer Rechte an die Konzerne der USA, sind es erneut feige Funktionäre, die mit TISA Reste der EU-Demokratie wohlfeil verscherbeln: Für einen Posten hier, für ein amerikanisches Wohlwollen da. Und sie haben gute Gründe ihre Namen nicht preiszugeben: Man könnte sie zur Verantwortung ziehen, für das Schreddern ihrer Amtseide, für ihr Rumtrampeln auf Verfassungen. Ein Artikel von Ulrich Gellermann. Ersterscheinung auf:Rationalgalerie

Rund 50 Länder, unter Ihnen wie immer die USA und die EU, lassen hinter fest verschlossenen Türen zum Beispiel über den Bestand kommunalen Eigentums verhandeln: Es soll faktisch abgeschafft werden. Ob Krankenhäuser, Verkehrsbetriebe oder Wasserwerke, alles soll nach TISA radikal dem Markt unterworfen sein. Und wenn städtische Betriebe einmal privatisiert worden sind, will das TISA-Monster eine Rekommunalisierung gesetzlich verbieten. Wo immer in den Geheimpapieren von elektronisch erfassten Daten die Rede ist, taucht das giftige Wort “Liberalisierung” auf. Es gibt, im Vergleich mit den USA, in der EU immer noch ein paar staatliche Regeln zum Datentransfer: Weg damit. Die Konzerne brauchen den freien Zugriff auf alles, was ihnen Verkauf und Marketing erleichtert. Dass die kommunalen Banken und Sparkassen, letzte Bastionen städtischer Einflussnahme auf den Finanzsektor, abgeschafft werden sollen, versteht sich. Und auch die gesetzlichen Regelungen für Berufe wie Anwälte, Architekten oder Ingenieure stören die Markfetischisten sehr: Letzte Spuren von Staatlichkeit sind Hindernisse für den Profit.

http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&OneJS=1&Operation=GetAdHtml&MarketPlace=DE&source=ac&ref=qf_sp_asin_til&ad_type=product_link&tracking_id=tvorange-21&marketplace=amazon&region=DE&placement=3898798534&asins=3898798534&linkId=T6W22JKWKKDPZE5R&show_border=true&link_opens_in_new_window=true&price_color=333333&title_color=0066C0&bg_color=CFEF02  In der Neujahrsrede der Kanzlerin aller Kanzlerinnen tauchte das Wort TISA natürlich nicht auf. Nur unter den “Herausforderungen”, die es laut Merkel zu “meistern” gilt, gibt es einen kleinen Hinweis: “Der Welthandel, bei dem es darum geht, große Wettbewerbschancen zu nutzen” zählt zu den Drohungen, die von ihrer Kleinmädchen-Stimme verharmlost werden. Und so hat sie denn mal wieder den Ton angegeben, den Schweige-Ton, die Grabes-Stille, die Sprach-Losigkeit deutscher Medien. Zuletzt meldete die TAGESSCHAU im Juni, dass sich die anonyme TISA-Runde seit dem Jahr 2013 regelmäßig in der australischen UN-Botschaft in Genf träfe. Im Oktober des vergangenen Jahre ließ die ZEIT den slowenischen Philosophen Slavoj Žižek mal kurz zu Wort kommen. Zu TISA wusste er zu sagen: “Unablässig mit aufgezwungenen “freien Wahlen” bombardiert und zu Entscheidungen gezwungen, für die es uns an der rechten Qualifikation und Information fehlt, erleben wir unsere Freiheit zunehmend als das, was sie in Wirklichkeit ist: als eine Last, die uns die Entscheidung für politischen Wandel unmöglich macht.”

 

Buchempfehlung: Die Plünderung der Welt von Michael Maier

Ausgehebelt sind die Parlamente, in denen vorgeblich die Freiheit verwaltet wird. Eine lächerliche Fassaden-Demokratie macht sich in Talk-Shows breit. Die Bundestags-Inszenierungen bieten zunehmend schlechteres Theater. Denn erst wenn der Vorhang gefallen ist, tagen in den Hinterzimmern der Macht die eigentlichen Entscheidungsrunden. Und die angeblich freie Presse kennt keine Namen, nennt keine Namen. Wer genau ist das, der die Interessen der Menschen in der australischen Botschaft verkauft? Was zahlt man ihm dafür? Wo wohnt er? Wann können wir ihn besuchen? Das wissen wir nicht, sagt uns die Chefredaktion. Wir sind gerade mit dem Ukraine-Krieg beschäftigt. Wir müssen uns um den Nord-Irak kümmern. Wir feiern zur Zeit das Ende der Afghanistan-Mission. Zwar haben wir die Afghanen nicht erfolgreich missioniert, und so richtig ist kein Ende abzusehen, aber wir feiern schon mal. – Am Rand des deutschen Sprachgebietes, stimmte der Bezirkstag Oberbayern jüngst gegen das Freihandelsabkommen TISA. Noch weiter südlich, im österreichischen Leondingen, stellte der Gemeinderat fest: “Mit den Freihandelsabkommen TTIP, CETA und TiSa werden Städte und Gemeinden eingeschränkt, Dienstleistungen, die im allgemeinen Interesse liegen und zu denen alle Bürgerinnen und Bürger möglichst freien Zugang haben sollten, selbst zu erbringen oder in Eigenregie zu vergeben.” Wächst die Einsicht vom Rand zur Mitte?

Das neue Jahr ist das alte: Das Kapital-Gefängnis bekommt nicht einmal einen neuen Anstrich, geschweige, dass die Türen geöffnet werden würden. Freiheit? Dieses Wort gilt nur für den Profit.

Ulrich Gellermann

Ersterscheinung des Artikels auf Rationalgalerie
http://www.rationalgalerie.de/home/das-neue-jahr-ist-das-alte%C2%A0.html

Aschendeponie am Kohlekraftwerk in #Bremen #Farge: Bürger wehren sich

Aschendeponie am Kohlekraftwerk in #Bremen #Farge: Bürger wehren sich

Bürger wehren sich gegen gesundheitsgefährdende Aschendeponie am Kohlekraftwerk in Bremen-Farge

 
Wir fordern:
1. Die Beteiligung der Bremer Öffentlichkeit, ins Besondere die, der Bürger, des Beirates, aller politischen Parteien, der Presse und anderer Medien, bei der weiteren Bearbeitung und Vorgehensweise in o.g. Angelegenheit.
2. systematische Erfassung, Erkundung, Überwachung und fachgerechte Sanierung der Aschedeponie am Kraftwerk Farge.
 
 
 
Untersuchungen nach:
Radioaktivität
PAK (polyzyklische aromatische
Kohlenwasserstoffe
Untersuchungs- und Sanierungspflichten
Liegt eine schädliche Bodenveränderung oder
Altlast vor, so ist diese wie auch die in Folge dessen
verursachten Gewässerverunreinigungen zu
Rechtsvorschriften:
Europäisches Recht
Abfallrahmenrichtlinie 2006/12/EG Externes Angebot
Richtlinie 91/689/EWG Externes Angebot über gefährliche Abfälle
Verordnung 1013/2006/EG Externes Angebot zur Verbringung von Abfällen
Verordnung 850/2004/EG Externes Angebot über persistente organische Schadstoffe (POP-Verordnung)
Verordnung 166/2006/EG Externes Angebot über ein Schadstofffreisetzungs- und Verbringungsregister (PRTR-Verordnung)
Bundesdeutsches Recht
a) Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz
Gesetz zur Förderung der Kreislaufwirtschaft und Sicherung der umweltverträglichen Beseitigung von Abfällen (Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz KrW-/AbfG Externes Angebot)
 
 
Seit 2002 gibt es für das Land Bremen das
Bremische Bodenschutzgesetz, welches landesspezifische
Besonderheiten regelt.
Als Rechtsgrundlagen sind hier das Gesetz zur
Ordnung des Wasserhaushalts (Wasserhaushaltsgesetz
– WHG) sowie das Bremische Wassergesetz
(BremWG) zu nennen.
Bundes-Bodenschutzgesetz (BBodSchG) und der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) eine bundesweit einheitliche Rechtsgrundlage für den Umgang mit Altlasten und schädlichen Bodenveränderungen.
 
