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Vom Spießbürger zum Wutbürger?

Die Bürger in Bremen schließen sich dem freien Bürger – Netzwerk an!


Vom Spießbürger zum Wutbürger?


Die Bürger in Bremen sind frei, unabhängig und politisch interessiert, gehören aber keiner politischen Partei an, die Bürger unterliegen keiner unterordnenden Raison, die Bürger verfolgen keine wirtschaftlichen Interessen.

Die Bürger in Bremen wollen ihren Wohn- und Lebensraum Umwelt- und Menschen gerecht gestalten und wenden sich gegen jegliche Umweltverschmutzung und Zerstörung ihres Wohnumfeldes.

Die Bürger in Bremen organisieren sich über ein freies Bürger – Netzwerk ohne Statuten oder Verordnungen.

Die Bürger in Bremen sind basisdemokratisch und empfinden sich als außerparlamentarische Opposition.

Jeder Bürger kann mitarbeiten und auf Empfehlung ein Mitglied des Bürger – Netzwerkes werden.

Die Bürger in Bremen werden alles unterstützen, was den Menschen dient und alles bekämpfen, was der Natur schadet.


Die Bürger in Bremen stehen ein für:

  • Mehr Bürger – Engagement,

  • Mehr Demokratie,

  • Mehr Bürgerbeteiligung,

  • Mehr Volksentscheide,

  • Mehr Transparenz in Verwaltungen und Behörden,

  • Mehr bürgernahe Politiker, denn Ehrlichkeit und Verständnis setzen sich durch!

#Bremen – #Petition gegen #Umweltverschmutzung und #Grundwasservergiftung!

Friday

#CharlieHebdo: „Die Geister, die ich rief, werd’ ich nun nicht los.“

#CharlieHebdo: „Die Geister, die ich rief, werd’ ich nun nicht los.“

Angriff von durch Frankreich erschaffene Terroristen auf Paris

imageJanuar 2015 (Tony Cartalucci – LD) Frankreich hat als Teil der NATO-Allianz bereits seit Jahren Al-Qaida nahe Terroristen bewaffnet, finanziert und beherbergt. Dies begann mit dem Umsturz des libyschen Präsidenten Muammar Gaddafi und wird bis heute durch die Bewaffnung und Unterstützung von Terrorgruppierungen wie dem „Islamischen Staat“ innerhalb der syrischen Grenzen fortgesetzt.

Mit dem jüngsten Terroranschlag in Paris macht sich die französische Regierung somit mitschuldig an dem Tod von 12 Zivilisten, da sie wissentlich von Nordafrika und bis in den Mittleren Osten hinein extremistische und terroristische Organisationen bewaffnet und gefördert hat. Unter den Toten befinden sich zwei Polizeibeamte, die nicht nur auf französischen Boden gestorben sind, sondern in der französischen Hauptstadt selbst.

Im dem Artikel „Terror Attack on Charlie Hebdo Newspaper in Paris Kills 12“ der New York Times wird berichtet:

Maskierte Bewaffnete eröffneten das Feuer mit automatischen Waffnen in den Büros einer französischen Satire-Zeitung am Mittwoch in Polizei, in denen laut Polizei 12 Menschen getötet wurden und die Täter mit einem Auto flohen.

Präsident François Hollande sagte, dass die Attacke auf Charlie Hebdo „ohne Zweifel“ ein Akt des Terrorismus sei und erhöhte den nationalen Terroralarm auf die höchste Stufe. Er sagte, dass mehrere Terrorattacken in den letzten Wochen verhindert worden sind.

Trotz der gespielten Sorge und Empörung seitens Hollande, war es die französische Regierung, die die Bewaffnung der Terrorgruppen in der arabischen Welt befürwortet hatte. Beginnend mit dem „arabischen Frühling“ im Jahre 2011 wurden die Forderungen nach geopolitischen und wirtschaftlichen Interessen führend durchgesetzt.

Im Jahre 2011 berichtet die Washington Post im Artikel „Frankreich bewaffnete libysche Rebellen“:

Französische Regierungsbeamte teilten am Mittwoch mit, dass sie Rebellen in Libyen bewaffnet hatten. Dies ist das erste Mal, dass ein NATO-Staat offen zugibt, direkte militärische Hilfe an Gegner einer Regierung zu liefern, die in einem Konflikt zueinander stehen, der länger als erwartet angedauert hat.

Britisch-Französische Regierungsführer dezimierten Libyen im NATO-Krieg 2011 zur Hilfe von „Rebellen“ primär wegen Al Qaida Terroristen.

Während der Vorgänger von Hollande, der ehemalige Präsident Nicolas Sarkozy derjenige war, der die Invasion hin zum dezimierten Libyen wagte – die neben französischen Waffenlieferungen an Terroristen auch Flugzeuge zum Schutz dieser Terroristen einsetzte um zur gleichen Zeit Grausamkeiten und Völkermord zu begehen – ist Hollande der französische Präsident, der die Politik Sarkozys in Libyen und auch in Syrien fortführt.

Der Angriff wurde durch professionelle „Gladio-Stil“-Soldaten durchgeführt

Ein Video, welches den ausgeführten Angriff in Paris darstellt, zeigt schwer bewaffnete militante Experten, die ihre militärische Ausrüstung mit Präzision und Disziplin einsetzen – ein klares Anzeichen für militärisches Training.

In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf dieser Weise geplant war.
Franklin D. Roosevelt (1882-1945)

Welche Ähnlichkeiten auch immer zu „Al-Qaida“ bestehen, so sind sie ein Produkt des globalen Netzwerkes des Terrorismus, welches der Westen gezielt erstellt hat und bis zu diesem Tage verewigt hat, um die Durchführung eines Terrorkriegs gegen die eigene Bevölkerung durchzuführen und um Stellvertreterkriege gegen ihre Feinde im Ausland zu bewerkstelligen.

Die französische Mitschuld an der Bewaffnung von Militanten insbesondere in Syrien ist seit langem ein Streitpunkt und ein Grund für Angst unter den Kritikern, die seit Jahren vor einem „Blowback“ warnen. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass Frankreich und dessen Partner des globalen Terror-Netzwerkes nicht in der Lage wären, solch einen „Blowback“ vorherzusehen und diesen entsprechend zu verhindern, falls gewünscht. Mit anderen Worten, was der Angriff in Paris zu sein scheint, ist eine weitere Operation der NATO-Armee Gladio auf die Menschen in Europa, die einen schleichenden Versuch darstellt, die öffentliche Wahrnehmung, sowie die regionale politische Landschaft zu verändern.

Die durch die USA gegründete und durch Großbritannien ausgebildete paramilitärische Gruppierung wurde in ganz Europa während des Kalten Krieges als sogenanntes „Stay Behind Netzwerk“ gehalten, um diese in den Anschluss einer groß angelegten sowjetischen Invasion zu aktivieren. Stattdessen wurde sie verwendet um Angriffe unter Falscher Flagge zu inszenieren, welche Hunderte von Europäern zum Opfer fielen um für diese Gräueltaten die Sowjetunion und ihre europäischen Sympathisanten verantwortlich zu machen. Die Angriffe und Attentate wurden von der NATO genutzt, um die öffentliche Wahrnehmung zu manipulieren und die Gewinne von politischen Gruppen umzukehren, welche außerhalb der Kontrolle der NATO lagen.

Präsident Hollande in Saudi-Arabien – zusammen mit den produktivsten Sponsoren des globalen Staatsterrorismus auf der Erde und unersetzbare Partner im Versuch der NATO, die arabische Welt neu zu ordnen.

Ebenso werden die Al-Qaida und ihre verschiedenen Ableger, einschließlich des berüchtigten Islamischen Staates, gleichzeitig als inländische Bedrohung sowie auch als ausländische Expeditionssöldnertruppe eingesetzt.

In der Tat würde Präsident Hollande die Attacken auf einer Seite verurteilen und auf der anderen Seite weiterhin die Bewaffnung und Förderung der Netzwerke, aus denen dieser Angriff stammt, propagieren, um die Kampagne der Gewalt und des Terrors in Syrien ungehindert fortführen zu können.

