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Vom Spießbürger zum Wutbürger?

Die Bürger in Bremen schließen sich dem freien Bürger – Netzwerk an!


Vom Spießbürger zum Wutbürger?


Die Bürger in Bremen sind frei, unabhängig und politisch interessiert, gehören aber keiner politischen Partei an, die Bürger unterliegen keiner unterordnenden Raison, die Bürger verfolgen keine wirtschaftlichen Interessen.

Die Bürger in Bremen wollen ihren Wohn- und Lebensraum Umwelt- und Menschen gerecht gestalten und wenden sich gegen jegliche Umweltverschmutzung und Zerstörung ihres Wohnumfeldes.

Die Bürger in Bremen organisieren sich über ein freies Bürger – Netzwerk ohne Statuten oder Verordnungen.

Die Bürger in Bremen sind basisdemokratisch und empfinden sich als außerparlamentarische Opposition.

Jeder Bürger kann mitarbeiten und auf Empfehlung ein Mitglied des Bürger – Netzwerkes werden.

Die Bürger in Bremen werden alles unterstützen, was den Menschen dient und alles bekämpfen, was der Natur schadet.


Die Bürger in Bremen stehen ein für:

  • Mehr Bürger – Engagement,

  • Mehr Demokratie,

  • Mehr Bürgerbeteiligung,

  • Mehr Volksentscheide,

  • Mehr Transparenz in Verwaltungen und Behörden,

  • Mehr bürgernahe Politiker, denn Ehrlichkeit und Verständnis setzen sich durch!

#Bremen – #Petition gegen #Umweltverschmutzung und #Grundwasservergiftung!

Monday

31C3: Spytalk

Hacker machen Geheimdienste transparent

Beim diesjährigen Hacker-Kongress nehmen Geheimdienste wieder einen breiten Raum ein. Im Kontrast zur Ernsthaftigkeit des Themas stand jeweils der Unterhaltungswert der Vorträge. Vermutlich gibt es Geheimdienste vor allem deshalb noch, damit Nerds sich darüber amüsieren können.
James Bamford, einer der profiliertesten Autoren über US-Geheimdienste, gab eine Kurzgeschichte der NSA. Bamford hatte bereits in den 1970ern im Church-Komitee zur Untersuchung von CIA & Co. ausgesagt. Damals hatte es zwar große Einschnitte in der US-Geheimdienstwelt gegeben, was jedoch ausblieb, waren strafrechtliche Verurteilungen der Verantwortlichen. Das jedoch sollte man bei der nun überfälligen Aufarbeitung des NSA-Skandals diesmal tun, forderte Bamford. Eine Aufzeichnung seines Vortrags "Tell no-one" ist inzwischen online.
Der vormalige Analyst William Scahill schob in den 1980ern in der während des Kalten Kriegs wohl wichtigsten NSA-Field-Station auf dem Berliner Teufelsberg Dienst. Aufgabe der Teufelsberger war es, zu wissen, dass die wissen, das wir wissen, dass sie wissen, ... Da die Station von Doppelagenten längst verraten war, wussten "die" so ziemlich alles. Scahill berichtete von einer Krise, als die NSA 1984 bei den Militärs des Warschauer Pakts ein erhöhte Alarmbereitschaft registrierte - nachdem Präsident Reagan als Mikrofonprobe die in fünf Minuten beginnende Auslöschung Russlands angekündigt hatte. Während Scahill die Überwachung der eigenen Leute sehr kritisch sieht und die Teufelsberg-Station als Mahnmal fordert, bewertete er die Aufgabe der Militärsüberwachung als verdienstvoll. Etliche Hacker ließen dies nicht gelten, allerdings gab es im Wahnsinn des Kalten Kriegs, der binnen Minuten in einen nuklearen Schlagabtausch hätte umschlagen können, durchaus Fehlalarme, bei denen SIGINT-Experten mit kühlem Kopf katastrophale Reaktionen verhinderten. Auch Scahills Vortrag ist bereits online.
Auf eine amüsante Schnitzeljagd durch die NSA-Abörstationen in Wien ging dieses Jahr der Fachjournalist Erich Möchl. Wien gilt als wichtigste Stadt der diplomatischen Welt und beherbert etwa mit den UN-Einrichtungen eine Vielzahl lohnender SIGINT-Ziele. Möchl analysierte geimnisvolle Immobilien mit auffälliger Position wie die Spionage-Villa und seltsamen Aufbauten wie die Hütte auf dem IZD-Hochhaus. So hat sich die NSA auf dem Dach und in den obersten Stockwerken eines Wiener Hochhauses eingenistet, wo sie sich sukzessive ausbreitet. Darunter liegende Etagen werden vor allem deshalb gerne von Firmen verlassen, weil die NSA-Elektronik den Empfang von Handys und UKW platt macht. Die Bauwerke mit exklusive Fahrstühlen, die Spione aus der Tiefgarage unters Dach befördern, getarnten unterirdischen Bunkern und riesige Antennenschüsseln, deren Fläche beheizt und trockengeföhnt wird, sind filmreif. Da Österreich eigentlich neutral ist, dürfte es die NSA-Aktivitäten und deren offensichtliche Duldung durch die Alpenrepublik eigentlich nicht geben. Im Gegenteil kooperiert man hinter den Kulissen. (Ein Link auf den Mitschnitt wird nachgereicht, sowie der Vortrag online ist.)