 
Anforderungen an die stoffliche Verwertung von mineralischen Abfällen.
Dieses Regelwerk gilt nicht für
- das Auf- und Einbringen von Abfällen auf oder in eine durchwurzelbare Bodenschicht oder zur Herstellung einer durchwurzelbaren Bodenschicht (auch dann nicht, wenn die durchwurzelbare Bodenschicht im Zusammenhang mit der Errichtung eines techni-schen Bauwerkes, z. B. Lärm- oder Sichtschutzwall auf- oder eingebracht bzw. herge-stellt wird),
- den Einbau von Abfällen in Deponien,
- das Auf- oder Einbringen oder Umlagern von Material im Rahmen der Sanierung einer schädlichen Bodenveränderung oder Altlast, soweit es sich um Material handelt, das aus der schädlichen Bodenveränderung oder Altlast stammt,
- das Auf- und Einbringen von Abfällen bei der Wiedernutzbarmachung von Halden des Kali- und Steinkohlebergbaus sowie von Tagebauen des Braunkohlebergbaus,
- das Einbringen von Abfällen in bergbauliche Hohlräume für Maßnahmen der Bergsicherheit (Versatz
- das Einbringen von Abfällen in Gewässer,
- die Bewertung der Auswirkungen, insbesondere Emissionen, die beim Betrieb von An-lagen entstehen, in denen mineralische Abfälle entsorgt oder zur Herstellung von Pro-dukten eingesetzt werden.
), Allgemeiner Teil (Überarbeitung) Endfassung vom 06.11.2003 – 7 -
Die hierbei zu berücksichtigenden Anforderungen werden insbesondere durch das Bodenschutz-, Wasser-, Berg- und Immissionsschutzrecht vorgegeben bzw. bei Bedarf durch die jeweils zuständigen Länderarbeitsgemeinschaften erarbeitet.
Mitteilung der Länderarbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA) 20
Umgang mit den Teilen I, II und III im Land Bremen
Die Bremer Abfall- und Bodenschutzbehörden orientieren sich deshalb unter Berücksichtigung begründeter Ausnahmen in Einzelfällen und des im folgenden beschriebenen Vorgehens bei Ihren Entscheidungen in der Übergangszeit bis zum Inkrafttreten einer Bundesverordnung an den Vorgaben der Teile I, II und III des Merkblattes.
· Für die Verwertung der mineralischen Abfälle, für die es keine Spezialregelung gibt, wie z.B. Baggergut, gilt die Regelung der Ziffer 2.
· Der Teil III Probenahme und Analytik, Stand 05.11.2004, wird berücksichtigt.

Bürger wehren sich gegen gesundheitsgefährdende Aschendeponie am Kohlekraftwerk in Bremen-Farge

viaAschendeponie am Kraftwerk Farge – bremen31nords Jimdo-Page!.

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Umweltbelastende Aschedeponie in Bremen-Farge – Hier haben die Bremer Politiker, wohlwissend der Gefährlichkeit dieser Aschedeponie, dem Betreiber wieder einmal zu gewaltigen Profiten verholfen.

Umweltbelastende Aschedeponie in Bremen-Farge Die Kraftwerksasche ist hoch toxisch und ist eine Gesundheitsgefährdung für die Farger Bürger und eine Umweltgefahr für das Grundwasser und die Landschaft in der Farger Region! Mitverantwortlich für diese umweltbelastende Aschedeponie ist der in Farge lebende, ehemalige Leiter des Kraftwerkes, Peter Maaß. Dipl. Ing. Peter Maaß, ausgestattet mit einer vorzüglichen Pension und einem villenartigen Haus, das Haus vom Kraftwerk Farge gebaut und finanziert und später dann in den Besitz von Kraftwerksleiter Peter Maaß übertragen, wahrscheinlich wegen außerordentlicher Verdienste im Kraftwerk. Die Schäden, die diese Aschedeponie bis heute verursacht, sind überhaupt nicht ab zu schätzen oder zu beziffern. Hier haben die Bremer Politiker, wohl wissend der Gefährlichkeit dieser Aschedeponie, dem Betreiber wieder einmal zu gewaltigen Profiten verholfen.

via bremen-nord.jimdo.com

Die immer wieder kehrenden Proteste der Bevölkerung wurden, von den zuständigen Behörden, immer wieder , zu Gunsten der Kraftwerksbetreiber, abgewehrt und die Politik schaute zufrieden, arrogant und bürgerfern zu. Das war gestern, das ist Vergangenheit! Die Schröder-Basta-Politik haben wir Bürger und Wähler überwunden und lassen uns nicht mehr gängeln und vorführen. Die Politik hat in der Hinsicht noch allerhand auf zu arbeiten! Wir Bürger in Bremen und wirBürger in Bremen-Nord reden Klartext! Wir sprechen offen und ehrlich alles an, was uns bewegt. Ehrliche und aufrechte Politiker, die sich dem Wählerwillen verpflichtet fühlen und nicht der Profitgier der Industrie, folgen uns und unterstützen uns. Wir Bürger meinen, diese Aschedeponie in Bremen-Farge muss verschwinden. Die Kosten für die Beseitigung dieser Umweltbelastung müssen die Verursacher tragen, die hier bei uns in Farge, direkt vor ihrer Haustür, aus reiner Profitgier, die anfallende Kraftwerksasche vergraben haben, zu Lasten der Umwelt, zu Lasten der, in Farge, lebenden Bürger und Bürgerinnen, und letzt endlich auch zu Lasten der heute in Bremen Regierenden. Juristische, gerichtliche Konsequenzen sind unbedingt zu prüfen, da hier in Farge gegen nationale und europäische Gesetze verstoßen wurde. Wir Bürger in Bremen-Nord erwarten ein schnelles, entschlossenes Handeln, zu Gunsten der Umwelt und zu Gunsten der Bürger und Bürgerinnen in Bremen-Nord. Mehr… Bremen-Nord, Farge, Aschedeponie am Kraftwerk Farge, Wilhelmshavener Strasse 6 auf einer größeren Karte anzeigen
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Umweltbelastende Aschedeponie in Bremen-Farge – Hier haben die Bremer Politiker, wohlwissend der Gefährlichkeit dieser Aschedeponie, dem Betreiber wieder einmal zu gewaltigen Profiten verholfen.

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Kraftwerk Farge – Die Kohlelagerung erfolgt unzeitgemäß, Umwelt belastend und Gesundheit gefährdend offen.

Bremen-Nord, Kraftwerk Farge–Die Kohlelagerung erfolgt unzeitgemäß, Umwelt belastend und Gesundheit gefährdend offen. Die Kohlelagerung wurde enorm erweitert und beträgt heute 150 000 Tonnen(Vorrat für einen Monat). Die Kohlelagerung erfolgt unzeitgemäß, Umwelt belastend und Gesundheit gefährdend offen. Die Kohle ist leicht brennbar und kann sich selbst entzünden. Hier sind ein Brandschutzgutachten, und ein Brandschutzkonzept notwendig, das Brandschutzeinrichtungen und Brandschutzvorkehrungen festlegt, weil die üblichen Löschmittel wie Wasser, Brand beschleunigend wirken. Die besonderen Anforderungen sollen sich erstrecken auf: • Brandverhütung • Bauliche Brandschutzmaßnahmen • Technische Brandschutzmaßnahmen • Explosionsschutzmaßnahmen • Bestellung eines Brandschutzbeauftragten • Erstellung eines Brandschutzkonzeptes Brandschutzmaßnahmen bei der Kohlelagerung: Technische Maßnahmen zur • Brandfrüherkennung • Kühlung bzw. Löschung • Rauch- und Wärmeabzug ?

via bremen-nord.jimdo.com

Organisatorische Maßnahmen zur Brandvermeidung • Optimierung der Lagertechnik • Maßnahmen zur Temperaturüberwachung • Maßnahmen zur Bekämpfung von Temperaturerhöhungen Quelle: Kraftwerksforum Staudinger der E.ON Kraftwerke Die Importkohle, mit einem weitaus höherem Feinstaubanteil als deutsche Steinkohle, wird offen gefördert und transportiert, hierbei kommt es zu erheblichen Belastungen der Bevölkerung durch Feinstaub, der, wie man heute weiß, eine erhebliche, gesundheitliche Gefährdung in der Atemluft der Menschen und Tiere darstellt und das mit einer kilometerweiten Ausdehnung. Mehr… Umwelt-Links: Aschedeponie am Kraftwerk Farge Betrüger zahlen EU-Bußgeld Bremer Dreckschleuder steht in Farge Bremer Grüne wollen Kohlekraftwerk Bremer Grünen Senator Loske genehmigt alles! Enorme Umweltbelastung Fotos-Brand des Kohlelagers Fotos-Störfälle Giftiger Ascheregen Klimaschutz in Bremen Offene Kohlelagerung, gefährlich und schädlich Pannenserie geht weiter!
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Kraftwerk Farge–Die Kohlelagerung erfolgt unzeitgemäß, Umwelt belastend und Gesundheit gefährdend offen.

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Kohlekraftwerk Bremen-Farge, Bremer Politik bestellt den Acker, Heuschrecken fressen die Ernte und ziehen weiter, was bleibt in Bremen-Nord?

Kraftwerk Farge- GDF-Suez-Vertrauensschutz abgelaufen! Und jetzt? Der von dem Betriebsrat ausgehandelte Vertrauensschutz für Vollzeit-Mitarbeiter beim Übergang des Kraftwerkes Farge von der E-on zu GDF-Suez läuft aus. Nun zeigt die neue Heuschrecke im Bremer Norden ihr wahres Gesicht. Bremer Politiker und Gewerkschaft vertrauten einem globalen Spekulanten? In einem Eilantrag forderten die SPD und Grüne den Erhalt des uralten und maroden Kohlekraftwerkes in Bremen-Farge, wohl wissend der enormen Umweltverschmutzung und der Belastung der Bürger in Bremen-Nord. Nun aber zeigt die Heuschrecke ihr wahres Gesicht? Fazit: Von den ehemals 500 Vollzeit-Arbeitsplätzen wurden 450 abgebaut, mit einer kleinen Personaldecke werden Gewinne maximiert. Der bisherige Kraftwerksleiter wurde gefeuert? Urlaubsgeld ab sofort gestrichen? Weihnachtsgeld gestrichen? Der bisherige Lohn wird ab sofort um 30% gekürzt? In Bremen-Farge machte das Kohlekraftwerk, Dank der Bremer Politik und zu Lasten der Umwelt und der Bürger, jährliche, bereinigte Gewinne von 100 Millionen Euro. Heuschrecken aber wollen mehr? Am Standort in Bremen-Farge wird die Umwelt weiterhin verpestet und die Bürger unnötig belastet. Die Spekulanten erwarten weiterhin steigende Gewinne. Die Bremer Regierung mit den Grünen stellt weiterhin Persilscheine für eine Umwelt verschmutzende Industrie inmitten der Bremer Wohngebiete aus und die Krebserkrankungen in Bremen -Nord steigen, auch wenn das noch so heftig dementiert wird. Der Bürger und Steuerzahler zahlt die Zeche. Dreister und dümmer kann Politik nicht agieren? Weitere Links zum Thema: http://kraftwerkfarge.wordpress.com/ http://berlinermanni.typepad.com/blog/ http://kraftwerk-farge.tumblr.com/ http://kraftwerfarge.blog.com/
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Kohlekraftwerk Bremen-Farge, Bremer Politik bestellt den Acker, Heuschrecken fressen die Ernte und ziehen weiter, was bleibt in Bremen-Nord?