„Die ich rief, die Geister,
Werd’ ich nun nicht los.“
Goethe – Der Zauberlehrling

Unabhängig davon, was die Schlussfolgerung einer Untersuchung sein wird, der Fakt, dass die NATO solche Angriffe in der Vergangenheit ins Leben gerufen hat, macht die NATO und die verschiedenen politischen Führer an der Spitze der jeweiligen Mitgliedsstaaten zu Hauptverdächtigen. Unfähig zur Durchführung einer unparteiischen Untersuchung des jüngsten Angriffes und nicht in der Lage einen weiteren Anschlag zu verhindern, welche nicht von Feinden außerhalb der Grenzen Europas entwickelt worden sind, sondern von extrem gefährlichen Feinden innerhalb der eigenen Reihen.

Quelle: Land Destroyer Report

Weitere Informationen zu der NATO-Geheimarmee Gladio in Vorträgen von Dr. Daniele Ganser.

Übersetzung: Robin

Anmerkung des Übersetzers:

Wie jeder Mensch mit Herz trauere auch ich um die getöteten Mitmenschen aus Paris, die diesem politisch motivierten Angriff zum Opfer gefallen sind. Mein herzlichstes Beileid gilt Familienangehörigen, Freunden und Arbeitskollegen.

In Anblick der aktuell herrschenden Anti-Islamischen Hetze hoffe ich sehr, dass diese Tat kein weiteres Öl in den von Staats-, Militär-, und Religions(ver)führern geschürten Konflikt gießt.

 

 

via pegnet

Nach Tebartz-von-Elst-Skandal: So reich ist die katholische Kirche wirklich

Nach Tebartz-von-Elst-Skandal So reich ist die katholische Kirche wirklich

 
 
Franz-Peter Tebartz-van Elst, ehemaliger Bischof von Limburg.

 

Franz-Peter Tebartz-van Elst, ehemaliger Bischof von Limburg.
Foto: dpa

Berlin –  

Die katholische Kirche in der Transparenzoffensive: Nach dem Finanzskandal um den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst legen immer mehr Bistümer Rechenschaft über ihr Vermögen ab.

Dabei geht es um etliche Milliarden Euro, die die 27 Diözesen in Deutschland besitzen, ergab eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur. Darin enthalten: Barvermögen, aber zu großen Teilen auch Finanzanlagen, Rückstellungen etwa für Priesterpensionen sowie Immobilienbesitz.

In Köln, der Diözese mit den meisten Mitgliedern, wird allein der Immobilienbesitz von Erzbistum und Erzbischöflichem Stuhl auf über 612 Millionen Euro taxiert. Das Bistum Limburg bilanziert in seinem Geschäftsbericht unter anderem Finanz- und Sachanlagen von rund 810 Millionen Euro, hinzu kommen weitere Geldtöpfe.

Zu den Diözesen mit großen Vermögenswerten gehören den – teils unvollständigen und nicht immer vergleichbaren – Angaben zufolge auch Mainz mit 823,3 Millionen Euro Gesamtvermögen und Trier, wo allein das Anlagevermögen zuletzt 759,6 Millionen Euro betrug.

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#USA: 14 Mio. Dollar Kriegskosten pro Stunde

#USA: 14 Mio. Dollar Kriegskosten pro Stunde

US-Kriegskosten – 14 Mio. Dollar pro Stunde

Mittwoch, 7. Januar 2015 , von Freeman um 09:00

Laut neuesten Bericht des Congressional Research Service, oder Forschungsdienstes des Kongress, eine parteiunabhängige staatliche Einrichtung, haben die Vereinigten Staaten in den 13 Jahren seit 9/11, weltweit für den “Krieg gegen den Terror” insgesamt 1,6 Billionen Dollar ausgegeben. Ja richtig, 1’600 Milliarden Dollar. Aufgeteilt auf diese Zeit sind das sagenhafte 14 Millionen Dollar pro Stunde!!! 95 Prozent dieses Geldes wurde für die Kriege in Irak und Afghanistan ausgegeben. Davon wiederum 51 Prozent für den Krieg gegen den Irak und der Rest für Afghanistan. 92 Prozent des Geldes kam aus dem Budget des Verteidigungsministeriums und 6 Prozent vom Aussenministerium. Nur 1 Prozent davon wurde für die medizinische Versorgung der Veteranen der Kriege verwendet.

Und, was hat Washington damit erreicht? NICHTS! Die ISIS hat die irakische Armee Anfang 2014 weggefegt, hat grosse Landesteile des Nordirak und Syrien übernommen. Das Obama-Regime hat dann beschlossen, wieder den Irak und zusätzlich auch Syrien ab Sommer zu bombardieren. Diese Fortsetzung des Krieges hat bisher 1,1 Milliarden Dollar gekostet. Die Taliban haben sich in Afghanistan zum Sieger erklärt und die US-Armee zieht sich teilweise zurück.

Der Bericht wurde veröffentlicht, weil das Obama-Regime fast 6 Milliarden Dollar zusätzliche Gelder für den “Kampf gegen ISIS” beantragt hat und 1’300 Soldaten in den Irak im Januar entsenden will. Wie lange will das amerikanische Volk diese gigantische Verschwendung von Steuergeldern noch hinnehmen? Obwohl, es ist keine “Verschwendung”, denn die Wirtschaft der USA funktioniert nur noch wegen der Rüstungsindustrie. Dieses Monster muss ständig gefüttert werden und der Hunger wird immer grösser.

Es spielt deshalb gar keine Rolle, ob die Kriege gewonnen werden oder nicht. Darum geht es gar nicht, sondern es geht nur um künstliche Feinde zu erfinden, damit man einen Grund für die Rüstungsausgaben hat. Den Amerikanern müssen immer neue Feinde vorgegaukelt werden, welche die Militärausgaben rechtfertigen. Deshalb ist auch Russland der neue Bösewicht und dazu müssen mehr Gelder zur Verfügung gestellt werden.

Wie der ehemalige US-Botschafter in Moskau George Kennan hat, “sollte die Sowjetunion in den Gewässern der Ozeane versinken, dann müssten die Vereinigten Staaten es innerhalb von Tagen sofort wiederbeleben, denn die ganze Wirtschaft der USA würde sonst zusammenbrechen.” Amerika braucht Feinde. Die islamischen Terroristen der ISIS sind deshalb neue erfunden worden und die Al-Kaida und die Taliban sind auch Kinder der CIA.

John F. Kennedy hat die friedliche Alternative zu den Militärausgaben mit dem Raumfahrt- und Mondprogramm versucht, nur er wurde ermordet und es ging wieder mit den Kriegen los. Sein Nachfolger Johnson hat mit der Lüge über den erfundenen “Golf von Tonkin Angriff” den Vietnamkrieg begründet. Alle Kriege basieren auf Lügen und werden nur wegen der Industrie und den Banken geführt, nicht weil es wirkliche Feinde oder eine Bedrohung gibt.

Russland bedroht niemanden, sondern es wird nur die kriegshetzerische Propaganda darüber verbreitet, Moskau stelle eine Gefahr dar und Putin wäre der neue Hitler. Das schlimme ist, alle wissen das, aber die Medien machen diese künstliche Schaffung von Feindbildern mit. Es ist so abartig verrückt. Das Millionen von unschuldige Menschen durch die Kriege sterben ist völlig egal.

Wenn es keine Feinde auf Erden gebe, dann müsste das Regime in Washington die Ausserirdischen als Angreifer erfinden. Das kommt übrigens noch, wenn ihnen die Feinde hier ausgehen oder nicht mehr genügen, dann gibt es den “Krieg gegen Aliens”, der dann noch tollere Waffen benötigt und noch mehr Geld kostet.

 
via warnet

#Atomkraft: Europas strahlende Aussichten

#Atomkraft: Europas strahlende Aussichten

Atomkraft: Strahlende Aussichten

Brand in Cattenom. Kein Stilllegungstermin für Fessenheim. Wieder Drohnen. Polen startet Standortfestlegung für sein erstes AKW

Im französischen Atomkraftwerk Cattenom ist es am gestrigen Dienstag zu einem Brand gekommen, wie der Trierer Volksfreund berichtet. Nach Angaben der Behörden habe das Feuer im Inneren des Block IV von der Feuerwehr rasch gelöscht werden können. Der Betrieb sei nicht unterbrochen worden. Das AKW steht am Oberlauf der Mosel je einige wenige Kilometer von den Grenzen zu Luxemburg und Deutschland entfernt. Die Bruttoleistung seiner vier Blöcke beträgt laut Wikipedia 5,448 Gigawatt.