31C3: Spytalk

Hacker machen Geheimdienste transparent

Beim diesjährigen Hacker-Kongress nehmen Geheimdienste wieder einen breiten Raum ein. Im Kontrast zur Ernsthaftigkeit des Themas stand jeweils der Unterhaltungswert der Vorträge. Vermutlich gibt es Geheimdienste vor allem deshalb noch, damit Nerds sich darüber amüsieren können.
James Bamford, einer der profiliertesten Autoren über US-Geheimdienste, gab eine Kurzgeschichte der NSA. Bamford hatte bereits in den 1970ern im Church-Komitee zur Untersuchung von CIA & Co. ausgesagt. Damals hatte es zwar große Einschnitte in der US-Geheimdienstwelt gegeben, was jedoch ausblieb, waren strafrechtliche Verurteilungen der Verantwortlichen. Das jedoch sollte man bei der nun überfälligen Aufarbeitung des NSA-Skandals diesmal tun, forderte Bamford. Eine Aufzeichnung seines Vortrags "Tell no-one" ist inzwischen online.
Der vormalige Analyst William Scahill schob in den 1980ern in der während des Kalten Kriegs wohl wichtigsten NSA-Field-Station auf dem Berliner Teufelsberg Dienst. Aufgabe der Teufelsberger war es, zu wissen, dass die wissen, das wir wissen, dass sie wissen, ... Da die Station von Doppelagenten längst verraten war, wussten "die" so ziemlich alles. Scahill berichtete von einer Krise, als die NSA 1984 bei den Militärs des Warschauer Pakts ein erhöhte Alarmbereitschaft registrierte - nachdem Präsident Reagan als Mikrofonprobe die in fünf Minuten beginnende Auslöschung Russlands angekündigt hatte. Während Scahill die Überwachung der eigenen Leute sehr kritisch sieht und die Teufelsberg-Station als Mahnmal fordert, bewertete er die Aufgabe der Militärsüberwachung als verdienstvoll. Etliche Hacker ließen dies nicht gelten, allerdings gab es im Wahnsinn des Kalten Kriegs, der binnen Minuten in einen nuklearen Schlagabtausch hätte umschlagen können, durchaus Fehlalarme, bei denen SIGINT-Experten mit kühlem Kopf katastrophale Reaktionen verhinderten. Auch Scahills Vortrag ist bereits online.
Auf eine amüsante Schnitzeljagd durch die NSA-Abörstationen in Wien ging dieses Jahr der Fachjournalist Erich Möchl. Wien gilt als wichtigste Stadt der diplomatischen Welt und beherbert etwa mit den UN-Einrichtungen eine Vielzahl lohnender SIGINT-Ziele. Möchl analysierte geimnisvolle Immobilien mit auffälliger Position wie die Spionage-Villa und seltsamen Aufbauten wie die Hütte auf dem IZD-Hochhaus. So hat sich die NSA auf dem Dach und in den obersten Stockwerken eines Wiener Hochhauses eingenistet, wo sie sich sukzessive ausbreitet. Darunter liegende Etagen werden vor allem deshalb gerne von Firmen verlassen, weil die NSA-Elektronik den Empfang von Handys und UKW platt macht. Die Bauwerke mit exklusive Fahrstühlen, die Spione aus der Tiefgarage unters Dach befördern, getarnten unterirdischen Bunkern und riesige Antennenschüsseln, deren Fläche beheizt und trockengeföhnt wird, sind filmreif. Da Österreich eigentlich neutral ist, dürfte es die NSA-Aktivitäten und deren offensichtliche Duldung durch die Alpenrepublik eigentlich nicht geben. Im Gegenteil kooperiert man hinter den Kulissen. (Ein Link auf den Mitschnitt wird nachgereicht, sowie der Vortrag online ist.)