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Anfrage des Beirates Blumenthal zu Emissionen aus dem

Kohlekraftwerk Farge

Wie vor einigen Tagen in der Zeitung zu lesen war, soll nach Auskunft des Senators für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa keine Gesundheitsgefährdung von der Aschedeponie des Kraftwerkes Farge ausgehen und ausgegangen sein. Es gibt dort aber durchaus andere Emissionen.

So hat das Kraftwerk im Jahre

2001 u. a. 62.800 kg Feinstaub in die Luft geblasen

und im Jahre

2004 sogar 69.700 kg Feinstaub in Bremen-Farge,

vom Kohlekraftwerk freigesetzt!

Weitere Emissionen des Kohlekraftwerkes in Bremen-Farge: As (Arsen) und Verbindungen 36.8 kg/Jahr 2001 33.2 kg/Jahr 2004 Chlor und anorganische Chlorverbindungen 29 400.0 kg/Jahr 2001 26 500.0 kg/Jahr 2004 Fluor und anorganische Fluorverbindungen 7 050.0 kg/Jahr 2001 6 340.0 kg/Jahr 2004 Hg (Quecksilber) und Verbindungen 78.6 kg/Jahr 2001 70.6 kg/Jahr 2004 NOx (Stickstoffoxide) 1 070 000.0 kg/Jahr 2001 956 000.0 kg/Jahr 2004

PM10 (Feinstaub <>

Quelle: Europäisches Schadstoffemissionsregister EPER (Umweltbundesamt). Im Jahr 2008 wird auf einmal der Feinstaub gar nicht mehr angegeben:

(Quelle: Deutsches Schadstofffreisetzungs- und –verbringungsregister / Umweltbundesamt)

Jahresfracht Schadstoffbezeichnung Schwellenwert 1.690.000.000 kg Jahresfracht Kohlendioxid (CO2) 100.000.000 kg/Jahr Schwellenwert 851.000 kg Jahresfracht Kohlenmonoxid (CO) 500.000 kg/Jahr Schwellenwert 541.000 kg Jahresfracht Stickoxide (NOx/NO2) 100.000 kg/Jahr Schwellenwert 476.000 kg Jahresfracht Schwefeloxide (SOx/SO2) 150.000 kg/Jahr Schwellenwert 217.000 kg Jahresfracht Distickoxid (N2O) 10.000 kg/Jahr Schwellenwert 152.000 kg Jahresfracht Methan (CH4) 100.000 kg/Jahr Schwellenwert 39.600 kg Jahresfracht anorganische Chlorverbindungen als HCl 10.000 kg/Jahr Schwellenwert 12.400 kg Jahresfracht Ammoniak (NH3) 10.000 kg/Jahr 115 kg Jahresfracht Quecksilber und Verbindungen (als Hg) 10 kg/Jahr Schwellenwert 62,7 kg Jahresfracht Nickel und Verbindungen (als Ni) 50 kg/Jahr Schwellenwert 36,3 kg Jahresfracht Arsen und Verbindungen (als As) 20 kg/Jahr Schwellenwert

Ebenfalls nicht berücksichtigt ist bei diesen Angaben die Radioaktivität aus der Kohle.

In fast allen Bereichen wurden die Schwellenwerte überschritten, so dass es sich um meldepflichtige Werte handelte.

Der Blumenthaler Beirat fordert den

Senator für Bau, Umwelt, Verkehr und Europa auf,

Auskunft über alle derzeit aktuellen Emissionswerte (inklusive PM 10/2,5) des Kraftwerkes Farge,

Überschreitungen von Schwellen- und Grenzwerten

in den letzten zehn Jahren sowie insbesondere auch über die

Höhe der Radioaktivität sowohl in den Eingangs-

als auch in sämtlichen Ausgangsprodukten zu geben.

Mehr…

Anfrage des Beirates Blumenthal zu Emissionen aus dem

Kohlekraftwerk Farge

viaBeirat Blumenthal: Anfrage zu den Emissionen im Kraftwerk Farge – bremen31nords Jimdo-Page!.

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via indynet

Sunday

#PEGIDA: Tausende Unzufriedene gehen auf die Straße, teilen ihren Unmut mit.

#PEGIDA: Tausende Unzufriedene gehen auf die Straße, teilen ihren Unmut mit.

Pegida positiv nutzen

Posted by Maria Lourdes – 04/01/2015

Pegida in den MedienDass Pegida ähnlich wie Hogesa entweder von vorneherein eine false flag war oder zumindest in der Zeit des Wachsens dieser Bewegung gekapert worden ist, erscheint evident, wobei wir selbstverständlich Herrn Bachmann nicht unterstellen wollen, dass er es nicht durchaus vollkommen ehrlich meint.

Wir maßen uns nicht an, das beurteilen zu können, und es ist absolut möglich, dass auch ehrlich um unser Land und Volk Besorgte ohne ihr Wissen instrumentalisiert werden können oder ihnen die Kontrolle entgleitet.

Diese Gefahr ist insbesondere dann gegeben, wenn Personen aktiv werden, die zwar guten Willens aber ohne ausreichendes Wissen sind.

Dafür, dass es sich bei Pegida um kontrollierte Opposition handelt, spricht

1. Die Medienberichterstattung

Eine so große Teilnehmerzahl wie in Dresden ist einfach ohne massive Medienunterstützung nicht möglich, wobei diese Unterstützung keineswegs wohlwollende Berichterstattung sein muss. Es muss nur Berichterstattung sein. Wenn die fehlt oder langweilig ist, geht keiner hin. Die Pedigisten wünschen sich so sehnlichst “sachliche und seriöse Berichterstattung” – wenn sie diese allerdings bekämen, hätten sie vermutlich nicht mehr als 500 Leute auf der Straße. 

Die Berichterstattung, die sie tatsächlich bekommen, ist hingegen nicht langweilig, sondern schrill, reißerisch, zwar schon atemberaubend bösartig, haarsträubend unzutreffend und teilweise widerwärtig (Karikatur in der Leipziger Uni-Zeitung) dafür aber auch höchst spannend und aufregend. Ziemlich genau die Hälfte der Deutschen hält offiziellen Statistiken zufolge das Anliegen von Pegida für gerechtfertigt und sympathisiert mit den Demonstranten. Wenn solche Menschen mit der absolut unterirdischen Berichterstattung konfrontiert werden, entstehen die für Protesthandlungen notwendigen Emotionen wie Zorn, verletztes Gerechtigkeitsgefühl und Empörung über dreiste Lügen und Verunglimpfung der eigenen Person des gleichdenkenden Sympathisanten. Solche Emotionen – und nicht seriöse Sachinformationen – sind es, die zusammen mit dem Gefühl, Teil einer großen Masse zu sein, die Leute auf die Straße treiben.

Es ist allerdings höchst unwahrscheinlich, dass Medienprofis um diesen grundlegenden Mechanismus (Werbung muss nicht “nett” sein, sie muss nur allgegenwärtig und auffallend sein sowie auf die Knöpfe der richtigen Emotionen drücken) nicht ganz genau wissen.

Die hätten es, als es noch klein war, totschweigen können. Haben sie aber nicht!

gauck_weihnachtsansprache2014Jede verdammte Talkshow redet drüber, als ob es sich bei diesen harmlosen Bürgern um eine Horde von Ungeheuern handeln würde, die kurz davor stehen, das Vierte Reich auszurufen, in dem sie arme kleine Negerkinder fressen und alles andere Schreckliche tun möchten, was man in dritten und vierten Reichen eben bekanntermaßen so tut. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein, tatsächlich werfen die Pegidisten neben Antifa und ISIS auch eilfertig Hakenkreuze in den Mülleimer.

Das ficht jedoch keinen an und neben jeder Zeitung und Zeitschrift sowie jedem halbwegs bekannten Politiker und unbekannten Kirchengrufti fühlte sich natürlich auch der ZdJ dazu berufen, seinen Senf dazu abzugegeben. Auch das Bundessandmännchen ist in seiner Ansprache zum diesjährigen Bundesflüchtlingsanbetungstag (vormals Weihnachten) auf die angeblich “angstgeweiteten Augen” der Pegidisten eingegangen, mit denen man seiner Ansicht nach keine Lösungswege finden kann (obwohl dieser Reflex in der Natur genau dazu dient, die Umwelt optimal wahrzunehmen und dadurch die beste Lösung zu finden).