Auch das AKW Fessenheim, einige hundert Kilometer weiter im Süden im Dreiländerdreieck Schweiz, Frankreich und Deutschland gelegen, macht dieser Tage Schlagzeilen. Die beiden dortigen Reaktorblöcke gingen 1978 in den kommerziellen Betrieb und sind damit die ältesten noch laufenden Anlagen ihrer Art beim französischen Nachbarn. Der französische Präsident François Hollande hatte ihre Stilllegung bis Ende 2016 in Aussicht gestellt, weigert sich aber hartnäckig, wie das Handelsblatt schreibt, konkret zu werden.

Das Kraftwerk ist in den 1970er Jahren einer der Brennpunkte der grenzüberschreitenden Anti-AKW-Bewegung gewesen. Fessenheim liegt im Oberrheingraben, einer seismisch aktiven Region. In der benachbarten Schweiz geht man laut Wikipedia von einem Erdbeben der Stärke 6 bis 6,5 auf der Richter-Skala alle 100 Jahre aus. Für Beben der Stärken 6,5 bis 7 auf der Richter-Skala betrage die Eintrittswahrscheinlichkeit 1/1000 bis 1/3000. Das AKW ist bisher offenbar nur für ein Erdbeben der Stärke 6,7 ausgelegt. In historischer Zeit, im Jahre 1356, hat sich allerdings in unmittelbarer Nähe des Standorts das Baseler Erdbeben ereignet, dessen Epizentrum etwa 30 Kilometer südöstlich des heutigen AKW gelegen haben muss. Geophysiker schätzen dessen Stärke auf 6 bis 7,1 auf der Richterskala ein.

Doch etwaige Erdbeben sind bei weitem nicht die einzige Sorge. Offenbar haben die französischen Behörden die Sicherheit der Anlagen nicht mehr richtig im Griff. Am Wochenende wurden erneut unautorisierte Flugobjekte, vermutlich Drohnen, über einem französischen Meiler gemeldet. Diesmal betraf es das AKW Nogent-sur-Seine südöstlich von Paris. Wie berichtet, waren im vergangenen Jahr wiederholt Drohnen in den Flugverbotszonen im Umfeld französischer AKW gesichtet worden, ohne dass die Urheber und die Hintergründe bisher aufgeklärt wurden.

Derweil berichtet der Norddeutsche Rundfunk, dass die Unterlagen für den geplanten Bau eines neuen AKW im polnischen Żarnowiec eingesehen werden können. Das Verfahren befindet sich offensichtlich noch in einem sehr frühen Stadium. Bis Ende 2016 soll der Standort festgelegt und Lieferverträge mit einem AKW-Bauer abgeschlossen werden. Angesichts der aktuell beim Nachbarn hochkochenden Russophobie kann es sich eigentlich nur um chinesische Unternehmen handeln, die noch keine Referenzen vorzuweisen haben. Man könnte natürlich auch bei der französischen Areva mit ihrem Erfolgsmodell EPR anklopfen oder in Japan nachfragen…

Żarnowiec ist an der Ostsee unweit von Gdansk gelegen. Dort war in den 1980ern bereits mit dem Bau eines AKW begonnen worden, der jedoch 1990 nach einem Volksentscheid in der Region eingestellt wurde. Mehr dazu auf Wikipedia. Polen hat bisher kein funktionsfähiges Atomkraftwerk. Verschiedene Regierungen sprechen jedoch seit einigen Jahren vom Einstieg in die AKW-Nutzung und stoßen bei der gegebenenfalls betroffenen Bevölkerung zum Teil auf erheblichen Widerstand.

http://www.heise.de/tp/news/Atomkraft-Strahlende-Aussichten-2512974.html

Schweiz: EWB löst sich ?vom Atomstrom ?aus Fessenheim http://www.contratom.de/artikel.php?id=55675
Atomkraft voll im Griff: Information über Polens AKW-Pläne http://www.contratom.de/artikel.php?id=55674
Gronau: Sperrmüll statt Atommüll – Blockade der Urananreicherungsanlage http://www.contratom.de/artikel.php?id=55656

via akwnet

Wir alle sind #CharlieHebdo und haben Angst

Wir alle sind #CharlieHebdo und haben Angst

Wir alle sind #CharlieHebdo und haben Angst

Hintergrund: Die Islamisten-Szene in Deutschland
Epoch Times, Donnerstag, 8. Januar 2015 15:30

Der Terroranschlag in Paris hat Frankreich und die Welt erschüttert. Mutmaßliche Islamisten töteten dort zwölf Menschen. Welche Auswirkungen hat das auf die Sicherheitslage in Deutschland? Und wie gefährlich ist die islamistische Szene hierzulande?

TERRORGEFAHR IN DEUTSCHLAND

Nach Einschätzung der Bundesregierung verändert das Pariser Attentat nicht die Bedrohungslage in Deutschland. Die Terrorgefahr gilt nach wie vor als „abstrakt hoch“. Hinweise auf konkrete Anschlagspläne haben die deutschen Sicherheitsbehörden nicht. Sie betonen aber immer wieder, dass es keinen absoluten Schutz vor Terror geben könne – vor allem vor möglichen Angriffen fanatischer Einzeltäter. Bislang gab es nur einen islamistischen Anschlag auf deutschem Boden: Im März 2011 tötete ein Kosovo-Albaner am Frankfurter Flughafen zwei US-Soldaten. Mehrere andere Attentate wurden bislang verhindert oder schlugen fehl.

ISLAMISTISCHE SZENE IN DEUTSCHLAND

Der Verfassungsschutz rechnet mehr als 43 000 Menschen zur islamistischen Szene. Diese ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen – vor allem durch den starken Zulauf bei der Gruppe der Salafisten, einer besonders konservativen Strömung innerhalb des Islam. Rund 7000 Leute werden inzwischen der Salafisten-Szene zugerechnet. 2011 waren es noch etwa halb so viel. Besonders stark sind die Salafisten in Nordrhein-Westfalen vernetzt.

DSCHIHADISTEN

Mehr als 550 radikale Islamisten aus Deutschland sind bislang in das Kampfgebiet nach Syrien und in den Irak ausgereist. Die Zahl geht seit langem kontinuierlich nach oben. Viele haben sich dort der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) angeschlossen. Etwa 180 der Ausgereisten sind inzwischen wieder in Deutschland. Aber nur von einem kleinen Teil davon – etwa 30 Personen – ist bekannt, dass sie aktiv am bewaffneten Konflikt beteiligt waren. Rund 60 Islamisten aus Deutschland sind laut Verfassungsschutz in Syrien und dem Irak gestorben. Mindestens zehn sprengten sich bei Selbstmordanschlägen in die Luft. Dies sind aber nur die bekannten Fälle.

GEFÄHRLICHE ISLAMISTEN

Die Sicherheitsbehörden stufen viele Islamisten als gefährlich ein. Etwa 1000 Menschen in Deutschland werden dem „islamistisch-terroristischen“ Spektrum zugeordnet. Darunter sind 260 sogenannte Gefährder, also Menschen, denen die Polizei zutraut, dass sie einen Terrorakt begehen könnten. Die Zahl ist so hoch wie nie zuvor. Zum Teil sind auch Rückkehrer aus Dschihad-Gebieten darunter. Diese machen den Sicherheitsbehörden große Sorgen, weil sie oft radikalisiert zurückkommen – und zum Teil kampferprobt.

ÜBERWACHUNG VON ISLAMISTEN

Im Gemeinsamen Terrorismusabwehrzentrum in Berlin tauschen Polizei und Nachrichtendienste Informationen über auffällige Islamisten aus. Mit dabei sind 40 Behörden aus Bund und Ländern. Sie setzen sich mindestens einmal am Tag zusammen. Islamistische „Gefährder“ und kampferprobte Syrien-Rückkehrer haben Polizei und Geheimdienste besonders im Blick. Eine Komplettüberwachung ist aber kaum möglich. Um einen gefährlichen Islamisten rund um die Uhr zu observieren, sind mehrere Teams von Beamten nötig. Je nach Gefährlichkeit gibt es daher abgestufte Varianten der Beobachtung. Dass dies nur begrenzten Schutz liefern kann, zeigt auch der Fall Paris: Die beiden gesuchten Tatverdächtigen waren nach Angaben von Frankreichs Innenminister Bernard Cazeneuve überwacht worden. Auf einen bevorstehenden Terrorakt habe es allerdings keinerlei Hinweise gegeben.