Sunday

#CIA Torture: Die Experimente von Professor Martin Seligman „Hergestellte“ Geständnisse


Der Kongress Bericht über Folter bestätigt, dass al-Kaida am 11. September nicht beteiligt war

Der freigegebene Teil ist nur ein Zwölftel von dem ursprünglichen Bericht.
Der Bericht selbst spricht nicht über das umfangreiche System von Entführung und Sequestrierung, welches die US-Navy während der beiden Amte von Präsident George W. Bush geschaffen hat; ein Programm, das dazu geführt hat, dass auf der ganzen Welt mehr als 80.000 Menschen auf 17 Schiffen mit flachem Boden und in internationalen Gewässern stationiert, entführt und eingesperrt wurden. (diese Schiffe sind: USS Bataan, USS Peleliu, USS Ashland, USNS Stockham, USNS Watson, USNS Watkins, USNS Sister, USNS Charlton, USNS Pomeroy, USNS Red Cloud, USNS Soderman, USNS Dahl, MV PFC William B Baugh, MV Alex Bonnyman, MV-Franklin J Phillips, MV-Louis J Huage Jr. und MV James Anderson Jr.). Er begnügt sich, 119 Fälle von menschlichen Versuchskaninchen zu studieren, die zwischen Ende 2002 und 2009, ein Jahr nach der Wahl von Barack Obama, psychologischen Experimenten in Guantánamo und in 50 anderen geheimen Gefängnissen unterworfen wurden,.
Die Auszüge aus dem Bericht zeigen nicht, mit welchen Kriterien diese menschlichen Versuchskaninchen ausgewählt wurden. Sie sagen lediglich, dass jeder Gefangene den folgenden angeprangert habe, sagen aber, dass diese Geständnisse nicht mit Gewalt erzwungen wurden, sondern angelernt waren. Mit anderen Worten hat die CIA sichergestellt, dass ihre Wahl begründet war, indem sie nachträglich die nötigen Denunzierungen fabrizierte.



Die Keule “Verschwörungstheorie” und wer sie schwingt!

Die Keule "Verschwörungstheorie" – oder wie man die Verschwörungspraxis verbirgt….eine mögl. Argumentationshilfe

27. Dezember 2014 von beim Honigmann zu lesen
Insbesondere seit den Ereignissen des 11. September 2001 in den USA können sich immer mehr Menschen mit den offiziellen Darstellungen über Ursachen und Verlauf von Terrorakten, Attentaten, Unfällen oder Katastrophen nicht zufrieden geben. Sie stellen vielfach Lücken, Ungereimtheiten, Fehler und Widersprüche fest, die für sie auf andere, verborgene oder verborgen gehaltene Ursachen, Zusammenhänge oder Täter hindeuten. Dies wird von offizieller Seite und ihren medialen Lautsprechern stereotyp mit dem Vorwurf „Verschwörungstheorie" abgeblockt und diskreditiert, einem Wort, dem die Bedeutung Einbildung, Spinnerei, wahnhafter Glaube unterlegt wird.
Bereits einen Monat nach den Anschlägen betonte der damalige Präsident George W. Bush in einer Rede vor der Generalversammlung der UNO: „Wir müssen die Wahrheit über den Terror aussprechen. Lasst uns niemals frevelhafte Verschwörungstheorien im Zusammenhang mit den Anschlägen des 11. September tolerieren, boshafte Lügen, die bezwecken, die Schuld von den Terroristen abzulenken." Die offizielle „Wahrheit", dass der Einschlag der beiden Flugzeuge in die Türme deren Einsturz zur Folge gehabt habe, haben aber tausende von Experten als unmöglich und den Einsturz – wie die Bilder auch zeigten – als nur durch eine gezielte Sprengung für erklärbar bezeichnet. Viele weitere Fragen sind bis heute ungeklärt, und in dem offiziellen Untersuchungsbericht ist das plötzliche Einsinken des nicht getroffenen Gebäudes Nr. 7 noch nicht einmal erwähnt worden – ein Phantomereignis.
Die herrschende Wissenschaft kommt, wie so oft, der Politik zu Hilfe und liefert den „wissenschaftlichen" Beweis für die angebliche generelle Absurdität der „Verschwörungstheorien". Der Historiker Wolfgang Wippermann z. B. schreibt: „Die weitaus meisten Verschwörungen existierten und existieren ausschließlich in der Einbildung der Menschen; es handelt sich um vorgestellte und eingebildete Begriffe und Wörter, das heißt um gedankliche Konstrukte, mit denen bestimmte Zielsetzungen erreicht werden sollen. ´Verschwörungstheorien` oder ´Verschwörungsmythen` haben immer einen ideologischen Charakter und sind daher treffender als Verschwörungsideologien zu bezeichnen. Ausgangspunkt allen verschwörungsideologischen Denkens ist der Glaube, dass für jegliches Übel in der Welt der Böse schlechthin – der Teufel – verantwortlich ist. Doch kann der Teufel – das personifizierte, das leibhaftige Böse – nicht alles Teufelswerk allein tun. Er braucht Helfershelfer: die Agenten des Bösen." (Agenten des Bösen. Verschwörungstheorien von Luther bis heute, Berlin 2007, S. 7 f.)
Was Wippermann hier als Tatsache verkauft, ist genau das, als was er die „Verschwörungstheorien" zu entlarven meint: ein gedankliches Konstrukt. Natürlich gibt es religiös-ideologische Gläubige, die hinter allem Schlechten eine Verschwörung des Teufels und seiner Agenten sehen. Aber das in dieser Weise zu verallgemeinern, ist selbst eine Ideologie, die die Wirklichkeit ausblendet. Immerhin lässt seine Formulierung „die meisten Verschwörungen" eine geringe Zahl wirklicher Verschwörungen zu.