2. Das 19-Punkte-Positionspapier,

das außer zwei guten Forderungen (Null Toleranz gegen ausländische Straftäter und Gegnerschaft zum Genderismus) nur Dinge enthält, die dem Regierungskurs entsprechen oder sogar darüber hinaus gehen (mehr Betreuung und dezentrale Unterbringung statt “unmenschlicher” Asylantenheime) bzw. auch absolut träumerischen Unsinn (Recht und Pflicht auf Integration ins Grundgesetz) aufweist, spricht Bände. Man kann natürlich nicht das fordern, was man fordern müsste, dazu müsste man in einem freien Land leben, aber man hätte weniger reinschreiben und sich wengistens das Grüßen der Geßlerkippa (“christlich-jüdisches Abendland”) sparen können.

Der Kommentator Anti-Illuminat nimmt diese 19 Punkte auf dem Lupo Cattovo Blog kurz, knapp und gekonnt auseinander. Sie sind lächerlich und unterstützen seiner – und unserer – Ansicht nach teilweise sogar den Hootenplan mittels Kritik an der durch den Islam bedingten Segregationsneigung (“Parallelgesellschaften”) von Zugewanderten, die eine genetische Durchmischung mit Deutschen erschwert. Parallelgesellschaften sind nichts Angenehmes, aber so lange die Moslems nunmal da sind, sind Parellgesellschaften im Vergleich zu “Integration” eindeutig das kleinere Übel – nicht nur für uns sondern für alle Beteiligten, denn sie erleichtern die Wiedereingliederung in das Heimatland der Betreffenden enorm.

3. Die hysterische Euphorie, mit der Pegida von PI-News begleitet wird

Sie bringen ja fast keinen Artikel mehr, der nicht damit zu tun hat. Selbst die ISIS-Gräuelgeschichten sind ganz untergegangen, sodass man gottlob wieder draufklicken kann, ohne befürchten zu müssen, dass einem gleich kopflose Leichen ins Gesicht springen (Solche Bilder verschmutzen die Seele und behindern Gebet/Meditation/spirituelle Erfahrung. Und zu genau dem Zweck werden sie m.E. auch verbreitet). PI ist jüdisch gesteuert und PI würde niemals eine echte nationale Opposition unterstützen (dürfen).

Fazit

Trotzdem hat es auch etwas Positives. Pegida könnte der Versuch sein, etwas, das am Erwachen ist, in sichere koschere Bahnen zu lenken, könnte ein Ventil, ein Versuch der Eindämmung und Schadensbegrenzung sein. Wenn das aber so ist, dann ist die positive Nachricht dabei: Es GIBT etwas, das eingedämmt werden muss.Und vielleicht ist das, was sie eindämmen wollen, ja stärker und lässt sich nicht mehr eindämmen?

So wie die SPD die Agenda 2010 durchgedrückt hat, die Pazifistenpartei der Grünen den ersten Krieg mit deutscher Beteiligung – mit traurigen Mienen – durchwinkte und die Piraten letztendlich die Kontrolle des Internets vorbereiten, scheinen mir AfD und Pegida dafür geschaffen, endgültig die Lüge vom „Einwanderungsland Deutschland“ zu besiegeln und uns – wiederum mit trauriger Miene – der totalen Überfremdung anheimzugeben.

Allerdings hat Pegida geschafft, wo vorher die Islamkritik und auch die Nationalen versagt haben: Tausende Unzufriedene gehen auf die Straße, teilen ihren Unmut mit. Und sie verhalten sich in vielen Aspekten richtig, reden zum Beispiel nicht mit den Huren der MSM- Presse, was diese ganz wuschig werden lässt.

So schreibt beispielsweise Jan Fleischhauer im SPIEGEL:

Das Volk, das sich in Dresden und Bonn versammelt, hat kein Parteibuch mehr, das es zurückgeben könnte. Bei vielen liegt die Vermutung nahe, dass es kein Zeitungsabonnement mehr gibt, das sie kündigen könnten, weil sie schon vor langer Zeit aufgehört haben, Tageszeitungen zu lesen. Wahrscheinlich sehen sie auch keine “Tagesschau” und keine “Tagesthemen” oder eine andere Informationssendung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, gegen den sie so eifrig ihre Plakate schwenken.

Es könnte sogar noch schlimmer sein, es könnte womöglich Menschen geben, die nichtmal den SPIEGEL lesen! Es wäre jedoch auch ziemlich inkonsequent und heuchlerisch, gegen Medienmüll zu protestieren und ihn gleichzeitig zu konsumieren. Das wäre gerade so, als ob man sich für die Aufnahme von Flüchtlingen einsetzt und keinen einzigen davon in seiner Wohnung beherbergt. Und das macht doch hoffentlich auch keiner. Er schreibt weiter:

Mit Menschen, die ihr Weltbild vor allem aus Blogs und Webseiten zusammenklauben, die sich als Gegenöffentlichkeit verstehen, wird es schwer, eine Ebene der Verständigung zu finden.

Wie sich das uns darstellt, hat Sie niemand um Verständigung gebeten, Herr Fleischhauer, schon gar nicht

unter den Bedingungen der habermasschen Diskurstheorie

Welchen Teil von “Lügenpresse halt die Fresse” haben Sie eigentlich nicht verstanden? Den deontologischen, den kognitivistischen, den formalistischen, den universalistischen oder den “wahrheitsanalogen”?

Es ist ein Missverständnis, dass in einer Demokratie alle gleich viel zu sagen hätten. Aus der Tatsache, dass jeder beim Wahlgang eine Stimme hat, folgt noch nicht, dass auch jeder für sich gleich viel Gehör beanspruchen kann.

Genau! Wer für die Lügenpresse schreibt, kann zum Beispiel gar keins beanspruchen. Mit dem

Wasserwerfer

kann man zwar missliebige Menschen von der Straße spülen, aber die eigene Glaubwürdigkeit erhöhen solche Ideen nicht gerade. Leider kapiert er das nicht, sondern setzt noch einen drauf und verlegt sich auf die “Impfstrategie”, Wahrheiten so darzustellen, als ob jeder wüsste, dass sie absurd sind:

Wer offizielle Statistiken für Blendwerk hält, glaubt auch, dass aus Russland die Rettung kommt, die Bilderberger die Welt regieren und es der Mossad war, der die Türme des World Trade Center zum Einsturz brachte.

Es ist ein bisschen anders. Dass aus Russland die Rettung kommt, ist vermutlich ein Irrglaube, aber die antirussische Hetze ist in ihrer plumpen Dümmlichkeit nun wirklich eine Beleidigung der Intelligenz des Durchschnittsbürgers. Aber wer weiß, dass es sehr wahrscheinlich der Mossad und ganz sicher nicht “Al Kaida” war, der die Türme des World Trade Center zum Einsturz brachte, und wer weiß dass die Bilderberger zwar nicht die Welt regieren, aber das Bindeglied zwischen denen, die das tun, und den Schauspielern, die man wählen kann, sind, der wäre mit dem Klammerbeutel gepudert, wenn er etwas so leicht Fälschbares wie offizielle Statistiken glauben würde.

Es ist jedoch tatsächlich anzunehmen, dass viele der Demonstranten all diese Dinge noch nicht wissen. Aber was nicht ist, kann ja noch werden, und genau das ist der Punkt, an dem man Pediga positiv nutzen kann. Ist vielleicht doch genug Wut und Potential in dieser Bewegung enthalten? Ist es vielleicht doch so, dass die zutiefst verletzte deutsche Seele dabei ist, sich wieder aufzurichten?

Wenn das so ist, dann sind wir nun auch gefragt! Wir müssen unser Wissen, unsere Informationen und unsere Sicht der Dinge in diese Bewegung tragen, um zu verhindern, dass das ganze Projekt zu einer koscheren Lachnummer verkommt oder in einigen Wochen einfach „die Luft raus“ ist. Da die MSM ja laufend berichten, die Pegidisten wären in Wirklichkeit viel radikaler als sie zugeben, ist die Annahme, dass es dort schon andere Kameraden gibt, die sich der beschriebenen Tätigkeit widmen, nicht auszuschließen (natürlich würden die MSM noch „rechtsradikal“ schreien, wenn ein paar alte Omas mit der Forderung aufträten den Kaninchenzüchterverein von Hintertupfingen zu retten).