Wir alle sind #CharlieHebdo und haben Angst

http://www.epochtimes.de/Hintergrund-Die-Islamisten-Szene-in-Deutschland-a1213276.html

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2015/01/08/aus-aktuellem-anlass-zur-burgerbewegung-pegida/

http://www.n-tv.de/politik/Angst-vor-Islam-ist-unverhaeltnismaessig-gross-article14278136.html

http://meedia.de/2015/01/08/franzoesische-medien-wollen-charlie-hebdo-am-leben-erhalten/

https://buergerstimme.com/Design2/2015/01/bundespolitik-regiert-voellig-am-volk-vorbei/

Umfrage: 57 Prozent halten Islam für eine Bedrohung

http://www.aktiencheck.de/news/Artikel-Umfrage_57_Prozent_halten_Islam_fuer_eine_Bedrohung-6215318

Die Heuchelei

http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2015/01/paris-morde-die-heuchelei-der-ard-kennt.html

http://www.epochtimes.de/Was-tun-mit-oder-ohne-PEGIDA-Licht-anschalten-statt-ausschalten-a1213093.html

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Wednesday

#Ukraine-Krise: Diplomaten aus DEU, FRA, UKR + RUS. Beraten? Inzwischen wird aufgerüstet, #Krieg imm

#Ukraine-Krise: Diplomaten aus DEU, FRA, UKR + RUS. Beraten? Inzwischen wird aufgerüstet, #Krieg immer wahrscheinlicher

#Ukraine-Krise: Diplomaten aus DEU, FRA, UKR + RUS. Beraten?
Inzwischen wird aufgerüstet, #Krieg immer wahrscheinlicher

Während sich am Montag im Auswärtigen Amt in Berlin internationale Spitzendiplomaten trafen, um über weitere Friedensverhandlungen in der Ukraine zu beraten, übergab der ukrainische Präsident in Uniform neues Militärgerät an seine Streitkräfte und betont dabei: “Wir können heute zeigen, wofür die Haushaltsgelder ausgegeben werden.“

Poroschenko Waffenlieferung

Quelle: Ruptly

Wie der ukrainische Sender 112 berichtete, stellte der Staatschef mehr als 100 neue Waffensysteme, wie 203 mm- und 121 mm-Haubitzen, automatische Mörser, Sturmgewehre und Schützenpanzer des Typs BMP-2 sowie modernisierte MiG-29 und Su-27 in einer offiziellen, von ukrainischen Staatsfernsehen live  übertragenen, Zeremonie mit den Worten vor: „Wir können heute zeigen, wofür die Haushaltsgelder ausgegeben werden. Direkt vor uns stehen die mächtigen 203-mm-Panzerhaubitzen Pion, die sich in der Anti-Terror-Operation bewährt haben und den Feind in Angst versetzen.“

http://www.rtdeutsch.com/8945/headline/friedensverhandlungen-auf-ukrainisch/

via warnet

Falschmeldung: #PEGIDA, das sind allesamt oder hauptsächlich Rechtsradikale und Rassisten.

Falschmeldung: #PEGIDA, das sind allesamt oder hauptsächlich Rechtsradikale und Rassisten.

Falschmeldung: #PEGIDA, das sind allesamt oder hauptsächlich Rechtsradikale und Rassisten.

Das dümmste Gerücht: PEGIDA wird von den Eliten gelenkt

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Manche Leute können nicht recht begreifen, dass jeden Montag bei Wind und Wetter in Dresden Zehntausende – gestern waren es nach Zählungen von COMPACT-Lesern 30.000! – auf die Straße gehen. Das Misstrauen auch und gerade gebildeter Leute gegenüber den einfachen Menschen, die bei PEGIDA ihren Sorgen Luft machen, ist so groß, dass alle möglichen Verdächtigungen gestreut werden, und das ohne den Schatten eines Beweises. (Man nennt das auch die Jutta-Ditfurth-Methode…)

Untersuchen wir die vier verbreitetsten Falschmeldungen gegen PEGIDA.

1. Falschmeldung: PEGIDA, das sind allesamt oder hauptsächlich Rechtsradikale und Rassisten.

Richtig ist: PEGIDA richtet sich nicht gegen den Islam und nicht gegen das Asylrecht. PEGIDA will nur eine weitere Verschlechterung der Zustände in Deutschland verhindern (deswegen der Begriff Islam-isierung) und eine vernünftige Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik wie in Kanada durchsetzen. Beweis: Das sehr maßvolle Positionspapier von PEGIDA.

2. Falschmeldung: PEGIDA wird von der Springerpresse, besonders der Bild-Zeitung, gefördert. PEGIDA-Initiator Bachmann hat zugegeben, dass er mit Springer zusammenarbeitet.

Richtig ist: PEGIDA wird von der gesamten etablierten Medienwelt erbittert bekämpft. Am intensivsten von der Bild-Zeitung, die gestern auf ihrem Online-Portal den Protest gegen PEGIDA direkt organisiert hat: “So erheben Sie Ihre Stimme gegen PEGIDA,” lautete die Anweisung der Springer-Leute an ihre Leser. Bachmann hat zwar als Inhaber einer Werbeagentur mit dem Springer-Konzern zusammengearbeitet, aber das war vor PEGIDA – und es war ein reiner Geschäftskontakt, so wie auch ein Autohändler mit Produzenten wie VW, Mercedes etc. zusammenarbeiten muss. Politisch sind Bachmann und Springer wie Feuer und Wasser. Beweis: Siehe dazu das Faksimile des Bild-Kommentars von F.J.Wagner mit der üblen Überschrift “Liebe PEGIDA-Idioten.”

3. Falschmeldung: Mit PEGIDA wollen die Eliten uns von den wirklichen Problemen, etwa der Finanzdiktatur, ablenken.

Richtig ist: Volksbewegungen entzünden sich selten an den grundlgenden Problemen der Ökonomie (“Finanzdiktatur”). Dazu ist Ökonomie viel zu trocken und akademisch. Mal ist es der Brotpreis, mal ist es die Polizeigewalt, manchmal die religiöse Unterdrückung (Iran 1979). Sofern Krieg Auslöser einer Volksbewegung oder gar einer Revolution (Oktober 1917) war, war es nicht der Krieg im allgemeinen oder der Krieg in fernen Ländern, sondern immer dass Sterben der eigenen Söhne. Kluge Leute, wie die Leser von COMPACT, sollten das Volk nicht arrogant dafür schelten, dass es sich nicht an den “wirklichen” Problemen/Problemursachen in Bewegung setzt (zumal es auch unter uns viele Ansichten darüber gibt, was die “wirklichen” Probleme sind…), sondern mittun und auf allgemeinverständliche Weise vermitteln, wie das “mobilisierende Thema” (Einwanderung, Nationenzerstörung) mit den “ursächlichen Themen” (Geldsystem, Weltfinanzfianzdiktatur durch Wallstreet/City of London) zusammenhängt.

4. Falschmeldung: Mit PEGIDA werden die 99% Unterdrückten gespalten und Christen gegen Muslime aufgehetzt (“Teile und Herrsche”).

Richtig ist: Das “Teile und Herrsche” im Falle PEGIDA gibt es natürlich, aber es geht nicht von PEGIDA aus! Es ist nicht PEGIDA, die die Deutschen gegen die Muslime aufhetzen. Sondern es sind die Eliten, die anhand von PEGIDA die Muslime gegen die Deutschen aufhetzen. Die Eliten von Merkel bis Maas, von FAZ bis taz verbreiten wahrheitswidrig, bei PEGIDA handele es sich um Islamfresser, Rassisten und Nazis. So werden die etwa vier Millionen Muslime in Deutschland kirre gemacht und gegen Deutsche aufgehetzt! Die Antifa darf sich als bewaffneter Arm dieser Antideutschenhetze verstehen… In Wirklichkeit hat PEGIDA klipp und klar gemacht, dass es nicht gegen den Islam, sondern nur gegen die Islamisierung, nicht gegen Asyl, sondern nur gegen den Missbrauch des Asylrechts geht. (siehe oben) Vernünftige Bio-Deutsche und vernünftige Muslime müssten gegen den Salafismus zusammenkommen können – denn diese von den USA gesponserte Bewegung richtet sich gegen jeden vernünftigen Menschen egal welcher Religion. Beweis: Lesen Sie in der aktuellen COMPACT 1/2015 den Artikel eines Dresdner Muslims, der sich für PEGIDA ausspricht.