Der "Islamische Staat" #IS - A New Middle East-Projekt

Die große Verschwörung

Analyse |

Der "Islamische Staat" ist eine Erfindung der USA: So lautete eine von vielen krausen Theorien, die im Nahen Osten kursieren. Ein Realitätscheck

Von außen fällt die Beschreibung jenes Teils der arabischen Welt, der heute vom "Islamischen Staat" (IS) beherrscht oder bedroht ist, relativ flach aus: auf der einen Seite eine fanatisierte Mörderbande, die alle humanitären Werte mit Füßen tritt, auf der anderen Seite eine Bevölkerung, die Hilfe und Befreiung, von wem sie auch immer kommt, herbeisehnt. Aber auch wenn man näher an dieses flache Bild herantritt, gewinnt es nicht unbedingt an Tiefenschärfe: Im Gegenteil, es erscheint verschwommen, verzerrt, es erscheinen absurde Fratzen.
Es genügt auch nicht, in die Diskussion über den "Islamischen Staat" die bekannte Tatsache einzubringen, dass solche Gruppen auf die Kooperation von Teilen der Bevölkerungen, die sie überrennen, angewiesen sind. Nein, man muss den "Islamischen Staat", so schwer das fällt, anders verorten, eine regionale Innenperspektive annehmen, den Blick, mit dem ihn nicht wenige sehen: als eine große westliche Verschwörung. Wir glauben, das ist ihr Krieg, sie glauben, wir haben ihn gemacht.