Jeder, der es einrichten kann, sollte daher an einer dieser Demos teilnehmen,

  • die Stimmung erfühlen und mit den Teilnehmern sprechen. Es ergibt sich sicherlich die Möglichkeit, dem ein oder anderen die Augen zu öffnen. Dabei scheint, wie so oft, die Methode Karlfried am Besten geeignet. Statt mit finsterer Miene und dunkler Stimme von Verschwörungen und Vernichtungsabsichten zu flüstern, kann man auf freundliche Art versuchen, einige Fehlvorstellungen zurechtzurücken:
  • AfD Anhänger wissen oft nichts über den Hintergrund von Lucke und co. Die kommen alle aus Wirtschaftskreisen und/ oder sind Ex- CDUler. Das allein müsste reichen, um Misstrauen zu erwecken. Auch das von der AfD favorisierte „kanadische Einwanderungsmodell“ lässt sich schnell der Lächerlichkeit preisgeben. Kaum einer in Europa weiß, wie schlimm es in Kanada und den USA ausgeht, die meisten gehen davon aus, dass auf der anderen Seite des Teiches eine Art „weiße Festung“ stünde. Auch die Schweiz mit ihren über 25% nichtweißen Einwanderern eignet sich zur Demaskierung des angeblichen Erfolgsmodells „kontrollierte Zuwanderung.“
  • Viele Teilnehmer scheinen halbaufgewachte Gutmenschen zu sein. d.h. sie spüren zwar, dass etwas faul ist, denken aber mehr oder weniger noch in linken Bahnen. Solche Gestalten sprechen gut auf das Birg Argument an („wenn wir die Fachkräfte aus anderen Ländern abziehen, schaden wir diesen Ländern“) oder können mit dem Türken- Argument geködert werden („wir haben doch schon genug damit zu tun, unsere Deutschtürken anständig zu integrieren, jetzt noch Afrikaner und kriegstraumatisierte Araber – das können wir gar nicht leisten.“). Genau so kann man auch eventuellen türkischen und/ oder muslimischen Teilnehmern begegnen. Die meisten langansässigen Türken regen sich fürchterlich darüber auf, dass sie mehr oder weniger als Deutsche wahrgenommen werden und nun andere Gruppen den „Opferstatus“ und entsprechende finanzielle Zuwendungen erhalten.
  • Wenn man Teilnehmer von „dem Islam“ oder „dem Liberalismus“ faseln hört, kann man sehr schön in zwei, drei schnellen Sätzen anbringen, dass Abstrakta kein Problem sind und nicht handeln können.
  • Wer mag kann auch ein wenig Palisolidarität heucheln, dann kann man relativ unbefangen über zionistische Verbrechen reden (so lange die Zuhörer denken, man tut das aus Sorge um die Palis und nicht aus Eigeninteresse).
  • Statt Parolen, Symbolen und Grüßen, die teilweise ja auch strafbar sind, wenn man sie in der Öffentlichkeit ausführt, kann man den Demoteilnehmern das Gefühl vermitteln, dass man es ganz normal findet, wenn Leute für die Interessen des eigenen Volkes auf die Straße gehen. „Es geht uns hier doch nicht nur um die deutsche Kultur, es geht um das deutsche Volk. Die meisten sind doch deswegen hier…“ Oder: „Das ist schön, dass wir hier unter uns sind, das macht so ein schönes, warmes Gefühl.“ Oder: „Ich finde es schön, dass sich endlich wieder so viele Leute trauen, stolz auf Deutschland zu sein.“ In dem Zusammenhang kann man auch ruhig ein wenig das Diskriminierungsspiel spielen. „Ist ja nett, wenn hier Türken mitdemonstrieren, aber wir brauchen sie nicht, das ist unsere Sache hier.“ Oder: „Es interessiert mich nicht, wie Sie zu Israel stehen, mich interessiert nur, wie Sie zu Deuschland stehen!“
  • Wenn man Gehör gefunden hat, kann man beginnen nationalistische Ideen zu streuen. Auch das sollte man nicht im Tonfall einer Predigt machen, sondern lieber beiläufig. Man muss das Gefühl vermitteln, dass man diese Ansichten, welche vielen Teilnehmern extrem erscheinen werden, als völlig normal ansieht. Es bieten sich Phrasen an wie: „Integration ist doch nicht die Lösung, sondern das Problem!“ oder „es kommt doch nicht drauf an, ob sich Ausländer hier benehmen, die Sache ist, dass einfach viel zu viele von ihnen da sind und jährlich eine weitere Million dazu kommt.“ oder „was nützt es meinen Enkeln, wenn in hundert Jahren fast nur noch Ausländer hier wohnen, völlig egal ob die sich zum Grundgesetz bekennen oder nicht?“ oder: „Wir sind Europäer – die nicht!“ oder: „ich habe nichts gegen Moslems, was sie in ihren eigenen Ländern machen, ist nicht mein Bier. Nur hier will ich sie nicht haben, weil sie nicht zu uns passen.“

Und so weiter. Bei Diskussionen sollte man sich möglichst jemanden suchen, der ziemlich verstrahlt ist und einem widerspricht. Man redet dann nicht, um diesen Teilnehmer zu überzeugen, sondern die Umstehenden. Wenn man zu mehreren da ist oder jemanden findet, mit dem man in vielen Punkten übereinstimmt, bringt auch ein Gespräch des gegenseitigen Schulterklopfens etwas, soweit andere Teilnehmer das mitbekommen. Sie werden dann entweder eingreifen und eine gegenteilige Meinung vertreten – dann hat man seine Plattform wie oben beschrieben – oder sie stimmen durch ihr Nichteingreifen dem Mitgehörten zu. Natürlich schaffen einvernehmliche Gespräche auch Vertrauen und stärken die Verbundenheit der Teilnehmer und sie können dann zu Hause ihren Bekannten erzählen, dass bei der Demo eigentlich alle so wie sie selbst gedacht und sich auch so geäußert hätten, einige würden in ihrer Ablehnung gegenüber dem System und den Ausländern sogar noch viel weiter gehen als sie.

Wir möchten noch einmal betonen, dass wir es für wichtig halten, dass man sich nicht als exzentrischen, fanatischen Prediger darstellt, sondern wirkt wie ein einfacher Mann aus dem Volk, der ganz verwundert ist, wenn seine total normalen nationalistischen Ansichten nicht geteilt werden.

Nur in einem einzigen Punkt sind wir  für totale und kompromisslose Härte:

luegenpresse_halt_die_fresseImmer, wenn es um Politiker, Medien und andere Systemhuren geht, sollte man seine Verachtung diesen Personen und Institutionen gegenüber ruhig offen und deutlich zum Ausdruck bringen. Selbst wenn Teilnehmer nicht von nationalistischen Ideen überzeugt werden können, weil sie diese als zu radikal empfinden, wenn sie merken, dass sie mit ihrer Medienkritik und Politikverdrossenheit nicht alleine stehen, wird sie das darin bestärken und wenn sie das Vertrauen ins System noch nicht ganz verloren haben, wird man sie weiter in diese Richtung drängen.

„Alle Politiker haben Dreck am Stecken!“ oder „Ein Rudel Wölfe im Bundestag könnte nicht mehr Schaden anrichten als diese Verbrecher!“ oder „Was soll es bringen zu wählen? Wir können nur zwischen Pest und Cholera wählen.

Keine Partei vertritt unsere Interessen.“ oder „wenn ich Politiker XY sehe, dann habe ich immer den Drang mich zu übergeben.“ Bzw. auf die Medien gemünzt: „Sie glauben doch nicht wirklich, dass Klaus Cleber Ihnen die Wahrheit erzählt?“ oder „alles, was in den MSM kommt, ist manipuliert!“ oder „Wenn Sie mit einem Reporter reden, haben Sie schon verloren.“

Für diesen Bereich der Diskussion ist es nicht wenig hilfreich, wenn man einige Beispiele von Politikerlügen und -verbrechen, sowie Beispiele von Medienmanipulation und tendenziöser Berichterstattung zur Hand hat. Auch hier wird man hoffentlich zum großen Teil offene Türen einrennen und dort wo das nicht der Fall ist, wird man um so mehr Teilnehmer überzeugen, die eine gut geführte Diskussion miterleben.

Vielleicht hilft auch unsere kleine Reihe zum Thema Rhetorik ein wenig weiter.

Quelle: Pegida positiv nützen – Ein Artikel vom schwertasblog – Mein Dank an osimandia, sagt Maria Lourdes!

via pegnet

#BREMEN: Asche aus Kohlekraftwerken ist für enorme Umweltverschmutzungen verantwortlich

#BREMEN: Asche aus Kohlekraftwerken ist für enorme Umweltverschmutzungen verantwortlich

Asche aus Kohlekraftwerken ist für enorme Umweltverschmutzungen verantwortlich
Kohlenasche, die bei der Kohlefeuerung entsteht, belastet die Umwelt. Kohlenasche ist keineswegs harmlos. Durch den Prozess der Verfeuerung konzentrieren sich die chemischen Komponenten der Rohkohle sehr stark. Laboruntersuchungen von Greenpeace ermittelten mehr als 20 verschiedene Schwermetalle und Chemikalien in Kohlenascheproben Siehe Kohlenasche verseucht China

http://netzfrauen.org/2014/02/09/bei-der-verbrennung-von-kohle-entstehen-unmengen-von-kohleasche-doch-geschieht-damit/

http://blumenthal.xobor.de/t218f11-was-geschieht-eigentlich-mit-der-Kohleasche-vom-Kraftwerk-Farge.html#msg2517

http://blumenthal.xobor.de/f11-Kraftwerk-Farge.html

Illegale Aschendeponie am Kraftwerk Farge bis heute ungeklärt
Die Ablagerungen in den Farger „Feuchtwiesen“ zwischen den Straßen „Wilhelmshavener Straße“, „Fargerstraße“, „Witteborg“ und „ Berner Fährweg“ wurden vom Betreiber des Kohlekraftwerkes in Farge ohne Betriebsgenehmigung, somit illegal Anfang der 1970er Jahre begonnen.
Jeder Bremer Bürger, der seinen Abfall vor der eigenen Haustür vergräbt, wird wegen unerlaubter Abfallbeseitigung zu Recht angeklagt und mit Sicherheit auch hart verurteilt. Die Industrie darf in Bremen mit einem nachsichtigen Verhalten seitens der Behörden rechnen, denn vor dem Gesetz sind alle gleich? Bis heute ist keine Veränderung des Deponie-Geländes sichtbar!