Es ist für die Zukunft freilich nicht auszuschließen, dass Eliten und Geheimdienste eine Unterwanderung von PEGIDA versuchen und tatsächlich Extremisten und Provokateure einschleußen. Die beste Vorkehrung dagegen ist, dass weiterb und immer mehr ganz gewöhnliche Menschen mitmachen und dafür sorgen, dass alles maßvoll und friedlich bleibt. PEGIDA ist die erste Volksbewegung seit 1989, die diesen Namen verdient. Wir sollten nicht zulassen, dass sie kaputtgemacht wird!

Mehr zum Thema PEGIDA in meinem Video zur Vorstellung der neuen Ausgabe compact 1/2015!

https://www.compact-online.de/das-duemmste-geruecht-pegida-wird-von-den-eliten-gelenkt/

https://www.facebook.com/pages/PEGIDA/790669100971515

http://pegidnrw.wordpress.com/2015/01/06/keine-pegida-deutschland-seite/

https://www.facebook.com/PEGIDADEUTSCHLAND2014

via pegnet

#AKW Saporischschja: Spielt #Kiew mit unserem Leben?

#AKW Saporischschja: Spielt #Kiew mit unserem Leben?

#AKW Saporischschja: Spielt #Kiew mit unserem Leben?

Die Abwendung Kiews von Russland hin zum Westen soll auf allen Ebenen stattfinden. Auch in Sachen Energie. Bei der Atomkraft jedoch ergeben sich dadurch massive Probleme, weil Atomkraftwerke sowjetischer Bauart nicht wirklich mit den Brennstäben aus amerikanischer Produktion kompatibel sind. Im schlimmsten Fall droht eine Kernschmelze, die jene von Tschernobyl weit übertrifft.

Von Marco Maier

 

Früher war die Ukraine ein Nettoexporteur von Strom. Ausbleibende Kohlelieferungen aus dem Donbass jedoch sorgen dafür, dass die Kohlekraftwerke ausfallen. Nun reicht die Produktion der vier Atomkraftwerke nicht aus, das ganze Land mit Elektrizität zu versorgen. Mit der Verwendung von Brennelementen und Systemen des Unternehmens Toshiba-Westinghouse spielt man in der Ukraine jedoch ein gefährliches Spiel. Denn die jüngsten Vorfälle im AKW Saporischschja lassen sich Berichten zufolge darauf zurückführen, dass eben diese Technologie nicht wirklich mit dem Sowjet-AKW kompatibel ist.

Die Experimente mit den Toshiba-Westinghouse-Brennstäben und dem MOX-Treibstoff (Mischoxide von Uran und Plutonium) von AREVA könnten Experten zufolge dazu führen, dass eine gewaltige Kernschmelze im größten Atomkraftwerk Europas stattfindet, wodurch die nördliche Hemisphäre nach Tschernobyl und Fukushima eine dritte Welle der radioaktiven Verseuchung erleben würde. Doch dies ist den politisch Verantwortlichen in Kiew offenbar völlig egal. Hauptsache, sie können den “bösen Russen” eins auswischen, indem sie auf russische Brennstäbe – die für diese Art von Kernkraftwerken gemacht sind – verzichten.

Die Häufung technischer Störungen ist ein Warnsignal. Vor allem kann man angesichts der Engpässe beim Strom davon ausgehen, dass möglichst viel Leistung aus den laufenden Reaktoren gepresst werden soll. Die neuen Brennstäbe sind angesichts der verwendeten Technologie potentiell gefährlich. Man kann – im übertragenen Sinne – in einen alten VW-Käfer auch nicht einfach einen Porsche-Motor einbauen und dann damit auf der Autobahn Vollgas geben. Doch das scheint offenbar der Fall zu sein. Die Nähe zu den Rebellengebieten erleichtert zudem im Falle eines größeren Unfalls die Schuldzuweisung an die “Terroristen” im Donbass.

Zusammen mit dem französischen Konzern AREVA, der auf den Bau von Energieanlagen spezialisiert ist, hat des japanisch-amerikanische Unternehmen Toshiba-Westinghouse auf jeden Fall eine erfolgreiche Lobbyarbeit in Kiew geleistet. Neben der Lieferung von Brennstäben für die alten Druckwasserreaktoren gibt es auch neue Aufträge. Sie sollen nun im Süden des Landes ein Atomkraftwerk westlicher Bauart aufstellen, nachdem in diesem Jahr zwei Reaktorblöcke des AKW Saporischschja angesichts des Alters abgeschaltet werden müssten. Hinzu kommt ein Endlager für radioaktive Abfälle, wo auch jene von Fukushima untergebracht werden sollen, nachdem andere Länder sich weigerten, den verstrahlten Müll zu lagern.

http://www.contra-magazin.com/2015/01/akw-saporischschja-spielt-kiew-mit-unserem-leben/

via akwnet

ARD / ZDF: Der Zwangs-Rundfunkbeitrag ist am Ende

ARD / ZDF: Der Zwangs-Rundfunkbeitrag ist am Ende

ARD / ZDF: Der Zwangs-Rundfunkbeitrag ist am Ende

Berater von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sollen zur Abschaffung der Rundfunkgebühr geraten haben, meldet die Bild

Es soll ein “brisantes Gutachten” von 32 Professoren geben, das eine grundlegende Reform des öffentlichen Rundfunks anregt.

ARD und ZDF sollen nur noch Sendungen produzieren, die nicht ohnehin von den privaten Sendern angeboten werden. Die Schrumpfung der Angebotspalette könne zu einem drastischen Sinken der Gebühr führen, die aktuell bei 94 Euro pro Kopf jährlich liege.

Anstelle von Finanzierung durch Gebühren und Werbung sei eine “moderne Nutzungsgebühr” denkbar. Die Bild interpretiert das dahingehend, dass nur noch jene bezahlen sollen, die ARD und ZDF wirklich sehen wollen. Auch sei für den geschrumpften öffentlichen Rundfunk eine Finanzierung durch die Steuereinnahmen denkbar.

UPDATE: Das sehr lesenswerte Gutachten wurde auf der Webpräsenz des Bundesministeriums der Finanzen veröffentlicht. Hier der direkte Download-Link des PDF-Dokuments.(Danke Harald Simon für den Hinweis)

http://www.nickles.de/c/n/ard-zdf-rundfunkgebuehr-regierungsgutachter-fordern-abschaffung-10455.html

via indynet

Kirchen-Neubau in #Istanbul erweist sich als Mogelpackung

Kirchen-Neubau in Istanbul erweist sich als Mogelpackung

Kirchen-Neubau in Istanbul erweist sich als Mogelpackung

Die Hintergründe der zuletzt bejubelten Bauerlaubnis für ein christliches Gotteshaus verdeutlichen die anhaltende Misere des türkischen Umgangs mit christlichen Minderheiten – Hintergrundbericht von Susanne Güsten

06.01.2015
 

Als Freudenbotschaft verkündete es die türkische Presse am vergangenen Wochenende, und internationale Medien jubelten mit: In der Türkei werde erstmals seit Gründung der Republik eine neue Kirche gebaut, mit dem Segen der türkischen Regierung und auf städtischem Boden – das habe Ministerpräsident Ahmet Davutoglu bei seinem Treffen mit den Religionsführern der nicht-muslimischen Minderheiten angekündigt.

So dargestellt, hört es sich tatsächlich nach einer guten Nachricht an – und es dürfte kein Zufall sein, dass sie in den ersten Tagen dieses Jahres verbreitet wurde, in dem die Welt der Massaker an den anatolischen Christen im Jahr 1915 gedenken wird. Bei genauerer Betrachtung illustriert der Fall aber vielmehr die anhaltende Misere des türkischen Umgangs mit ihren christlichen Minderheiten.

Noch das geringste Problem an dieser Nachricht ist es, dass sie nicht neu ist. Der von der syrisch-orthodoxen Gemeinde geplante Neubau einer Kirche im Istanbuler Stadtteil Yesilköy war bereits vor drei Jahren genehmigt worden; auch das Grundstück hatte die Stadt schon damals zugewiesen. Nur konnte bis heute nicht einmal der Grundstein gelegt werden, weil die türkischen Behörden reihenweise Einsprüche erhoben – zuletzt die Naturschutzbehörde, weil dabei Bäume gefällt würden.

Der zeitgleich mit der Kirche genehmigte Bau einer riesigen Moschee auf dem höchsten Hügel von Istanbul ist inzwischen fast abgeschlossen, wie die Zeitung “Taraf” anmerkt, während das christliche Gotteshaus nicht über das Planungsstadium hinauskommt. Zuletzt verlangten die Behörden, dass sie von den geplanten 900 Quadratmetern auf die Hälfte verkleinert werden solle. Die neue Moschee ist rund 30.000 Quadratmeter groß.