#PEGIDA wächst weiter, die evangelische Kirche schrumpft

PEGIDA wächst weiter, die evangelische Kirche schrumpft

_von Gerd Meyer Schultze
PEGIDA wächst weiter. Es ist unwesentlich, ob es nun 17.500 waren, die in Dresden am 22.12.2014 zusammen kamen, wie die Polizei behauptet, 17.000 wie die linke Tageszeitung schreibt oder über 20.000, was die Veranstalter versicherten. Die Politiker, die sich beharrlich weigern, das geltende Ausländerrecht zur Anwendung zu bringen, haben durchaus Grund zur Sorge.
In der Stadt waren immer noch viele besorgte Bürger der PEGIDA Demonstration fern geblieben. Sie befürchteten berufliche Nachteile oder gewalttätige Angriffe, der aus ganz Deutschland zusammen gekarrten linksextremen Schläger, die sich unter dem Motto «Dresden Nazifrei» zusammen fanden. Aber ihre Zahl nimmt stetig ab. In den einschlägigen Foren wird darüber debattiert, dass die Linksextremen zunehmend Mobilisierungsprobleme haben. Dazu mag auch betragen, dass die Wahrnehmung der Teilnehmer aber auch der unbeteiligten Passanten immer mehr von dem abweicht, was Mainstreampresse und Fernsehanstalten ihren Lesern und Zuschauern als Information anbieten. Neben einseitigen und verzerrten Berichten, Nachrichten, die verschwiegen werden, sind es nun auch «bestellte» Berichte, welche die Berichterstattung über PEGIDA kennzeichnen.
Frank Jansen vom Berliner Tagesspiegel wollte seinen Lesern unbedingt mitteilen, dass der AFD Fraktionschef im Brandenburgischen Landtag, Alexander Gauland, auf der Demo einen hellbraunen Mantel getragen habe. Schon vor 20 Jahren trat Jansen in seiner Berichterstattung dadurch hervor, dass er die Nationalliberalen in der Berliner FDP diffamierte.
Die weggelassenen Informationen bringen in der Summe einen langfristigeren Glaubwürdigkeitsverlust. So fragen sich immer mehr Menschen, warum in den Medien der Umstand, dass eine städtische Gesellschaft für eine Promotion Aktion gegen PEGIDA für 10 Euro die Stunde Helfer anwarb, verschwiegen.
In Dresden macht derweil das Gerücht die Runde, die Mitarbeiter der Semper Oper hätten mehr oder weniger zwangsweise eine Anti PEGIDA Erklärung unterschreiben müssen. Dazu passt dann, daß die u. a. auch von staatlichen Kulturzuschüssen existierende Semper Oper veranlasst hatte, gutmenschlicher Parolen («Refugees wellcome») an die umliegenden Häuserwände zu strahlen, um die Teilnehmer der Versammlung zu ärgern. Mitgebrachte Deutschlandfahnen wurden einfach etwas höher getragen und verhinderten die meiste Zeit die Propaganda. Eine Aufgabe für kritische Stadtratsfraktionen wäre es, nachzufragen, wer die Kosten dieser Aktion getragen hat.
Der dreiste Fälschungsversuch des Politmagazins Panorama hingegen ließ sich nicht länger verheimlichen. Ein früherer NDR-Mitarbeiter – nunmehr bei der privaten Konkurrenz RTL angestellt – gab sich (mit oder ohne Wissen der Panorama-Leute) als PEGIDA Teilnehmer aus und erzählte den „Reportern" das, was sie gern hören wollten.
Der 22. Dezember 2014 wurde für die Gegendemonstranten eine deprimierende Niederlage. Anders als die TAZ ihren Lesern einreden will, war das linksextreme Gegröle nicht auf dem Vorplatz der Semper Oper zu hören. Auch dort gemeldetes aggressives Verhalten der PEGIDA Teilnehmer gegenüber Mainstream Journalisten war nicht bemerkbar – es sei denn daß diese sich durch die Ignorierung ihrer Frage bereits belästigt fühlen. 5.000 Gegendemonstranten – wie von der TAZ gemeldet – waren nicht zu zählen. Die Polizei kam auf 4.000. Beobachter meinten eher nur eine Handvoll gesehen zu haben. Vielleicht hatten sich die „Kollegen" auf den nahen Weihnachtsmarkt verirrt und die dortigen Teilnehmer gezahlt? Zusammenstöße der Linksextremen mit der Polizei waren – wie üblich – zu verzeichnen. Hendrik Zörner vom Journalisten-Verband (DJV) meint, die PEGIDA-Demonstranten hätten ein gestörtes Verhältnis zum Grundrecht der Pressefreiheit hätten.
Der Veranstaltungsorganisator und Hauptredner Bachmann zitierte in seiner Hauptrede Bundeskanzlerin Angela Merkel – allerdings Reden aus vergangenen Jahren (Pflicht zur Integration) und las aus dem Buch des Neuköllner Bürgermeisters Heinz Buschkowski vor. Weitere Redebeiträge kamen von einem niederländischen und einem französischen Demonstrationsteilnehmer, die von den Erfahrungen ihrer Heimatländer mit der Islamisierung berichteten. Zwischen den Feiertagen wird es keine PEGIDA geben, aber Anfang Januar 2015 werden sich wieder mehrere Zehntausend versammeln, um den Bürgerinteressen gegenüber der Politik Gehör zu verschaffen.
War da noch was? Ja, die evangelische Kirche ließ sich auch vernehmen. Zwar wurde der linksextreme «Jugendpfarrer» Lothar König nicht gesehen, aber in der Kreuzkirche gab es ein ökumenisches Friedensgebet und Kirchenvertreter regten sich darüber auf, daß auf der PEGIDA-Demo Weihnachtslieder gesungen wurden. Die evangelische Kirche – besonders in den neuen Bundesländern – hat auch 25 Jahre nach der Wiedervereinigung noch nicht begriffen was Kirchgänger und Kirchensteuerzahler erwarten. Wie wäre es mit der Verkündigung der Frohen Botschaft und dem Verzicht auf linksextreme Indoktrination? Die Mitglieder der EKD in den neuen Bundesländern haben von ihrer Anzahl her schon fast Sektencharakter erreicht. Dabei waren auf der PEGIDA Demonstration auch bekennende Christen anzutreffen, die sich gerade unter Berufung auf die Heilige Schrift und das Gebot der Nächstenliebe zu PEGIDA bekannten. Auch dort scheint es eine Diskrepanz zwischen der Wahrnehmung der Nomenklatura und dem Fußvolk zu geben. Der Berliner Bischof Markus Dröge rief hat dazu aufgerufen, die Proteste der islam- und asylkritischen Pegida-Anhänger ernst zu nehmen. Er halte die meisten Forderungen für „schlicht und harmlos".
Die frühere SED-Funktionärin Edith Martha Franke lehnte in ihrer Eigenschaft als Chefin der Dresdner Tafel eine Spendensammlung auf der PEGIDA ab. Die Ärmsten der Armen der Dresdner Bio Deutschen werden ihr diese politische Standfestigkeit gewiss danken. Thüringens neuer Ministerpräsident Bodo Ramelow von der SED-Nachfolgepartei geht von einem «seltsamen Klima» in der sächsischen Landeshauptstadt aus. Das meldete das frühere Zentralorgan der SED, das Neue Deutschland.