http://berlinermanni.typepad.com/blog/2010/11/%C3%B6ffentliche-petitionen-des-bundeslandes-bremen-petitionsausschuss-der-bremischen-b%C3%BCrgerschaft-petition-zur-aschendeponie.html

http://bremen-nord.jimdo.com/petition-zur-aschendeponie-am-kraftwerk-farge/

Petition Aschendeponie

https://petition.bremische-buergerschaft.de/index.php?n=petitionsdetails&s=2&c=epetition_title&d=DESC&b=20&l=20&searchstring=&pID=45

http://de.wikipedia.org/wiki/Kreislaufwirtschaftsgesetz

Aschedeponie in Farge

http://kraftwerkfarge.wordpress.com/category/aschedeponie/

Aschendeponie-Info http://bremen-vegesack.blogspot.de/p/aschendeponie-am-kohlekraftwerk-in.html
Websuche Aschendeponie Farge

https://www.soseek.org/search/Aschendeponie%2520kraftwerk%2520farge/web

Emissionen Kraftwerk Farge:

http://www.thru.de/search/?c=search&a=detail&betriebId=30391&kalendarjahr=2012&L=0&target=%22_blank%22

Kohlekraftwerk Farge: Flugasche-Deponie in Eggestedt wird stillgelegt

http://www.weser-kurier.de/region/die-norddeutsche_artikel,-Flugasche-Deponie-in-Eggestedt-wird-stillgelegt-_arid,1015270.html

Das Ende der Kohleverbrennung: Steuerzahler müssen zahlen

http://umweltfairaendern.de/2014/11/taumelnde-stromkonzerne-rwe-und-e-on-droht-de-investment/#comment-13624

#Pegida birgt sozialen Sprengstoff.

#Pegida birgt sozialen Sprengstoff.

Abstrus ist, dass nationalsozialistische Zusammenhänge konstruiert und pauschal auf Pegida projiziert werden. In jeder Diskussion wird unterschwellig und in jedem zweiten Satz offen die Nazi-Sugestion ausgesprochen. Jeder der sich zu eigener Kultur oder einer nationalen Identität bekennt, scheint automatisch ein Faschist zu sein. Offenbar tritt der Nerv einer Generation zutage, der man zeitlebens eine vererbbare Kollektivschuld suggeriert hat. Es gibt nicht wenige, die heute die Auffassung vertreten, dass der Nationalsozialismus keine Ideologie, sondern eine genetische Disposition der Deutschen sei.
Dies führt zu einer populistischen, in sich widersprechenden Logik. Als Beispiel kann die zurecht erhobene Forderung der Pegida-Gegner dienen, man dürfe nicht von der kleinen Gruppe der Islamisten auf die Moslems generell schließen. In Bezug auf Pegida wird dann aber sehr wohl von einer kleinen Gruppe von Rechtsextremisten auf die gesamten Pegida-Teilnehmer geschlossen. Auch hier hat die Politik völlig versagt, indem sie ein kollektives Schuldbewusstsein förderte, um ihren Kadavergehorsam gegenüber den ehemaligen Siegermächten und heutigen Verbündeten zu legitimieren. Sie nutzt heute die Pegida-Gegner, um sich einer unliebsamen Diskussion zu entziehen.
Pegida ist zu einem Ventil eines immer größer werdenden Anteils der Bevölkerung geworden, der sich durch eine als arrogant wahrgenommene Politikerkaste bevormundet sieht. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Pegida ist ein zeitlich befristetes Aufbegehren. Es fehlt sowohl an einer gemeinsamen Ideologie, als auch an einer übergreifenden Organisation. Pegida wird weder zu einer Partei, noch zu einer politischen Organisation. Pegida ist Protest – und den hat diese Republik bitter nötig.
So stellt sich die Frage, ob der friedliche Protest von zehntausenden Bürgern aus den unterschiedlichsten Bevölkerungsgruppen wirklich die Demokratie gefährdet, oder vielleicht gerade ein demokratisches Lebenszeichen ist.
Der Beitrag ist eine leicht überarbeitete Fassung vom Original auf dem Freigeist Blog.

http://le-bohemien.net/2015/01/03/pegida-angst-trifft-selbstverleugnung/

via pegnet

Online-Tagebuch der Mitglieder des publizistischen Netzwerks „Die Achse des Guten“

Online-Tagebuch der Mitglieder des publizistischen Netzwerks
„Die Achse des Guten“
Die Kanzlerin kanzelt und der Ober bringt die Rechnung
By Broder, http://www.achgut.com

In der Neujahrsansprache der Bundeskanzlerin war ja von vielem die Rede, ein Thema aber fehlte auffällig: Der Euro. Wie es um dessen Stabilität in 2015 bestellt sein dürfte, deuten indes die Nachrichten von heute an.
Euro fällt auf tiefsten Stand seit viereinhalb Jahren.
Krise in Griechenland: Staatsbankrott – na und?
Probleme verschwinden eben doch nicht dadurch, dass man nicht über sie redet.
Die Positionen von #Pegida – und ihre Dämonisierung
By Broder, http://www.achgut.com
Kann es vielleicht sein, dass in ein paar Jahren oder Jahrzehnten die Geschichtsbücher auf diese Tage zurückblicken, auf die Jahreswende 2014/15, und sie als Beispiel dafür nennen, wie durch den Versuch der Dämonisierung und die Ausgrenzung einer Gruppierung von zunächst einer Handvoll Leute aus der Gesellschaft dieselbe zu einer wirkmächtigen Bewegung in der Gesellschaft gemacht wurde?
Vielleicht ist es ja ganz hilfreich für den Mann und die Frau “auf der Straße”, für Journalisten, aber auch für Bundeskanzler und Bundeskanzlerinnen, sich das Positionspapier der Pegida-Leute einmal zu Gemüte zu führen. Es wurde am 8. Dezember veröffentlicht (die Versalien stammen aus dem Original).
Damit hier nicht nur “Nazis in Nadelstreifen”, wie sie ja von SPD-Politikern genannt werden, zu Wort kommen, füge ich auch noch einen Beitrag aus der linken Tageszeitung “Taz” zum Thema an. Er ist etwas älter, doch war er zeitlos gehalten, so dass man ihn auch heute noch anführen darf, wie ich meine. Als Denkanstoß dafür, ob jene Dämonisierung, jenes “Kein Fuß breit den…”, “Wehret den Anfängen…” und was nicht alles an Schicksalsfloskeln angeführt wird, eventuell doch kontraproduktiv sein könnte für alle, denen die Nasen der Menschen bei den Pegida-Demonstranten einfach nicht passen.
POSITIONSPAPIER der PEGIDA (vom 8. 12. 2014)

Die Avantgarde der Verblödung
By Broder, http://www.achgut.com

Man könnte meinen, Autofahrer seien die Avantgarde der Verblödung. Die Autos werden immer smarter, können allein ein- und ausparken und den Verbrauch bis auf die zweite Stelle nach dem Komma ermitteln; sie halten zueinander Abstand und schlagen Alarm, wenn ein Ölwechsel überfällig ist; ganz anders die Fahrer.

via insynet

#Netzfrauen möchten DANKE sagen!

Wir Netzfrauen möchten DANKE sagen! 80.000 Likes und wer wir sind…

Netzfrauen BesucherkarteDanke für 80.000 Likes auf Facebook. Allein in einem Monat 10.000 neue Fans.

Danke an all die Menschen, die sich mit Leidenschaft dafür einsetzen, dass die Menschen aufgeklärt werden über die Machenschaften der Konzerne, Banken und Politiker. 

Danke an all die Menschen, die Recherchen betreiben, Artikel schreiben, viel Zeit dafür opfern und dafür nicht einen Cent haben möchten, sondern einfach nur Gehör, damit viele aufwachen. 

Danke an all die Menschen, die Artikel oder Nachrichten kostenlos – und ohne den Wunsch auf Namensnennung – wie selbstverständlich übersetzen, damit diese Informationen möglichst weit in die Welt gestreut werden können. Danke an all die Menschen, die Gruppen, Netzwerke, Seiten und dergleichen gegründet haben, um so Menschen die Möglichkeiten zu geben, sich gegenseitig zu informieren und aufzuklären. 

Danke an all die Menschen, die sich hier bei Facebook, ohne auch nur einen Einwand zu haben, miteinander über die Freundschaftslisten vernetzen, damit wir immer mehr werden.

Danke an all die Menschen, die Informationen und Artikel oder Fotos, immer so fleißig weiter verteilen und so als Multiplikator fungieren. 

Danke an all die Menschen, die aufstehen, die auf Demos gehen, die Politikern ihre Meinung schreiben, die sich interessieren und laut werden. 

Danke all den Menschen, die beginnen, die Konzerne zu boykottieren, die regional und/oder Bio kaufen, die ihren Konsum drastisch einschränken. 

Danke an all die Menschen, die sich dafür einsetzen unsere Sortenvielfalt im Nutzpflanzenbereich zu erhalten, indem sie Saatgut vermehren.