Weit schwerer wiegt, dass es sich bei dem von der Stadt zur Verfügung gestellten Grundstück für den Kirchenbau keineswegs um städtischen Boden handelt, sondern um einen römisch-katholischen Friedhof. Das Grundstück, das der Kirche im Jahr 1868 von einem Gemeindemitglied vermacht worden war, wurde 1950 vom Staat eingezogen und in städtischen Besitz überführt; der Friedhof blieb seither geschlossen.

Im Zuge der türkischen Reformen nach der Jahrtausendwende hatte die katholische Kirche gehofft, den Friedhof zurückzubekommen. Stattdessen wurde er 2012 der syrisch-orthodoxen Gemeinde für ihre Kirche angeboten. Die katholische Gemeinde legte über ihre Anwälte Protest ein, doch der verhallte ebenso ungehört wie eine Protesterklärung syrisch-orthodoxer Intellektueller.

Staatliche Enteignungen sind für die christlichen Minderheiten in der Republik Türkei ein Leitmotiv: von einer vernichtenden Sondersteuer der 40er Jahre über die Enteignungen von Kirchenbesitz nach 1936 und dem Einzug des Eigentums vertriebener Griechen in den 50er und 60er Jahren bis hin zur Verstaatlichung von Ländereien des syrisch-orthodoxen Klosters Mor Gabriel und anderer Aramäer in der Südosttürkei seit den 90er Jahren.

Dass die syrisch-orthodoxen Christen – auch Aramäer oder Assyrer genannt – überhaupt eine neue Kirche in Istanbul brauchen, liegt daran, dass sie in den letzten Jahrzehnten aus ihrer angestammten Heimat in der Südosttürkei vertrieben wurden. Vom türkischen Staat nicht als eigene Minorität anerkannt, genießen sie nicht einmal die begrenzten Minderheitenrechte, die Armeniern, Griechen und Juden zugestanden werden.

Heute leben nur noch 2.000 bis 3.000 Aramäer in Südostanatolien, aber 200.000 bis 300.000 in Westeuropa und rund 20.000 in Istanbul, wo sie nur eine einzige Kirche mit 300 Plätzen besitzen. Ihre Gottesdienste feiern sie als Gäste der katholischen Kirchen, wo die Messen im Schichtbetrieb abwechselnd zelebriert werden.

Ob sich daran bald etwas ändern wird, bleibt auch nach den Jubelmeldungen vom Wochenende skeptisch abzuwarten. Ein konkretes Versprechen für den Kirchenbau gab Ministerpräsident Davutoglu jedenfalls auch jetzt nicht ab, wie die Zeitung “Taraf” unter Berufung auf Teilnehmer des nicht-öffentlichen Treffens mit den Religionsführern meldete. Der Ministerpräsident habe lediglich zugesagt, sich “darum zu kümmern”.

Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/67055.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

via kathnet

#Griechenland: #Syriza-Chef Alexis #Tsipras will Kürzungs- und Sparkurs im Land beenden

#Griechenland: #Syriza-Chef Alexis #Tsipras will Kürzungs- und Sparkurs im Land beenden

#Griechenland: #Syriza-Chef Alexis #Tsipras will Kürzungs- und Sparkurs im Land beenden

“Die Mitgliedschaft im Euro ist unwiderrufbar”

Auch die EU-Kommission mischt sich in die Debatte um den Griechenland-Rauswurf ein, die erneut die Finanzmärkte erschüttert

Die Debatte um einen “Austritt” Griechenlands aus der Eurozone ist in Deutschland neu losgetreten worden. Ein nicht dementierter Beitrag im Spiegel (Ausstieg bei SYRIZA-Wahlsieg “nahezu unausweichlich”) bekräftigte dabei aber nur, was Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) seit Jahren vertritt. Denn schon im Mai 2012 hatte er erklärt, ein Euro-Austritt Griechenland (Grexit) sei verkraftbar (Griechenlands Euro-Austritt rückt näher). Das wurde nun wiederholt. Ob es richtig ist, muss – auch angesichts der Reaktionen an Kapitalmärkten – bezweifelt werden. Gemeint ist ohnehin ein Rauswurf, der in den Verträgen nicht vorgesehen ist. Die EU-Kommission meint sogar, es gäbe gar keine Möglichkeit, den Euro wieder loszuwerden. Das hat die linke Syriza auch nach einem Wahlsieg nicht vor. Die Partei setzt auf einen effektiven Schuldenschnitt nach Vorbild Deutschlands, der dem Land einen Neustart ermöglicht. Sie hofft, dass in Griechenland der Wandel beginnt, den die Linke in Spanien und Irland fortsetzen würden.

Der charismatische Syriza-Chef Alexis Tsipras hat die Position seiner Partei zum Beginn des Wahlkampfs am Samstag in der griechischen Hauptstadt deutlich gemacht. Bei dem erwarteten Wahlsieg seiner Partei werde der Kürzungs- und Sparkurs im Land beendet. Er forderte vor allem einen “realistischen” Schuldenschnitt, denn die derzeitigen Schulden seien unbezahlbar. Unrecht hat er damit nicht, denn der zaghafte Schuldenschnitt und die bisherige “Griechenland-Rettung” haben alles andere als zu einer Verringerung der Staatsschulden geführt.

Tatsächlich sind die Schulden des Landes während der “Rettung” explodiert. Ende 2013 war das Land mit 175% der jährlichen Wirtschaftsleistung verschuldet. Vor den Interventionen der Troika lagen die Staatsschulden Ende 2009 noch bei 127%, als die Finanzmärkte dem Land wegen der hohen Verschuldung kein Geld mehr leihen wollten. Seit langem fordert sogar der Internationale Währungsfonds (IWF) einen realen Schuldenschnitt für Griechenland, denn auf dem derzeitigen Kurs kann nicht einmal das wenig ambitionierte Rettungsziel erreicht werden, wonach die Staatschulden 2020 “nur” noch 120% betragen sollen. Das führte schon zu Spannungen mit der EU-Kommission und der Europäischen Zentralbank, die mit dem IWF die Troika bilden.

Schon bevor der Spiegel am Wochenende eine Vorveröffentlichung des Berichts brachte, machte Tsipras in Athen deutlich, dass eine “Angstkampagne” mit der Drohung losgetreten werde würde, Griechenland müsse bei einem Wahlsieg von Syriza die Eurozone verlassen. Das Kalkül ist klar. Die Wähler sollen nicht die Linkspartei wählen, denn die große Mehrheit der Bevölkerung will keinen Euro-Austritt. Regierungschef Andonis Samaras und seine Hintermänner drohten mit diesem Schreckgespenst und versuchten die Wähler zu terrorisieren, meinte Tsipras, als die klare Einmischung in die Wahlen aus Deutschland noch nicht bekannt war. Nur Samaras behaupte, die Schulden seien tragbar, “um nicht anzuerkennen, dass sein Programm gescheitert und die Austeritätspolitik gescheitert ist”, sagte er.

Und Tsipras kündigte Verhandlungen mit den Geldgebern über den Schuldenschnitt und die Lockerung der Kürzungs- und Sparpolitik an, die von der Troika verordnet wurde. Die Schulden müssten wieder bezahlbar werden und der Schuldenschnitt dürfe “keinen Schaden für die Völker Europas” werden. Es müssten bewährte “europäische Maßnahmen” zur Anwendung kommen. Tsipras schlug eine internationale Schuldenkonferenz nach dem Vorbild der Londoner Konferenz vor, als 1953 die Schulden Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg geregelt wurden. Dann könne Griechenland wieder wachsen und seine Restschulden leicht bedienen.

Für diesen Weg werde er eintreten und er werde diese Ziele erreichen, versprach er den Wählern. Er machte aber auch deutlich, dass er keine einseitigen Schritte gehen wolle. Alle sollten es wissen: “Es wird Verhandlungen und Abkommen geben.” Das as gelte nicht allein für Griechenland. Doch sein Land sei lange genug aus Brüssel oder Berlin regiert worden sei. Damit müsse nun Schluss sein: “Nur die Griechen entscheiden, nur sie.”