Die Eroberung Europas durch die USA

Die Eroberung Europas durch die USA

Eine Strategie der Destabilisierung, Eskalation und Militarisierung am Beispiel der Ereignisse in der Ukraine.

Autor: Wolfgang Bittner

Verlag: VAT Verlag André Thiele, Mainz - zur Verlagsseite 

ISBN-13:  978-3-95518-029-4

Broschiert: 148 Seiten, Auflage: 1 (1. Oktober 2014),  Preis [D]: 12,90 Euro

Seit Beginn der Ukraine-Krise springen uns in den Medien Putin-Karikaturen entgegen, in denen er als kriegslüsterner Zar dargestellt wird. Vom Abschuss eines Passagierflugzeugs in der Ostukraine bis hin zu den in einen Bürgerkrieg ausgearteten Kämpfen: Überall scheint Wladimir Putin die Schuld zu tragen. Er soll das personifizierte Böse sein.

Was nicht thematisiert wird: Der seit langem vom US-amerikanischen Geheimdienst geplante und finanzierte »Regime Change« in der Ukraine. Die USA investierten mehr als 5 Milliarden Dollar in den Sturz der legitimen Regierung der Ukraine und machten gezielt ihren Günstling Arsenij Jazenjuk zum Ministerpräsidenten.

Wie kann eine EU, wie kann ein souveränes Deutschland sich hierbei zum Gehilfen machen lassen, zumal die Sanktionen in unverantwortlicher Weise die eigene Wirtschaft schädigen? Chronologisch, vom Beginn der Maidan-Ereignisse bis zu den letzten Entwicklungen im September 2014, schildert Wolfgang Bittner die verhängnisvolle Einflussnahme der US-amerikanischen Regierung auf die zentralen Medien und die Politik Europas.

Leseprobe 1

Wenn es Probleme gibt – im eigenen Leben oder in der Politik –, ist es immer sinnvoll und zumeist auch erhellend, nach den Ursachen zu fragen. Zum Beispiel beklagen wir die ständig steigende Zahl der Flüchtlinge aus Afrika, aus dem vom Bürgerkrieg erschütterten Syrien oder aus dem Irak. Für Afrika kann man fraglos behaupten, dass es für die Menschen dort ein Unglück ist, wenn ihre Länder über Öl oder sonstige Bodenschätze verfügen; sie werden derer enteignet und fallen grenzenloser Armut ohne jede Perspektive anheim. In manchen dieser Länder herrschen bürgerkriegsähnliche Verhältnisse. Das ist auch in Syrien und im Irak der Fall, wo die Menschen ständig damit rechnen müssen, zwischen die Fronten zu geraten. Sie flüchten, denn wer will schon an einem Ort bleiben, an dem man tagtäglich um sein Leben fürchten muss.
 

Demokratie – wo und wie?

Demokratie – wo und wie?

von Eckart Spoo / Mitherausgeber der Zweiwochenschrift Ossietzky

Demokratie findet nach übereinstimmendem Urteil der deutschen Konzernmedien erstens in Deutschland statt, zweitens in anderen NATO-Staaten und drittens dort, wo diejenigen an die Regierung gelangen, die von US-amerikanischen und deutschen Institutionen dazu ausersehen und darauf vorbereitet worden sind. Nützlich ist zum Beispiel ein Studium in Yale. Kontakte zur Central Intelligence Agency, zum Bundesnachrichtendienst oder zu einer Tarnorganisation eines Geheimdienstes dürften sich früher oder später ergeben haben. Es kann auch nicht schaden, eine Zeitlang bei einem US-amerikanischen Bankkonzern angestellt gewesen zu sein.

Wenn Wahlen andere Ergebnisse haben als die von den Wortführern der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft gewünschten, muß das Militär eingreifen, und zwar möglichst das dortige, dessen Obristen in der USA ausgebildet worden sind.