Danke auch an die, die nur noch biologisches Saatgut kaufen, und so diejenigen unterstützen, denen ebenfalls am Erhalt unserer Vielfalt gelegen ist. Und danke auch an diejenigen, die privat anbauen, und so ebenfalls Sorge dafür tragen, dass uns unsere Nutzpflanzen erhalten bleiben. 

Danke an all die Menschen, die unsere Bienen schützen, die Imkerkurse belegen, sich selbst Bienenvölker zulegen und dafür sorgen, dass immer mehr gespritzte Ziergärten Naturgärten weichen müssen, damit unsere Bienen Nahrung finden.

Danke an all die Menschen, die genau hinschauen, wie sie sich ernähren, die sämtlichen Fast-Food- und Fertignahrungsmüll und Süßkram links liegen lassen und so der Nahrungsmittelindustrie zeigen, dass wir ihren Mist nicht mehr wollen.

Danke an all die Menschen, die Produkte aus Massentierhaltung meiden und die sich aktiv für Tierschutz einsetzen.

Danke an all die Menschen, die Produkte boykottieren, die unter Ausbeutung von Menschen hergestellt werden, oder für die Tiere oder Umwelt leiden müssen.

Danke an all die Menschen, die aufdecken, welche Gifte in unserem täglichen Umfeld lauern und die KEINE Angst vor Industrie, Politik und Lobbyisten haben, und die uns dennoch informieren.

Danke an all die Menschen, wie z. B. Ärzte, Wissenschaftler usw., die den Mut haben, auszusteigen und auszupacken und die Menschen zu informieren, was wirklich läuft

via netnet

Der Ruhrpilot: Im Westen was Neues!

Der Ruhrpilot: Im Westen was Neues!

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NRW: 
Salafisten tarnen sich als Flüchtlingshelfer…Der Westen
NRW: Wohlfahrtsverband fordert Milliarden für Kinder…Welt
NRW: Land – wie hältst du’s mit der Kunst?…RP Online
Debatte: Die Deutschen stehen in Europa oft alleine da…Welt
Debatte: PEGIDA – eine neurechte Erfolgsgeschichte…Publikative
Debatte: 
Die neuen Tugendterroristen…The European
Debatte: Dasselbe in Braun…Jungle World
Ruhrgebiet: Ralf Richter will den längsten… Abspann…Bild
Bochum: Landschaftsverband gibt 600. 000 Euro fürs Museum unter Tage…Der Westen
Dortmund: Aktionismus der Neonazis kann nicht über die zahlreichen Niederlagen hinwegtäuschen…Nordstadtblogger
Duisburg: Pro Duisburg verteidigt seinen Namen…RP Online
Duisburg: Theater am Marientor ist doch noch nicht verkauft…Der Westen
Film: “Herz aus Stahl” (Fury): Der 2. Weltkrieg in seiner Brutalität dargestellt…Pottblog

via pottnet

Saturday

“Aufstand der Anständigen” gegen #Pegida, der werfe den ersten Stein?

“Aufstand der Anständigen” gegen #Pegida, der werfe den ersten Stein?

Pegida
Angst trifft Selbstverleugnung

Pegida birgt sozialen Sprengstoff. Doch der politischen Rat- und Sprachlosigkeit folgt sogar die Leugnung jener abendländischen Kultur, auf die sich Pegida beruft.

Pegida

Von Heinz Sauren

Pegida ist die Abkürzung für “Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes”. Der Organisator, Lutz Bachmann, ein 41 järhiger gelernte Koch und Werbekaufmann, trat sowohl mehrfach strafrechtlich, als auch durch die Auszeichnung des Landes Sachsen als Flutopferhelfer in Erscheinung.

Alles begann an einem Montag, nämlich am 20. Oktober mit 350 Demonstranten. Die letzte Kundgebung am 22. Dezember besuchten bereits 17.500 Menschen. Erst als über die sozialen Medien Pegida bereits in aller Munde war, begannen auch die etablierten Medienanstalten darüber zu berichten. Die unausgewogen negative Tendenz der Berichterstattung war wohl nicht zuletzt dem Umstand zu verdanken, dass die Pegida Teilnehmer sich der Presse verweigern.

Damit schreckte die Presse die Politik auf, die noch immer im Glauben an die vergangene Allmacht der Staatsmedien das Potential von Pegida in den sozialen Medien ignorierte. Offensichtlich ist man in den politischen Machtzentren des Landes auch heute noch der Ansicht, die öffentliche Meinung würde ausschließlich über die akkreditierten Medienanstalten wiedergegeben – und die hatten versucht, Pegida totzuschweigen.

Wieviel politischer Sprengstoff sich in den Themen von Pegida verbirgt, ist an der dann einsetzenden Reaktion der Politik abzulesen. Die zuerst eingetretene Rat- und Sprachlosigkeit mündete in einer sich gegenseitig übertreffenden Ablehnung der Protestbewegung. Altkanzler Gerhard Schröder rief zum “Aufstand der Anständigen” gegen Pegida auf. Der Grünen Politiker Cem Özdemir lehnte jede Auseinandersetzung mit Pegida kategorisch ab und bezweifelt öffentlich, dass es eine christlich geprägte abendländische Kultur überhaupt gebe. Diese sei nur ein Konstrukt, um Fremdenfeindlichkeit zu ermöglichen. Bundesjustizminister Heiko Maas sieht Pegida als eine Schande für Deutschland.

Nahezu die gesamte Polit-Prominenz des Landes scheint Pegida als verteufelungswürdig erkannt zu haben und sieht sich aufgerufen, Stimmung zu machen. Einigkeit besteht offensichtlich in der Erkenntnis, das Pegida zu Ausländerfeindlichkeit aufruft und Fremdenhass schürt. Doch woher nehmen die Pegida-Gegner diese Erkenntnis?

Tatsächlich wird weder auf den Demonstrationen, noch durch die Redner dazu aufgerufen. Im Gegenteil, ließt sich das 19-Punkte-Programm von Pegida so gar nicht ausländerfeindlich. Dort steht zu lesen:

1. „Pegida ist für die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen und politisch oder religiös Verfolgten. Das ist Menschenpflicht!“
2. „Pegida ist für die Aufnahme des Rechtes auf und die Pflicht zur Integration ins Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland (bis jetzt ist da nur ein Recht auf Asyl verankert)!“
3. „Pegida ist für dezentrale Unterbringung der Kriegsflüchtlinge und Verfolgten, anstatt in teilweise menschenunwürdigen Heimen.“
4. „Pegida ist für einen gesamteuropäischen Verteilungsschlüssel für Flüchtlinge und eine gerechte Verteilung auf die Schultern aller EU-Mitgliedsstaaten! (Zentrale Erfassungsbehörde für Flüchtlinge, welche dann ähnlich dem innerdeutschen, Königsteiner Schlüssel die Flüchtlinge auf die EU-Mitgliedstaaten verteilt)“
5. „Pegida ist für eine Senkung des Betreuungsschlüssels für Asylsuchende (Anzahl Flüchtlinge je Sozialarbeiter/Betreuer – derzeit ca. 200:1, faktisch keine Betreuung der teils traumatisierten Menschen)“
6. „Pegida ist für ein Asylantragsverfahren in Anlehnung an das holländische bzw. Schweizer Modell und bis zur Einführung dessen, für eine Aufstockung der Mittel für das BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) um die Verfahrensdauer der Antragstellung und Bearbeitung massiv zu kürzen und eine schnellere Integration zu ermöglichen!“
7. „Pegida ist für die Aufstockung der Mittel für die Polizei und gegen den Stellenabbau bei selbiger!“
8. „Pegida ist für die Ausschöpfung und Umsetzung der vorhandenen Gesetze zum Thema Asyl und Abschiebung!“
9. “Pegida ist für eine Null-Toleranz-Politik gegenüber straffällig gewordenen Asylbewerbern und Migranten!”
10. “Pegida ist für den Widerstand gegen eine frauenfeindliche, gewaltbetonte politische Ideologie, aber nicht gegen hier lebende, sich integrierende Muslime!”
11. “Pegida ist für eine Zuwanderung nach dem Vorbild der Schweiz, Australiens, Kanadas oder Südafrikas!”
12. “Pegida ist für sexuelle Selbstbestimmung!”
13. “Pegida ist für die Erhaltung und den Schutz unserer christlich-jüdisch geprägten Abendlandkultur!”
14. “Pegida ist für die Einführung von Bürgerentscheidungen nach dem Vorbild der Schweiz!”
15. “Pegida ist gegen Waffenlieferungen an verfassungsfeindliche, verbotene Organisationen wie z. B. PKK”
16. “Pegida ist gegen das Zulassen von Parallelgesellschaften/Parallelgerichte in unserer Mitte, wie Sharia-Gerichte, Sharia-Polizei, Friedensrichter uns.”
17. “Pegida ist gegen dieses wahnwitzige ‘Gender Mainstreaming’, auch oft ‘Genderisierung’ genannt, die nahezu schon zwanghafte, politisch korrekte Geschlechtsneutralisierung unserer Sprache!”
18. “Pegida ist gegen Radikalismus, egal ob religiös oder politisch motiviert!”
19. “Pegida ist gegen Hassprediger, egal welcher Religion zugehörig!”