Auch in Spanien und Portugal könnten wie in Griechenland linke Regierungen entstehen

Tsipras ist davon überzeugt, dass Griechenland bei den Wahlen Ende Januar auch nur den Anfang machen werde und sich weder die Wähler in Griechenland, noch die in ganz Europa weiter von den Schreckensszenarien beeindrucken ließen. “Am 25. Januar wird eine neue Etappe beginnen und dem Sieg von Syriza wird das spanische Volk mit Podemos und der Vereinten Linken (IU) folgen.” Damit zeigte er sich davon überzeugt, dass die bisherigen Wahlprognosen eintreffen und die Empörten-Partei Podemos (Wir können es) im kommenden Herbst die Wahlen gewinnt, um mit der kommunistisch dominierten IU regieren zu können. Tsipras war im November auf dem Podemos-Kongress, wo beschlossen wurde, nun das “Regime” stürzen zu wollen.

Seinen Blick beschränkt Syriza aber nicht allein auf Spanien. Tsipras hofft darauf, dass es auch in anderen Krisenländern zu durchgreifenden Veränderungen kommt. Zwar benannte er Portugal nicht ausdrücklich, doch im Entstehungsland der europäischen Empörten-Bewegung hat sich vor den Wahlen im kommenden Herbst zum Jahreswechsel ebenfalls eine neue Formation gebildet, die sich an Syriza und Podemos orientiert.

An den Hoffnungsträger in Spanien lehnen sich die Empörten in Portugal sogar direkt mit ihrem Namen an. “Juntos Podemos” (Gemeinsam können wir es) heißt die neue Partei. In ihr mischen Gründungsmütter der europäischen Empörten-Bewegung wie Paula Gil oder Joana Amaral federführend mit, die von den traditionellen Linksparteien enttäuscht sind. Sie setzen wie Podemos auf die breite Bürgerbeteiligung. Sie konnten schon in der Krise die meisten Menschen mobilisieren, um die “Troika zum Teufel zu jagen”. Auch in Portugal soll diese Stärke in reale Politik angesichts einer korrupten Politikerkaste verwandelt werden.

Syriza hofft auch darauf, dass die linksnationalistische Sinn Fein in Irland ebenfalls für einen Wahlsieg der Linken und damit für einen “wind of change” auf der grünen Insel und in ganz Europa sorgt. “Alle Welt ist sich doch darüber bewusst, dass Europa nicht durch die Linke in Gefahr ist, sondern durch den Ultraliberalismus, die Politik Merkels”, sagte Tsipras.

Das sehen viele in Griechenland so. Die deutsche Debatte um den Austritt trägt sicher nicht dazu bei, dieses Bild zu revidieren. Dazu sind auch die Erklärungen des Regierungssprechers von Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht geeignet. Der hat nach der Kritik an den Rauswurf-Drohungen am Montag bestritten, dass es einen Kurswechsel in der Regierung gebe. Steffen Seibert bekräftigte, deren Ziel sei weiterhin, den Euro und den Währungsraum mit all seinen Mitgliedern und damit einschließlich Griechenland zu stärken und für weitere Beitrittskandidaten attraktiv zu machen. Er wies auch den Vorwurf zurück, die Bundesregierung mische sich in den laufenden Wahlkampf in Griechenland ein: “Wir respektieren die souveräne Entscheidung der griechischen Wähler und warten jetzt einmal ab.”

“Pokern auf hohem Niveau”

Dass man Griechenland bei einem Wahlsieg der Linken lieber außerhalb des Euros sehen würde, hat die Regierung nicht dementiert. Und das geht auch nicht. Tatsächlich liegt Seibert richtig, wenn er sagt, dass es keinen Kurswechsel gibt. Schließlich hat der Finanzminister Wolfgang Schäuble schon vor fast genau drei Jahren ganz ähnliche Worte in einem Interview gebraucht. Er sagte zu einer Zeit, als die Risikoaufschläge für Spanien und Italien noch hoch und Irland und Portugal noch im Rettungsschirm waren, dass ein Austritt Griechenlands verkraftbar wäre. “Europa geht so schnell nicht unter.” Man habe viel gelernt und Schutzmechanismen eingebaut. “Die Ansteckungsgefahren für andere Länder der Eurozone sind geringer geworden und die Eurozone ist insgesamt widerstandsfähiger geworden.” Diese Einschätzung hat sich wohl bei Schäuble seither verfestigt. Sein Finanzministerium war deshalb noch zurückhaltender und nannte die Debatte über einen Austritt Griechenlands hypothetisch.

Doch sogar in der Union sind einige entsetzt darüber, dass nun diese Debatte losgetreten wurde. Dazu gehört zum Beispiel der CSU-Chef Horst Seehofer. Als Reaktion kritisiert der Ministerpräsident Bayerns, dass es “in Deutschland manchmal eine besondere Neigung gibt, die Rolle eines Vormundes gegenüber anderen Ländern zu spielen”. Es sei für die Beziehungen nicht gut, als “Oberlehrer im griechischen Wahlkampf” aufzutreten. Seehofer dürfte klar sein, dass die Drohungen insgesamt in Europa nicht gut ankommen. Und in Griechenland, so meinen Experten, könnte das sogar dazu könnten, dass aus Trotz noch mehr Wähler Syriza wählen.

In Deutschland hagelt es Kritik aus der Opposition. Die Linkspartei wirft der Bundesregierung “Erpressung” gegenüber Griechenland vor. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Sahra Wagenknecht meint, der Schuldenschnitt müsse mindestens die Hälfte der Staatsschulden umfassen, wie sie schon früher immer wieder für einen Schuldenschnitt in Krisenländern warb. Die Grünen bezeichnen die Austritts-Debatte als “unverantwortlich”.

Und auch in der großen Koalition ist man besorgt. Der stellvertretende SPD-Fraktionschef Carsten Schneider spricht von einer “Diskussion ohne Sinn und Verstand”. Solche Spekulationen dürften nicht angeheizt werden. CDU-Generalsekretär Peter Tauber meint, man müsse die Eurozone beisammen lassen. Er geht zudem davon aus, dass auch eine Syriza- Regierung “seine Verpflichtungen” und die internationalen Verträge einhalten werde. Die Ankündigungen von Tsipras seien “Wahlkampfrhetorik”.

“Die Mitgliedschaft im Euro ist unwiderrufbar”

EU-Kommission: “Die Euro-Mitgliedschaft ist unwiderruflich”

http://www.heise.de/tp/artikel/43/43780/1.html

via greeknet

Tuesday

#PEGIDA und Merkel, Intelligenz und Dummheit, Nazis und Antifa

#PEGIDA und Merkel, Intelligenz und Dummheit, Nazis und Antifa

#PEGIDA und Merkel, Intelligenz und Dummheit, Nazis und Antifa

In #Bremen vergammeln Schulen und Kindergärten, Schwimmbäder und Jugendheime verrotten, Straßen, öffentliche Gebäude werden nicht saniert, Mangel und Stagnation prägen das Stadtbild.

http://tinyurl.com/BREMEN-RekumerStr12

http://rs12.tor-ins.de/

http://www.bild.de/regional/bremen/parteien/protestler-wollen-ins-parlament-39037664.bild.html

In Bremen gibt es einen Familienclan (Quelle Deutscher Beamtenbund), der aus etwa 2.500 arabischen Personen besteht. Diese Familie bezieht etwa 8 Millionen Euro Sozialhilfe und die Polizei schätzt den Umsatz dieser Familie mit Rauschgiftgeschäften auf mehr als 80 (!) Millionen Euro. Polizei und Staatsanwalt sind überwiegend machtlos. Polizisten, Staatsanwälte, Richter werden bedroht („wir wissen, wo Deine Familie wohnt) und Zeugen werden gefügig gemacht „richtig“ auszusagen. Solche Familienclans gibt es viele hier in Deutschland. Diese Familien führen unser Rechtssystem vor und eine Integration ist gar nicht vorgesehen. Und der Vergiftung unserer Kinder mit dem Rauschgift dieser Verbrecher müssen wir tatenlos zusehen!
Das macht riesige Angst!
In Hamburg gibt es eine große Kinderbande, die von kriminellen Ausländern eingeschleust wurde und betreut wird. Die Kinder (12 bis 13 Jahre alt), die alle keinen Ausweis haben, tyrannisieren hauptsächlich im Bereich St. Pauli einen ganzen Stadtteil. Dutzende von Raubüberfällen, Einbrüchen, Diebstählen und Körperverletzungsdelikten gehen auf diese Bande. Stadt, Polizei und Justiz sind machtlos, weil die Kinder noch nicht strafmündig oder angeblich noch nicht strafmündig sind. Die Drahtzieher im Hintergrund sind kaum zu ermitteln. Diese von ausländischen Verbrechern gelenkten Kinderbanden gibt es inzwischen auch an vielen anderen Orten in Deutschland.
Das macht Angst!
Mehr..