Den militärischen Maßnahmen gehen gewöhnlich wirtschaftspolitische voran. Kraft seiner selbstverliehenen Kompetenz, gute Staaten zum Freihandel zuzulassen und böse davon auszuschließen, verhängt Washington Sanktionen. Der Wirtschaftskrieg hat mancherlei erwünschte Folgen: So kann das Regime, das ausgewechselt werden soll, geschwächt werden, der Schwarzmarkt kann sich ausdehnen, die Schwarzhändler (oder wie sich die Oligarchen nennen mögen) können zu Verbündeten der westlichen Wertegemeinschaft werden. So kann sich Demokratie entwickelnnämlich das, was die herrschende Meinung unter Demokratie versteht.

Wie Wahlen ausgehen, ist unwichtig. Das Ergebnis läßt sich korrigieren – wie zum Beispiel in Ägypten. Und wie in Afghanistan müssen nicht einmal alle Stimmen ausgezählt werden, bevor der westlicherseits gewünschte Kandidat Präsident wird. Einem mit großer Mehrheit wiedergewählten Präsidenten wie in Syrien schickt man islamistische Gotteskrieger aus Köln oder Hamburg auf den Hals. Als »Revolutionäre« tarnt man ukrainische Faschisten, die sich auf dem Kiewer Maidan an die Spitze von Demonstranten gesetzt haben; die USA zahlten nach Angaben der für Europa zuständigen Ministerialdirektorin im State Department, Victoria Nuland, fünf Milliarden Dollar für den Putsch.

Im eng befreundeten bluttriefenden Königreich Saudi-Arabien bedarf es gar keiner Wahlen. Die Zustände auch in den anderen Ölscheichtümern finden in den Konzernmedien kaum je Erwähnung. Zum Hauptschurkenstaat aber wird Rußland gekürt. Daß Präsident Putin demokratisch gewählt ist, haben die Meinungsmacher erfolgreich verdrängt.

Wer wagt zu vergleichen, welches Maß an demokratischer Legitimation einerseits Putin und andererseits Obama vorzuweisen haben? Wie repräsentativ die jeweiligen Wahlsysteme sind? Und wie glaubwürdig die beiden Spitzenpolitiker? Zu Obama fällt mir beispielsweise ein, daß er schon vor seiner ersten Wahl ins Weiße Haus das bis heute nicht erfüllte Versprechen gab, er werde das Konzentrationslager Guantanamo schließen. Und daß er seiner lieben Freundin Angela Merkel ins Gesicht log, als sie ihn darauf ansprach, daß sein Geheimdienst ihr Telefon abhörte. Vergleichen wir weiter: Wer von beiden, Putin oder Obama, schickt Truppen in ferne Länder? Wer mißachtet da das Völkerrecht?
  mehr.:
Demokratie – wo und wie?

Geo-Engineering und die Klima-Mafia, ob man`s glaubt oder auch nicht

Geo-Engineering: 10 wichtige Punkte - wie die Klima-Mafia das gesamte Leben auf der Erde zerstört

"1. Das weltweite Sprühen (SAG und SRM, das stratosphärische Aerosol Engineering sowie die Regulierung der Sonneneinstrahlung) vergiftet buchstäblich alles Leben auf der Erde, tagaus, tagein.
Jeder Atemzug den wir tun enthält ultrafeine toxische Nanoteilchen im 10 Nanometer-Bereich. Solche winzigen Partikel wirken äußerst schädlich auf das Atmungssystem und das Nervensystem und können mit dem vorhandenen Filtrationsmechanismus nicht herausgefiltert werden. Sie sind so klein, dass sie ungehindert durch die Lungenepithel in den Blutkreislauf gelangen. Dort können sie sich an die Zellrezeptoren als Belag anheften, sie können langsam aber sicher unsere Gesundheit und Körperfunktionen wie das Immunsystem schädigen. Diese Teilchen bilden auch eine Plattform, auf der eine wild wuchernde Vermehrung von Pilzen stattfindet.
Kürzlich gemachte Studien stellten fest, dass Pilzinfektionen zu 70% für das Aussterben von Pflanzen und Tieren verantwortlich sind.

2. Die Schutzschichten der Atmosphäre, ganz besonders die Ozonschicht und die Ionosphäre werden von Aerosolwolken zerfetzt. Dadurch wird alles Leben auf dem Planeten Erde einem gefährlichen Ausmaß an Strahlung ausgesetzt.
Die Wissenschaft der „Teilchenwolken und ihrer Wirkung auf die Ozonschicht" ist völlig klar. Solche Wolken zerstören Ozon. Das Niveau der UV-Strahlung erhöht sich dramatisch auf dem ganzen Globus.