Mit Ausnahme der Punkte 14 und 17 ist dieses Programm konform des Grundgesetzes und gesetzlicher Vorschriften und fordert somit nicht nur die Einhaltung, sondern bemängelt auch die teilweise fehlende Umsetzung dieser. Der Grund, aus dem die Politik, die auf genau dieses Recht vereidigt ist, sich so vehement gegen Pegida stellt, kann also nur in dem nicht gesetzeskonformen Teil des Programms, der Aufhebung der Genderisierung oder der Einführung von Bürgerentscheiden liegen.

Da diese Forderungen aber eine mehrheitliche Zustimmung in der Gesellschaft finden, wäre gegen sie zu Felde zu ziehen unpopulär. Stattdessen wird die gesamte Bewegung pauschal für ausländerfeindlich erklärt, damit man die Forderungen als Ganzes diskreditieren kann.

Zuerst glaubte man, den Organisator und damit Pegida durch die gebetsmühlenartige Wiederholung seiner kriminellen Vergangenheit aburteilen zu können. Der mangelnde Erfolg dieses Versuchs führte dann zur pauschalen Diskreditierung aller Pegida Teilnehmer. Aktuell wird der Politik bewusst, das auch dieser Versuch nicht die gewünschte Wirkung erbracht hat. Sie versucht nun eine neue Anti-Pegida-Strategie zu etablieren. Diesmal soll der Nutzen, den vermeintlich alle durch Einwanderung haben, das schlagende Argument bringen.

Es ist schon haarsträubend, mit welchen Milchmädchen-Rechnungen an der Zielrichtung von Pegida vorbei polemisiert wird. Setzt man die Annahme voraus, dass die Wirtschaft in der heutigen Form, mit ihren exorbitanten Gewinnen weiter existieren muss, dann ist es richtig, das Flüchtlinge und Einwanderer in Zukunft wichtig, sogar überlebenswichtig sind. Vergessen wird dabei zu erwähnen, dass weder die Bevölkerung allgemein, noch Flüchtlinge insbesondere davon profitieren werden, wenn die Wirtschaft ihre Gewinne weiter maximiert.

Nicht erwähnt wird auch, was sich hinter dieser wirtschaftlichen Forderung verbirgt. Die üblichen Verdächtigen wie Hans-Werner Sinn, Leiter des einschlägigen IFO-Institutes und Ratgeber der Bundesregierung, haben ihre Rechenspiele schon parat. So seien laut Sinn allein zur Aufrechterhaltung unseres Rentensystems 32 Millionen Einwanderer nötig. Selbst wenn an dieser Zahl etwas dran sein sollte, offenbart dies deutlich, wie absurd es ist, die Probleme dieses Landes durch Zuwanderung lösen zu wollen.

Eine Zuwanderung in dieser Größenordnung müsste von ganz Europa analog mitgetragen werden und würde die Einwohnerzahl in Deutschland auf über 100 Millionen, sowie in Europa auf über eine Milliarde aufblähen. Das wäre eine ökonomische und demographische Katastrophe für den europäischen Subkontinent, der schon jetzt einer der dicht besiedelsten der Welt ist.

Wenn sich die Bundesregierung schon auf den Level herab lässt, Migration wirtschaftlich zu bemessen, menschliche Schicksale in Gewinn und Verlust zu bilanzieren, dann sollte das zumindest ehrlich sein. Das von der Bundesregierung bei der Bertelsmann-Stiftung in Auftrag gegebene Gutachten, attestierte ganz im Sinne des Auftraggebers, dass Migranten dem Staat 22 Milliarden Euro mehr einbringen, als sie ihn kosten. Diese Rechnung ist jedoch umstritten. Auch hier rechnete das IFO-Institut nach und bescheinigte der Bertelsmann-Stiftung, zur Erreichung des gewünschten Saldos einige Ausgabenpunkte schlicht in seiner Rechnung “vergessen zu haben”. Nun sind beide Institute nicht gerade für wissenschaftlich unbefangene Studien bekannt. Im Gegenteil zur Bertelsmann-Stiftung aber kam das IFO-Institut zu dem Ergebnis, das jeder Migrant den Staatshaushalt angeblich mit 1.800 Euro mehr belastet, als er einbringt.

Wie man die Zahlen letztendlich auch dreht und wendet, es zeigt vor allem eines: Pegida ist ein Angstthema. Da ist zum einen die Angst der Pegida-Symphatisanten vor einer Islamisierung des Abendlandes. Wenig sinnvoll ist es da, wenn einige Politiker diese Angst ad absurdum zu führen versuchen, in dem sie per Definition bestimmen wollen, es gebe gar kein Abendland und somit auch nichts zu islamisieren. Das Abendland ist zwar ein anachronistischer Begriff und daher eine ungeschickte Wortwahl, aber der damit beschrieben Kulturkreis ist real und bestimmend für das Wertesystem dieser Gesellschaft.

Es ist daher auch nicht verwunderlich, dass die Bevölkerung sich mit diesem Kulturkreis identifiziert und diesen auch glaubt verteidigen zu müssen. Der Glaube an eine solche Notwendigkeit aber wurde indirekt von einer Politik selbst provoziert, die auf der einen Seite erklärt, wie wenige Muslime im Verhältnis zu Gesamtbevölkerung in Deutschland leben und auf der anderen Seite dieser kleinen Minderheit öffentlichkeitswirksam Intergrationsgeschenke macht, die vermuten lassen, dass diese Minderheit auf dem Weg zu einer Mehrheit ist.

Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn um die Befindlichkeit dieser Minderheit sich sorgend, christliche Kreuze aus Klassenräumen und Schweinefleisch vom Essensplan der Schulen verschwinden, wenn Feste und Feiertage umbenannt, sowie die Einführung moslemischer Feiertage und sogar die Scharia als Paralleljustiz für Muslime gefordert werden.

Es geht um Emotionen. Und die Emotion, die vermittelt wird ist, es war schlecht, so wie es war. Das was bisher ganz selbstverständlich zur Kultur dieses Landes gehört hat, ist nun nicht mehr zeitgemäß und wird durch besseres ersetzt. Wer Veränderungen so kommuniziert, darf sich nicht wundern, wenn sich dadurch Gegenwehr formiert. Extrembeispiele für völlig misslungene politische Kommunikation lieferte kürzlich die Grünen-Frontfrau Claudia Roth, die nicht nur die Meinung vertrat, für die Intergration müssten zuerst einmal die Deutschen türkisch lernen, sondern auch behauptete, das Deutschland nach dem Krieg von den Türken aufgebaut worden sei. Das ist nicht nur politische Taktlosigkeit, sondern auch eine Ohrfeige für die Nachkriegsgeneration.

Aber auch die Angst der Pegida-Gegner ist unrealistisch übersteigert. Schon allein Forderungen zum Thema Flüchtlinge und Ausländer zu artikulieren, auch wenn diese völlig gesetzeskonform sind, reicht augenscheinlich aus, um eine Massenphobie auszulösen. Die Reaktionen der Pegida-Gegner lassen vermuten, eine Novellierung der Nürnberger Rassengesetze stünde zu Debatte oder doch zumindest ein bundesweites Verbot aller Dönerläden.

Abstrus ist, dass nationalsozialistische Zusammenhänge konstruiert und pauschal auf Pegida projiziert werden. In jeder Diskussion wird unterschwellig und in jedem zweiten Satz offen die Nazi-Sugestion ausgesprochen. Jeder der sich zu eigener Kultur oder einer nationalen Identität bekennt, scheint automatisch ein Faschist zu sein. Offenbar tritt der Nerv einer Generation zutage, der man zeitlebens eine vererbbare Kollektivschuld suggeriert hat. Es gibt nicht wenige, die heute die Auffassung vertreten, dass der Nationalsozialismus keine Ideologie, sondern eine genetische Disposition der Deutschen sei.

Dies führt zu einer populistischen, in sich widersprechenden Logik. Als Beispiel kann die zurecht erhobene Forderung der Pegida-Gegner dienen, man dürfe nicht von der kleinen Gruppe der Islamisten auf die Moslems generell schließen. In Bezug auf Pegida wird dann aber sehr wohl von einer kleinen Gruppe von Rechtsextremisten auf die gesamten Pegida-Teilnehmer geschlossen. Auch hier hat die Politik völlig versagt, indem sie ein kollektives Schuldbewusstsein förderte, um ihren Kadavergehorsam gegenüber den ehemaligen Siegermächten und heutigen Verbündeten zu legitimieren. Sie nutzt heute die Pegida-Gegner, um sich einer unliebsamen Diskussion zu entziehen.

Pegida ist zu einem Ventil eines immer größer werdenden Anteils der Bevölkerung geworden, der sich durch eine als arrogant wahrgenommene Politikerkaste bevormundet sieht. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Pegida ist ein zeitlich befristetes Aufbegehren. Es fehlt sowohl an einer gemeinsamen Ideologie, als auch an einer übergreifenden Organisation. Pegida wird weder zu einer Partei, noch zu einer politischen Organisation. Pegida ist Protest – und den hat diese Republik bitter nötig.

So stellt sich die Frage, ob der friedliche Protest von zehntausenden Bürgern aus den unterschiedlichsten Bevölkerungsgruppen wirklich die Demokratie gefährdet, oder vielleicht gerade ein demokratisches Lebenszeichen ist.

Der Beitrag ist eine leicht überarbeitete Fassung vom Original auf dem Freigeist Blog.

via pegnet