http://www.epochtimes.de/Pegida-Angela-Merkel-Neujahrsansprache-offener-Brief-Martin-B-Fluechtling-und-Islamisierung-a1212493.html


Bürgerrechtlerin Lengsfeld rechnet mit Bürgerbeschimpferin Merkel ab
PEGIDA in einem Atemzug mit IS-Schlächtern genannt
Besonders stößt sich Lengsfeld an den drei Problemen, die Merkel in ihrer Neujahrsansprache in einem Atemzug nannte: Putin, den IS- Terror und die von ihr als „Montagsdemonstranten“ umschriebene Pegida.
Die islamistische Terrormiliz mit ihren Enthauptungen, Vergewaltigungen und anderen Gräueltaten auf eine Stufe mit friedlichen Demonstranten zu stellen, geht so tief unter die Gürtellinie, dass die Kanzlerin ihre Redenschreiber augenblicklich feuern und sich entschuldigen sollte. Sie wird das nicht tun, weil sie ebenso wenig wie die Politbürokraten vor 25 Jahren zu erkennen scheint, welch gewaltiger Korrekturbedarf in der Politik besteht.
Presse nicht der Wahrheit, sondern den Herrschenden verpflichtet
weiterlesen:

http://www.unzensuriert.at/content/0016840-B-rgerrechtlerin-Lengsfeld-rechnet-mit-B-rgerbeschimpferin-Merkel-ab

Datenberge verhindern Strafermittlung

http://blog.vorratsdatenspeicherung.de/2015/01/05/datenberge-verhindern-strafermittlung/

Von Vera Lengsfeld

http://journalistenwatch.com/cms/2015/01/05/mir-reichts/

Kampf der Religionen

http://www.heise.de/tp/artikel/43/43757/1.html

Alles Rassisten?

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article135973630/Pegida-ist-keine-Krankheit-Pegida-ist-das-Symptom.html

Islamisierung beginnt nicht erst, wenn der Islam in Deutschland Staatsreligion geworden ist

Dieser Beitrag gibt die persönliche Meinung des Autors wieder und ist kein offizielles Statement des Arbeitskreises „Bürger wehren sich.“

via netnet

Unsere Freunde in Übersee?

Unsere Freunde in Übersee?

Unsere Freunde in Übersee?
Ex-Minister & Geheimdienstkontrolleur Andreas von Bülow packt aus
By Gerhard Schneider, gerhardschneider.at

das Licht führt die Menschen zwangsläufig richtung Wahrheit, Ex-Minister & Geheimdienstkontrolleur Andreas von Bülow spricht die Wahrheit
Besonders auffallend ist die Tatsache, dass immer weniger Menschen (u.a Whistleblower) die Lügen hinnhemen können, die 180 Grad Drehung nicht mehr ertragen. 18 Grad Drehung? Nimm die offizielle Wahrheit, drehe sie um 180 Grad und dann bist Du bei der wahrhaften Wahrheit. Blogs sind beinahe inflationär, Aufklärungssendungen wie Bewusst.tv, Querdenker.tv und andere nehmen zu, Menschen, die aus dem System aussteigen, Menschen die neue Wirtschaftssysteme erdenken und zumindest teilweise umsetzen usw. sind überall zu finden. In Massen laufen die Menschen den alten 180 Grad Medien davon. Wir sind mitten in der Wandlung, Wandlung zum goldenen Zeitalter. Hier sehr interessante Aussagen von Ex-Minister & Geheimdienstkontrolleur Andreas von Bülow

Unsere Freunde in Übersee?
In wie vielen Kriegen sind die #USA aktuell involviert?
Dem Bericht nach sind US-Truppen in nicht weniger als 14 Ländern stationiert und gefechtsbereit. Mit anderen Worten, die US-Regierung befindet sich mit 14 Ländern im Krieg!
Sie glauben das nicht? Hier unsere aktuellen Kriege, nach Angaben von Präsident Obama:
Afghanistan
Irak
Syrien
Somalia
Jemen
Kuba
Nigeria
Tschad
Uganda
Ägypten
Jordanien
Kosovo
Zentral Afrikanische Republik
Tunesien
Und ja, sie suchen da draußen immer noch nach Kony.
Weiterlesen:

http://n8waechter.info/2015/01/in-wie-vielen-kriegen-sind-die-usa-aktuell-involviert/

Die USA sind seit August 1971 de facto bankrott.
Die US-Staatsverschuldung türmte sich im vergangenen Jahr 2014 um weitere 790 Milliarden Dollar auf über 18 Billionen Dollar auf. Unter der Regierung Obama erhöhten sich die Schulden um 70 Prozent. Die USA sind seit August 1971 de facto bankrott.
Weiterlesen:

http://www.gegenfrage.com/us-schulden-stiegen-2014-um-2-milliarden-dollar-pro-tag/

Holzauge sei wachsam!

Dass uns die Mächtigen dieser Welt täglich anlügen ist wahrlich nichts Neues. Allerdings wird dies zumeist in den Mainstream-Medien mit dem Totschlagargument “Verschwörung” beerdigt.
Umso erstaunlicher ist es, wenn diese “Verschwörungen” politisch bestätigt werden.
Bereits Ende 2011 fand in der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur eine Verhandlung vor einem Kriegsverbrechertribunal statt. Es ging um die Lügen und Verbrechen von George W. Bush und Tony Blair, die sie mit dem Angriff auf den Irak begangen haben sollen.
Nach vier Verhandlungstagen stellte das Kriegsverbrechertribunal fest, dass diese beiden damaligen Führungspersönlichkeiten Verbrechen gegen den Frieden begangen haben. Beide wurden im Sinne der Anklage und in Abwesenheit verurteilt. Diese Verhandlung war jedoch symbolisch anzusehen, das Tribunal hatte keine Durchsetzungsbefugnisse.
Quelle: http://www.shortnews.de/id/928921/kuala-lumpur-george-w-bush-und-tony-blair-der-kriegsverbrechen-fuer-schuldig-befunden
Weiterlesen:

https://guidograndt.wordpress.com/2015/01/05/verschworungstheoretiker-behalten-recht-george-w-bush-ist-ein-lugner/

Mehr zum Konflikt in der Ukraine
#Ukraine: Die Rekrutierung von Söldnern geht weiter, westliche Befürworter von Sanktionen bekommen kalte Füsse
Söldner kämpfen in der Ukraine
Über das Anheuern von Söldnern durch die ukrainische Regierung in Kiew wurde im Mai vergangenen Jahres erstmals breit berichtet: Die US Söldnerfirma Academi, (früher: Backwater), die durch das Abknallen von Zivilisten im Irak traurige Berühmtheit erlangte, soll 400 Söldner in der Ukraine im Einsatz haben.
Weiterlesen:

http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/ukraine-die-rekrutierung-von-soeldnern-geht-weiter-westliche-befuerwor/

Amerikanische Propaganda vs. russische Propaganda

Andreas von Bülow – “Covert operation“ und deren Erahnung durch den Laien

Andreas von Bülow über den Terrorstaat USA und seine Verbrechen

via indynet

Monday

I love you !!!!!!!!!

hey I made a nice greeting card for you :

Überwachung? Na und: “Ich habe ja nichts zu verbergen ?”

Überwachung? Na und: “Ich habe ja nichts zu verbergen ?”

Überwachung?
Na und: “Ich habe ja nichts zu verbergen ?”

Überwachung ist ein Angriff der Exekutive auf ihre Bürger
Daten sind ein Menschenrecht.


Überwachung macht uns konformistisch, ängstlich, aggressiv und depressiv.
Wer nichts zu verbergen hat, hat nichts zu befürchten?
Daten dienen zur Gesellschaftssteuerung
“Wer ganze Länder vollständig ausforscht, wer Millionen hosenloser Bürger ohne jeden Verdacht heimlich per Webcam fotografiert, wer mit absurd hoher Fehlerquote Daten sammelt, um namentlich nicht bekannte, vermeintliche Vielleichtterroristen samt Umstehender per Drohne zu ermorden – der schreckt vor nichts zurück.”

Geheimdienste lenken Steuergelder in Überwachungsmanie

http://www.deutschlandfunk.de/staatliche-ueberwachung-befallen-vom-ueberwachungsvirus.1184.de.html?dram:article_id=307639

weiterlesen: https://peter788523.wordpress.com/425-2/

via spynet