3. SAG und SRM (sh. oben) waren sehr vermutlich die Hauptfaktoren bei der augenblicklich am ostsibirischen Riff stattfindenden Methan-Katastrophe. Diese Katastrophensituation ist nach den an der Forschung beteiligten Wissenschaftlern der massive Ausstoß von Methan am Grunde des Meeres. Die Methanhydrate haben jetzt eine Temperatur erreicht, die das früher mögliche Zurückhalten in Form von Hydraten auf dem Meeresgrund nicht mehr erlauben. Diese Erwärmung der Ozeane wurde zum großen Teil durch das Sprühen vorangetrieben. Obwohl SAG und SRM ein bedeutendes anomales Abkühlen über große Gebiete bewirken können, findet dies auf Kosten einer viel schlimmeren allgemeinen globalen Erwärmung statt. Der Ernst dieses Methan-Ereignisses kann gar nicht überbewertet werden.

4. Die Saturierung der Atmosphäre mit den Teilchen des Geoengineering vermindert und zerstreut Regenfälle. Das Übermaß der Kondensationskerne führt dazu, dass die Feuchtigkeitströpfchen an diesen Kernen hängenbleiben und sich daher nicht zusammenschließen und als Niederschlag herunterkommen, sondern weiter in Form einer künstlichen Wolkenschicht herumziehen. Dies ist einer der Gründe warum SAG und SRM eine vernichtende globale Dürre auslösen.
5. SAG und SRM verursachen eine globale Verdunkelung auf einer Skala die kaum zu begreifen ist. Gegenwärtige Zahlen geben einen globalen Durchschnitt im Bereich von 20% an, doch in manchen Gebieten, wie in Russland, beträgt die Gesamtmenge an Sonnenlicht welches jetzt die Erde erreicht ca. 30% weniger als nur vor wenigen Jahrzehnten. Diese Abnahme des Sonnenlichtes verstärkt die globalen Dürreperioden, die sich gegenwärtig ereignen. Das Sonnenlicht ist eine wichtige Komponente bei der Verdunstung.

6. SAG und SRM reduzieren die Winde. Und wiederum, Wind ist eine wichtige Komponente bei der Verdunstung. Die Forschung bei den Aerosolwolken und ihre Wirkung auf die Winde ist gut dokumentiert.

7. Die SAG- und SRM-Teilchen sind Materialien, die das Licht zerstreuen. Dadurch wird das Lichtspektrum verändert und das wird wahrscheinlich viele, bisher noch unbekannte negative Wirkungen auf alle Lebensformen haben.
Allein wenn man das Sonnenlicht blockiert ist das extrem besorgniserregend was die Photosynthese angeht, wenn man jedoch noch die Tatsache in Betracht zieht dass das Licht, welches durch die toxischen Feinstaubteilchen geht sich in einer veränderten Wellenform befindet, dann wächst die Besorgnis richtig.

8. Boden und Wasser werden ganz buchstäblich tagaus, tagein vergiftet und so durch den hochgiftigen Fallout des SRM und SAG-Sprühprogramms sterilisiert.
Der Gesamtschaden, der durch diesen Fallout entsteht konnte nie mengenmäßig erfasst werden.

9. „Bioverfügbares" Aluminium, das sich jetzt bereits in fast jedem Regentropfen befindet der auf dem Globus fällt ist sehr schädlich für fast alles Pflanzenleben. Wenn die Organismen die Kontamination entdecken, dann hören sie mit der Nahrungsaufnahme auf, um ihre DNA zu schützen. Dies kann einen sehr langsamen Tod des Organismus bedeuten, der sich quälend hinzieht. Die Wirkung des „bioverfügbaren" Aluminiums" ist ebenfalls dokumentarisch gut belegt. Besonders interessant ist hier die Tatsache, dass Monsanto sich mit der Produktion von „aluminium-resistentem" Saatgut befasst.

10. Das gesamte Wetter wird weltweit von diesen Sprühprogrammen beeinträchtigt. Gegenwärtig gibt es wenig oder kein Wetter, das man als „natürlich" betrachten könnte. Und wiederum, es gibt keine Möglichkeit auch nur damit zu beginnen, den Umfang des Schadens zu erfassen, der dem gesamten Leben auf der Erde durch SAG und SRM zugefügt wird. Wenn man aber die gegenwärtige Rate des Aussterbens berücksichtigt, die inzwischen das Tausendfache der „natürlichen Schwankung" beträgt (100.000% des Normalen), dann ist es unmöglich, wenn man erst einmal die Schwere in der Auswirkung dieses Programms richtig verstanden hat,den Sachverhalt von SAG und SRM nicht mit dem Massensterben in Verbindung zu bringen." [Hervorhebungen hinzugefügt; Anm. d. Red]
► alles lesen bei morgellons-faserkrankheit.de
weiterlesen:http://stopesm.blogspot.de/2014/12/geo-engineering-10-wichtige-punkte-wie.html#.VJ_lQxAJ